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Dortmund: Junger Mann wollte, dass die Polizei ihn erschießt

Auf einem Gelände in Dortmund war ein 23 Jahre alter Mann dabei, militärische Übungen abzuhalten und schoss zweimal mit einer Waffe in die Luft. Dabei rief er, dass die Polizei kommen solle. Als die Beamten eintrafen, richtete der Mann seine Waffe auf die Beamten.

Die Beamten zogen ebenfalls die Waffen und forderten den verwirrten Mann auf, die Waffe fallen zu lassen. Nach langen Verhandlungen ergab sich der Mann.

Die Waffe des Verwirrten war mit Platzpatronen geladen. Der 23 Jährige erklärte der Polizei, dass er sich habe erschießen lassen wollen. Man brachte den Mann in eine psychiatrische Einrichtung.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Polizei, Dortmund
Quelle: westline.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2014 11:28 Uhr von Bodensee2010
 
+40 | -5
 
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Man stelle sich vor , die Polizisten hätten diesen Typ wirklich erschossen
Was wäre dann wieder von bestimmten Gruppen auf die Polizei eingeprügelt worden
Da wäre das immer wieder gern genommene Schlagwort von Polizeigewalt angeführt worden
Das auch Polizisten durch solche Vorfälle möglicherweise Seelisch Leiden interesiert dann überhaupt nicht
Hier haben sie umsichtig und Lebensrettend reagiert , da gibt es keinen Beifall da heisst es nur das ist ihr Job
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10.11.2014 12:05 Uhr von Knutscher
 
+9 | -13
 
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@ Bodensee2010

Grundsätzlich richtig. Aber gibt es auch unter Polizisten Ratten, die oft genug den Job missbrauchen.

So zum Beispiel vor zwei Jahren in Regensburg. Dort sollte ein Student von zwei Beamten aufs Revier gebracht werden. Angeblich sei der Student ausgeflippt und machte den Einsatz der Dienstwaffen notwendig.
Merkwürdig nur, das der Junge von 17 Kugeln getroffen wurde. Eine in die Brust und der Rest im Rücken des Jungen.
Waffe oder ähnliches wurde bei dem Jungen ebenfalls nicht gefunden.
Die Beamten sitzen übrigens mittlerweile im Knast.
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10.11.2014 12:05 Uhr von H.istory
 
+7 | -3
 
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@Bodensee 2010

Wahre Wort!

[ nachträglich editiert von H.istory ]
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10.11.2014 12:49 Uhr von TinFoilHead
 
+2 | -8
 
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Junger Mann wollte, dass die Polizei ihn erschießt

Hätte er ja auch einfach sagen können, da findet sich bestimmt jemand, aus dem rechten Millieu, KKK vielleicht, oder so... ;-)
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10.11.2014 15:14 Uhr von onkelmihe
 
+2 | -4
 
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@blubb42
Bin ganz deiner Meinung; ich hätte da scho 3x geschossen.. Eigenschutz geht IMMER vor.. bei Feuerwehr, Rettungsdienst, etc.!
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10.11.2014 16:07 Uhr von ParaMAX
 
+4 | -0
 
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Im Bezug auf "...ich hätte geschossen...", klar geht Eigenschutz vor, aber ob die sich direkt gegenüber standen und es zu erwarten gewesen ist das er schneller schiessen kann ist doch hier garnicht beschrieben.

Und ich glaube es nimmt hier keiner wirklich ernst was es für einen Schusswechsel-Gewinner bedeutet ein Menschenleben beendet zu haben - so geil darauf ist man bei der Polizei nicht. Sonst gehört man da einfach nicht hin. Die Polizeit (ich bin jetzt kein Fanboy oder so) ist nicht nur dafür da sich selber zu schützen, sondern den vermeintlichen Schützen auch, meist vor sich selber...
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10.11.2014 19:10 Uhr von Gesundheitsausmister
 
+1 | -3
 
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Man brachte den Mann in eine psychiatrische Einrichtung.

und genau dort wollte er hin.
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10.11.2014 19:44 Uhr von Rammar
 
+0 | -2
 
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@Knutscher
Quelle?
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11.11.2014 10:31 Uhr von Lord_Prentice
 
+1 | -0
 
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Der Fehler im Plan war wohl das er zu viele US-Serien und/oder News geguckt hat. Unsere Beamten sind schlauer, geschult und keine Psychpathen. Zumindest nicht alle :P
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11.11.2014 11:43 Uhr von NiGakki
 
+0 | -0
 
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Naja, kann auch ganz andere Hintergründe haben.
Bei Selbstmord greift z.B. die Lebensversicherung nicht.

Vielleicht war er sehr krank und wollte mit dieser Tat die Auszahlung der Lebensversicherung bewirken?

Wenn man nämlich, auch wenn es von der Polizei ist, erschossen wird oder anderst stirbt, wo es eindeutig NICHT auf Selbstmord zurückzuführen ist, muss die Lebensversicherung die Prämie auszahlen.

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