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Kalifornisches Start-Up macht Batterien WLan-fähig

Die Start-up Firma Roost hat eine neun-Volt Batterie entwickelt, die über ein WLan-Modul verfügt. Darüber können rein batteriebetriebene Geräte ins heimische WLan gehängt werden.

Roost peilt anfangs beispielsweise Rauchmelder an, die mit der Technik bis zu fünf Jahre online bleiben könnten. Die Steuerung erfolgt über eine Handyapp.

Weiterhin will Roost das System auch in kleinere Batterien verbauen können, um andere Geräte ebenfalls vernetzen zu können.


WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Start, Batterie, Start-Up
Quelle: heise.de

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10.11.2014 14:19 Uhr von ted1405
 
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Okay ... dann können die Geräte über WLAN also ein und ausgeschaltet werden. Soweit ganz hübsch, wenn auch nicht überlebenswichtig und vermutlich auch nicht kostengünstig.

Aber weshalb zur Hölle führt man dann gerade Rauchmelder als Beispiel an!? Welchen Sinn soll es machen, die ein- und ausschalten zu können?


AddOn:
Ein kleines bisschen mehr Information in der News hätte sicherlich nicht schlecht getan. So steht dann in der Quelle noch, dass die Batterie im Rauchmelder dann einen Feueralarm (über Leistungsmessung und Mikrophon) erkennen und per WLAN weitermelden kann. Und das macht dann durchaus Sinn.

Aber ob ich dann auch noch Mikrophone mit WLAN-Anbindung in jedem Raum haben muss, halte ich zumindest für mich für sehr fragwürdig und unnötig.

[ nachträglich editiert von ted1405 ]

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