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EU-Kommissionspräsident Juncker gerät zunehmend unter Druck

Werden Junckers lukrative Steuerdeals für viele Weltkonzerne nun sein Ende als EU-Kommissionspräsident einläuten? Immerhin sind viele EU-Parlamentarier enttäuscht über das lang anhaltende Schweigen des Jean-Claude Juncker zu den Vorwürfen in seiner Ära als Luxemburgs Premier.

"Herr Juncker sollte sich unverzüglich vor dem Europäischen Parlament erklären", forderte in einer Debatte der AfD-Chef und Europa-Abgeordnete Bernd Lucke. Er solle Aufschluss darüber geben, ob die Steuertricks in seiner Zeit als Premierminister in Luxemburg den Gesetzen nach legal gewesen sind.

Luxemburg sollte Pläne vorlegen, wie sie jene den anderen EU-Ländern entgangenen Steuern zurück zahlen wollen. Schließlich hätte Luxemburg anderen Ländern finanziellen Schaden zugefügt. So beliefen sich Deutschland 80 Prozent Staatsschulden des Bruttoinlandsprodukts. Luxemburg nur zu 25 Prozent.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Druck, Kommissionspräsident
Quelle: handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2014 14:13 Uhr von Jaegg
 
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Und selbst wenn... würde Juncker für irgendwas belangt? Sicher nicht. Solche Hundesöhne gehören hinter Gittern oder vom Volke gerichtet ...
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11.11.2014 15:19 Uhr von NilsGH
 
+4 | -1
 
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Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil:

Der Angeklagte hat sich der Beihilfe zur Steuerhinterziehung in einem besonders schweren Fall schuldig gemacht.

Er wird dazu verurteilt, sein gesamtes Privatvermögen, seine Immobilien, sowie sämtliche Wertsachen zur Begleichung der entgangenen Steuereinnahmen an den deutschen Staat abzutreten.

Ferner hat sich Herr Juncker unfähig zum führen des Titels EU-Kommissionspräsident erwiesen, der ihm mit sofortiger Wirkung aberkannt wird.

Da Herr Juncker wider besseren Wissens gegen das Gesetz verstoßen hat, wird ihm zusätzlich ein lebenslanges Berufsverbot als Jurist auferlegt. Es wird ihm jedoch gestattet, im Rahmen eines 800,- €-Jobs eine Nebentätigkeit als Rechtsanwaltsfachangestellter anzunehmen.

So würde er für den Rest seines Lebens keinen Schaden mehr anrichten können und zudem der Gesellschaft nicht zur Last fallen. Wie, von 800 Euro kann man nicht leben, Herr Juncker? Fragen sie mal Herrn Sarazin oder kaufen sie sich sein Buch. Der meint, von 3,25 € pro Tag kann man sich ausgewogen ernähren. Da bleibt noch genug für ´ne Einzimmerwohnung übrig. Andere haben auch nicht mehr ...

Das Gleiche nochmal für den Staat Luxembourg, die sollen die restlichen entgangenen Steuereinnahmen tilgen. Fertig.

[ nachträglich editiert von NilsGH ]

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