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Sozialwissenschaftler: "Kinder werden gezwungen, Homosexualität gut zu finden"

Der Osnabrücker Sozialwissenschafts-Professor Manfred Spieker findet es nicht gut, dass an Schulen Toleranz für verschiedenen sexuelle Lebensarten gefordert wird.

"Kinder werden gezwungen, Homosexualität gut zu finden", so der Forscher.

In einem Vortrag warnte er vor einer Lobby der Homosexuellen, die nun in den Schulen ihre Arbeit fortsetzen würde.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kind, Homosexualität, Einstellung
Quelle: huffingtonpost.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2014 14:45 Uhr von magnificus
 
+44 | -31
 
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Nein. Wie er schon sagte geht es um Toleranz, nicht um "gut finden".
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10.11.2014 14:55 Uhr von rubberduck09
 
+29 | -13
 
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Toleranz wird aber schon politisch korrekt verordnet oder warum hat ein Herr ´Wurst´ den ESC gewonnen aber wird dann nachdem die Verordnung doch nicht so gezogen hat doch ständig Platz2 im Radio gespielt?
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10.11.2014 15:10 Uhr von Steel_Lynx
 
+28 | -15
 
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@Herr Professor
Manfred Spieker ist Professor für Christliche Sozialwissenschaften am Institut für Katholische Theologie der Universität Osnabrück.
Der gute Herr ist gegen eine Krankheitsdiagnose bei künstlicher Befruchtung und natürlich ist in seinen Augen Tolleranz gegen alles "unnatürliche" ein Zwang.

Das sowas von Jemadem kommt der zu dem Verein gehört ist mir ganz klar.
Am besten wir benutzen alle keine Kondome mehr, ist ja eine Sünde, und verrecken alle an Aids, Syfilis oder Krätze. Dann hören wir noch auf uns zu Bilden und zerstören das ganze Hexenwerk der Wissenschaft.
Dann sagt die Kirche wieder "Alle mir nach" und wir als Schafe "Määähhhhh"......

Das einzige wozu diese Kinder "gezwungen" werden sollten, ist nicht auf die Idioten und deren Moralvorstellungen aus dem Mittelalter zu hören.
Sexualität, egal in welcher Ausprägung, ist das natürlichste der Welt!!!
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10.11.2014 15:28 Uhr von psycoman
 
+19 | -3
 
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Quatsch, man soll nur akzeptieren, dass es gleichgeschlechtliche Partnerschaften gibt, gut finden muss man das noch lange nicht.
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10.11.2014 15:32 Uhr von Schmollschwund
 
+7 | -1
 
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Stille Post, auf die beschissenste Art.

Die Quelle allein, ist ja schon Grottenschlecht geschrieben. Da gibt´s noch nicht mal ansatzweise irgendwelche Quellangaben, oder ähnliches.

Das hier geschriebene sind dann grad noch die Fetzen, die irgendwo hängen geblieben sind.

Bei dem Thema könnte man sich schon a bissl mehr Mühe geben.
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10.11.2014 15:36 Uhr von Kockott
 
+6 | -1
 
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der gute Prof sollte sich mal eher kritisch zum Thema Religion äußern und deren Erziehung bei bei Kindern - das betrifft fast den ganzen Erdball
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10.11.2014 15:44 Uhr von TinFoilHead
 
+17 | -13
 
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"Kinder werden gezwungen, Homosexualität gut zu finden"

Stimmt das denn nicht irgendwie auch? Früher musste man sich in seiner Kindheit mit solchen Themen gar nicht beschäftigen, da war man einfach Kind!

Und wenn Mädchen heute, nachdem es mit dem ersten Freund in die Brüche geht ,denken, sie seien deshalb, weil es nicht ewig hielt, lesbisch, weil das ja immer und überall so erzählt wird: "Wenns mit den Jungs nicht klappt, schäme dich nicht, es auch mit Mädchen zu probieren(oder eben auch umgekehrt), dann bist du wohl lesbisch(oder im umgekehrten Falle schwul), nicht schlimm...", wie gestern hier auf SN jemand irgendwo schrieb, weil er dies "live" mitbekommen hatte, kann man schon sagen, das da was dran ist.
Denn wer so etwas nicht gut findet, der wird sich wohl auch nicht dafür Entscheiden. Es sei denn, es wird mit ausreichend "Werbung" dafür sorgt, das Kinder sich schon Gedanken um so etwas machen müssen.
Kids essen ja auch lieber von McDonalds, statt das gesündere, nahrhaftere, wohlschmeckendere, billigere und bessere Essen von Mutti.
Von wem werden diese Kids mit Werbung bombardiert, von Mc Donalds, oder von Mutti?
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10.11.2014 15:47 Uhr von GroundHound
 
+16 | -8
 
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Herr Spieker ist emeritierter Professor für Christliche Sozialwissenschaften.

Mal wieder ein christliche Hassprediger im Deckmantel der Wissenschaft.

So langsam kotzen mich solche verkappten Religioten echt an.

Dieser Dr. Blume ("Religionswissenschaftler"), auch ein Hardcore-Christ, der auf N-24 davon schwadroniert, dass ohne Religion die Menschheit ausstirbt. Dann diese ganze Kreationismus-Pseudowissenschaft.

All das gehört zu der neuen Strategie der religiösen Rechten: Einen auf Wissenschaftlich machen und mit Pseudowissenschaft Eindruck auf unbedarfte Menschen erzielen.

Wir brauchen unbedingt ein Qualitätssiegel für Wissenschaftler und wissenschaftliche arbeiten.

Es muss verhindert werden, dass Pseudowissenschaftler mit Ihrer Werbung für Religionen/Verschwörungstheorien/Homöopathie und ähnlichem Mist den Namen der Wissenschaft missbrauchen.
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10.11.2014 15:55 Uhr von Borgir
 
+14 | -12
 
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Ganz unrecht hat er da nicht. Eine eigene Meinung darf man sich gar nicht mehr bilden, weil diese negativ gegenüber Homosexuellen ausfallen könnte. Und eine negative Meinung zu dem Thema ist nicht mehr gewollt. Wo dabe die Meinungsfreiheit bleibt weiß ich nicht, aber ich kann sie nicht erkennen.
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10.11.2014 16:38 Uhr von ghostinside
 
+10 | -5
 
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Sollen die Lehrer den Kindern denn etwa beibringen, dass Homosexualität scheiße ist?
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10.11.2014 16:43 Uhr von Kennyisalive
 
+13 | -8
 
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@Borgir
Das wird deshalb so sein, weil es an Homosexualität nun mal nichts negatives gibt.
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10.11.2014 17:08 Uhr von Atze2
 
+12 | -10
 
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Das Wort "homophob" muss mit aller Gewalt in die Köpfe der Kinder geprügelt werden.

Nicht das ein Kind in der ersten Klasse einen "Schwulen-Witz" reisst. Damit könnte es ja Minderheiten diskriminieren.

Frei nach Serdar Somuncu:
Jede Minderheit hat ein Recht darauf verarscht zu werden.
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10.11.2014 17:14 Uhr von Shalanor
 
+11 | -6
 
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Der Verehrte Herr sollte zuerst seine Kinderfickersekte begutachten was da nicht so natürlich ist.
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10.11.2014 19:26 Uhr von blaupunkt123
 
+10 | -9
 
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Hat er auch recht. Jeder der etwas dagegen sagt, oder den das anekelt, der wird beschimpft, bis er seine Meinung umkehrt.
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10.11.2014 19:34 Uhr von masche1976
 
+11 | -4
 
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@tinfoilhead: du gehst in deiner betrachtung davon aus, dass man sich dafür ENTSCHEIDET, schwul oder lesbisch zu sein. - dem ist aber nicht so.

sicherlich gibt es gerade in der pubertät bei so manchem eine gewisse verwirrung, was die sexuelle ausrichtung angeht; und einige "probieren" dann auch mal gleichgeschlechtlichen sex aus.

wer jedoch nicht wirklich schwul oder lesbisch VERANLAGT ist, bei dem wird das eine phase sein, die nach einiger zeit zuende ist.

niemand wird dadurch homosexuell, weil es vielleicht/hoffentlich irgendwann mal einfacher sein wird, dass man nicht der gesellschaftlichen "norm" entspricht. - aber für diejenigen, die wirklich schwul oder lesbisch sind, wird es einfacher sein, damit zurecht zu kommen, ohne angst vor ablehnung haben zu müssen.

auch heute noch ist die selbstmordrate bei homosexuellen jugendlichen überdurchschnittlich hoch, weil viele aus angst vor ablehnung in familie, freundeskreis, etc. keinen anderen ausweg sehen, als sich das leben zu nehmen. wenn man sich so einfach umentscheiden könnte, was die sexuelle orientierung angeht, glaubst du nicht, dass die meisten genau das tun würden, um problemen aus dem weg zu gehen? denk mal drüber nach...

es geht nicht darum, dass jeder homosexuelle gut finden muss, sondern darum, leuten mit nicht-heterosexueller ausrichtung das leben nicht unnötig schwer zu machen.
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10.11.2014 19:50 Uhr von masche1976
 
+6 | -1
 
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@wok..

es ist wahr, dass noch niemand die tatsächlichen ursachen für homosexualität herausgefunden hat.

nichtsdestotrotz ist homosexualität nicht nur beim menschen, sondern bei allen möglichen spezies zu finden, weswegen man z. b. darüber spekulieren kann, ob es sich nicht um eine art von mutation handelt, die überpopulationen vorbeugen soll.

mir ging es auch nur darum, dass sich niemand willentlich dafür ENTSCHEIDET, schwul oder lesbisch zu sein. - andernfalls mach doch einen einfachen test und entscheide dich, mal eine weile schwul zu sein...
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10.11.2014 20:48 Uhr von fox.news
 
+11 | -2
 
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@ wok..

"Demnach müsste das ja genetisch bedingt sein.
Also doch eine Krankheit [...]"

Homosexualität ist ungefähr genauso sehr "Krankheit" wie bspw. Linkshändigkeit (welche auch die eindeutige Ausnahme im Vergleich zu Rechtshändigkeit ist).
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10.11.2014 20:52 Uhr von WasZumGeier
 
+10 | -1
 
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Oh ja. Und das ist nicht mal das schlimmste. Hier in meiner Heimat wird den Kindern schon von den Eltern eingetrichtert, dass sogar "töten" was schlimmes wäre und das alle Menschenleben wertvoll wären. Voll die Meinungsmache ey, richtig ekelhaft!
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10.11.2014 21:20 Uhr von ms1889
 
+2 | -8
 
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wat isn dat fürn typ...werft ihn aus der uni..bzw entzeiht im sein prof status...
kinder sollen toleranz lernen..er macht also vor was er will: keinerlei toleranz...

als erzihungswissenschaftler versagt er damit total...er scheint ein recht gesinnung zu haben, da diese intollerante haltung meist nur bei religösen fanatikern oder rechtsradikalen zu finden ist...oder bei menschen, die ihre eigene homosexualität verschleiern wollen.

wobei katholiken wie er setze ich mit leuten von IS,el-caida,boko haram oder jeden anderen islamistischen terroristen gleich...gesinnungstechnisch...ist katholizismus gleich.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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10.11.2014 22:22 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+7 | -4
 
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Wenn der gute Mann in seiner Wissenschaftlichen Ausbildung aufgepasst hätte, dann wüsste er das Kinder einem solchen Gesellschaftlichen Moralbild ersteinmal neutral gegenüberstehen.. und die massive Ablehnung von Homosexualität als "unnormal" erst durch die Erziehung und Indoktrination der Erwachsenen erzogen wird.

Einem Kind ist es völlig egal ob sich zwei Männer/zwei Frauen oder Mann und Frau lieben.. Hauptsache ist nur das diese Menschen sich lieben.
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10.11.2014 22:42 Uhr von TeKILLA100101
 
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@JohnDoe_Eleven

Korrekt. Und durch dieses ewige "Schwul ist cool" getue, was seit Jahren nun die Runde macht, bekommen Kinder nach und nach eingetrichtert, dass Mann und Frau nicht normal sind...

Ich denke, ich werde es nicht mehr erleben, meine Kinder wohl auch nicht. Die Menschheit wird daran verrecken, weil Frauen nur noch Frauen wollen und Männer nur noch Männer...

Edit:
Bevor hier einer mit Schwulenhasser oder homophobie ankommt. Mir ist die Sexualität von anderen Menschen unendlich egal, solange die es nicht in die Öffentlichkeit tragen! Das gilt für Homos und Heteros! Nur haben die Heteros keinen Christopher Street Day...

[ nachträglich editiert von TeKILLA100101 ]
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10.11.2014 23:16 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+9 | -6
 
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@ TeKILLA
Etwa 5-8 % aller Menschen sind Homosexuell.. selbst WENN Kinder Toleranz und Akzeptanz gegenüber anderen Lebensweisen "eingetrichtert" bekommen .. wird die Menschliche Spezies dadurch nicht aussterben, da Homosexualität NICHT erziehbar ist oder aufdoktriniert werden kann..

Das einzige das passieren könnte wäre, das die zukünftigen Generationen etwas Toleranter und Humanistischer werden würden als du es scheinbar bist.
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10.11.2014 23:48 Uhr von Weltenwandler
 
+4 | -0
 
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jede Art von sozial etablierter Meinung ist schlussendlich ein Zwang. Wenn ich in einer Gesellschaft groß werde die ein beliebiges Thema, hier halt Homosexualität, scheiße findet werde ich letztendlich sozial gezwungen es auch scheiße zu finden. Klar könnte ich anderer Meinung sein, doch man würde mich sicher komisch angucken und irgendwann beginnen mich sozial auszugrenzen. Umgekehrt ist das natürlich derselbe Zwang, nur eben in die andere Richtung. ist es also gesellschaftlich verpönt Homosexualität schlecht zu finden wird ein Kind versuchen sich eher in die andere Richtung zu orientieren. Daher ist die Grundaussage korrekt.

Man müsste halt nur der Vollständigkeit halber erwähnen das dasselbe für jede Sozialnorm gilt. Denn im Gegensatz zur landläufigen Meinung sind die meisten Menschen eben doch zu blöd zu solch einer einfachen Erkenntis allein zu finden obwohl es nur nötig wäre diesen Gedanken einen einzigen Schritt selbst weiter zu denken.

Ich meine, hier gibt es ja genug Leute die seine Aussage aufgrund seiner Verbindungen zu den christen in Frage stellen. Sie beurteilen den Boten statt die Botschaft zu durchdenken. Ich meine, man kann eine Erkenntis die man für falsch hält ja ablehnen, doch der Bote sollte dabei kein Kriterium sein. Das ist genau wie beim Lobbyismus, nicht jede Idee die von einem Lobbyisten kommt ist schlecht und nicht jeder Wissenschaftler mit religösen Banden fälscht seine Daten zugunsten seiner eigenen Ideale.
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11.11.2014 05:44 Uhr von Gimpor
 
+4 | -2
 
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So ein Unsinn. Der Mann ist NICHT! Sozialwissenschaftler! Der Typ ist Professor für Christliche Sozialwissenschaften am Institut für Katholische Theologie der Universität Osnabrück. Für mich ist das nichts anderes als ein Theologe.
Der soll mal aufhören, seine katholische Meinung als Wissenschaft zu verkaufen und zurück in die Kirche gehen. Sowas braucht man an Universitäten nicht. Pseudowissenschaftler gibt es genug im Internet.

[ nachträglich editiert von Gimpor ]
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11.11.2014 06:15 Uhr von Olington
 
+3 | -3
 
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Jede Spezies wendet sich zu Fortpflanzungszwecken dem anderen Geschlecht zu, Ursachen dazu sind in folgendem Artikel ziemlich gut beschrieben, auch wenn er eher auf Schwulenfreundlichkeit abziehlt, habe ich dazu meine eigene Meinung und DAS IST AUCH GUT SO ;)

http://www.welt.de/...

[ nachträglich editiert von Olington ]

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