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BND: 300 Millionen Euro für Ausspähung von verschlüsselten Verbindungen

Der BND will bis 2020 300 Millionen Euro für eine digitale Aufrüstung beantragen.Dies geht aus einem geheimen Bericht für die "Strategische Initiative Technik" hervor. Die Initiative ist dafür zuständig, Geld für den BND zu bewilligen oder abzulehnen.

Neben Geld für den Ausbau der Überwachung auf ausländische soziale Netzwerke und einem Frühwarnsystem für Cyberattacken beantragt der BND Geld, um auch gesicherte Internetverbindungen mit HTTPS und SSL überwachen zu können.

Ein Teil des geplanten Programmes heißt "Swop" und sei umfassend und kompliziert. Es dient zur Ausspähung ausländischer Geheimdienste und kostet 26 Millionen Euro. Es soll nächstes Jahr in kraft treten.


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WebReporter: NewsBuzzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, 300, BND
Quelle: t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2014 15:03 Uhr von NewsBuzzer
 
+9 | -0
 
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Dass der BND der NSA nacheifert, ist schon länger bekannt. Aber ich finde es absolut nicht berechtigt Hunderte Millionen Steuergelder für das Ausspähen der eigenen Bürger zu verwenden.
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10.11.2014 15:16 Uhr von Real18Life
 
+2 | -0
 
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Wieder so n "geheimer Bericht".
Nicht das es jemand raus bekommt.
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10.11.2014 15:19 Uhr von TinFoilHead
 
+1 | -0
 
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Wurde nicht schon vor Monaten überall darüber berichtet, das der BND zufällig genau 300 Millionen zum Ausspähen der "Sozialen" Netzwerke bekommt, bekommen möchte?

Geheim also....

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