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Versuche mit Ratten: Stammzellen helfen gegen Parkinson

In einer Studie der Lund Universität haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Stammzellen im Kampf gegen Parkinson Schäden am Gehirn beheben können. Das Team der Biologin Malin Parmar hat dieses Ergebnis an Hand von Ratten belegen können.

Vermutlich ab 2017 können erste Tests am Menschen durchgeführt werden.

Die Forscher haben durch Injektion von modifizierten embryonalen Stammzellen an Hand von Ratten aufgezeigt, dass die Schädigung die durch den Mangel an Dopamin im Gehirn entsteht, wieder korrigiert werden kann.


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WebReporter: AMB
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Versuch, Ratte, Parkinson, Stammzellen, Klinische Studie
Quelle: pressetext.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2014 08:34 Uhr von AMB
 
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Schade, dass man noch nicht so einfach körpereigene Stammzellen dafür benützen kann, denn diese würden schon von vornherein aus dem eigenen Körper sein und sämtliche andere Bedenken wären dann minimiert.
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10.11.2014 11:23 Uhr von MRaupach
 
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waaa, da kommt doch gleich der Aufschrei:

Böse Tierversuche!

Böse Stammzellenforschung!

*hust*

btw. die Möglichkeit das Stammzellen bei Parkinson helfen können wurde schon immer von Stammzellenbeführwortern, wie ich auch einer bin, als Argument angegeben.

Das ist wieder der typische Ethik-Streit!

Wie weit darf man gehen um Menschen zu heilen? ;)

Die Frage ist nicht leicht zu beantworten, aber in diesem Fall bin ich froh, dass es Ergebnisse gibt :)
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10.11.2014 18:39 Uhr von AMB
 
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Stammzellen Forschung ist in meinen Augen sinnvoll und warum man immer so ein Geschies macht ist mir noch nicht ganz klar. Allerdings verstehe ich, wenn man es nicht zuläßt, daß Stammzellen durch das Töten von einem Organismus gewonnen werden.

Vielleicht würde es helfen, wenn man einen Weg findet, wie man Stammzellen auf einfachem Weg aus einem Menschen selbst erhalten kann. Dann würde es so sein, daß der Mensch sich selbst hilft. Dagegen könnte niemand etwas haben.

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