10.11.14 15:04 Uhr
 136
 

Bundesrat fordert monetären Anreiz zur Verbreitung der Elektroautos

Der Bundesrat drängt auf die Einführung einer Art Kaufprämie für Nutzer von Elektroautos, um deren Verbreitung zu fördern.

Die bisherigen Pläne der Regierung, wie Bevorzugung bei Parkplätzen oder die Nutzung von Busspuren seien kein ausreichender Anreiz.

Da Elektroautos immer noch vergleichsweise teuer sind, kann das gesteckte Ziel, bis 2020 eine Million Elektroautos auf die Straßen zu bringen, nur durch eine Finanzspritze erreicht werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundesrat, Verbreitung, Anreiz
Quelle: heise.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesfinanzminister Schäuble verspricht Steuersenkung nach der Wahl 2017
Offene Stellen beim Bundeskriminalamt: Bewerber fallen bei Deutschtests durch
Ermutigung für Whistleblower: Netzwerk gründete Rechtshilfefonds

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.11.2014 15:12 Uhr von jpanse
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Nee...keine Prämie, eine Reichweite ähnlich meinem Diesel würde da schon helfen...
Das Elektroauto hat einfach ein Reichweitenproblem.
Kommentar ansehen
10.11.2014 15:24 Uhr von TinFoilHead
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Wieso Prämie beim Kauf eines solchen Wagens?
Wäre D echt an der Umwelt gelegen, könnte der gewillte Bürger seine Rußschleudern gegen einen Elektrowagen eintauschen.
Nicht ein Erlass von was weiss ich, 200 Euro, wo dann vorher die Preise der Wagen um 200 Euro angehoben werden, zum Wohle der "umweltfreundlichen" Autoindustrie...
Kommentar ansehen
10.11.2014 15:36 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Und immer wieder das alte Lied...

Der Preis ist gar nicht das Problem, es muss ja nicht jeder einen Tesla mit Vollausstattung für 80.000€ kaufen, da gibt´s ja auch noch mehr. Hauptprobleme sind und bleiben dagegen die geringe Reichweite und die fehlende Infrastruktur. Deswegen kommen derzeit für den Alltag eigentlich nur Hybridfahrzeuge in Frage. Da muss man seine Routen bzw. Strecken wenigstens nicht nach den paar Ladestationen planen.
Kommentar ansehen
10.11.2014 15:50 Uhr von SNnewsreader
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Die Umweltbilanz ist erschreckend gegenüber einem Diesel, das kommt dazu.
Kommentar ansehen
10.11.2014 16:01 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Schliesse mich SNnewsreader an...was alleine schon die Produktion eines solchen Fahrzeugs die Umwelt versaut ist mit herkömmlichen Fahrzeugen nur schwer zu überbieten...dazu kommt noch der Wirkungsgrad abhängig von Verbrauch und Reichweite...nein danke...
Kommentar ansehen
10.11.2014 16:52 Uhr von NilsGH
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
" Der Bundesrat drängt auf die Einführung einer Art Kaufprämie für Nutzer von Elektroautos, um deren Verbreitung zu fördern. "

Achso, weil die popeldrehenden Pappnasen der Politik sich mal wieder utopische Ziele mit fragwürdigem Nutzen aus der Nase gezogen haben sollen wir nun auch noch jedem, der sich so ein unsinniges Gefährt kauft, die Kiste mit unserem Geld finanzieren? Klar.

Denn nichts anderes würde hier gemacht: Jeder arbeitende Bürger würde anderen das Auto durhc siene Steuern mitfinanzieren. Ich glaub´ es geht los.

Pack mal die zur Produktion des Stroms und der Batterien notwendigen CO2-Emissionen auf die Abgaswerte der Hybridautos drauf bzw. zähle sie für die E-Autos zusammen. Dann sieht deren CO2-Bilanz auch nicht mehr viel rosiger aus, als bei einem spritsparenden Kleinwagen als Diesel.

Alles Augenwischerei, was hier betrieben wird.

Klar sind E-Autos die Zukunft. Aber nur, wenn man alternative Speichermöglichkeiten für den Strom entwickelt hat und diesen auch aus 100 % regenereativen Energien produziert. Dazu müssten aber auch für die Produktion des "grünen Stroms" erst mal rentable Verfahren her.

Wenn man unsere grüne Energie heute nicht massivst subventionieren würde, wäre der unbezahlbar. Wir zahlen mindestens zwei Mal für unseren Ökostrom. Durch die Hintertür (z.B. durch die Klagen gegen die AKW-Abschaltungen und Steuererleichterungen für die "grüne Revolution") aber sicher noch ein paar mal mehr für unseren Storm.

Ergo ist diese Technologie aktuell völliger Unsinn. Stattdessen sollte man die Autos mal wirklich wesentlich effizienter machen und Innovationen in diesen Bereichen nicht in den Schubladen der Konzerne verschimmeln lassen.

Beispiel: Vor Jahren hat ein Deutscher ein funktionierendes System entwickelt, das das Motorenöl rückstandslos reinigen kann. Man bräuchte innerhalb der Lebenszeit eines Autos keinen einzigen Ölwechsel mehr. Statt den Nobelpreis hat er Klagen erhalten. Das System ist ind er Versenkung verschwunden. Klar, ist ja nicht gewollt.

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Marktforschung: Menschen in Deutschland geben mehr Geld für Schoko-Nikoläuse aus
USA: Illegale Party - Mindestens neun Tote bei Feuer in kalifornischem Lagerhaus
Bundesfinanzminister Schäuble verspricht Steuersenkung nach der Wahl 2017


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?