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Fulda: Vergiftet - Waschbär muss erschossen werden

In Fulda wurden am Samstagnachmittag zwei Waschbären vergiftet aufgefunden. Eines der beiden Tiere war einem erbitterten Todeskampf ausgesetzt: Das Tier lag regungslos in der Sonne, atmete noch, und zuckte gelegentlich. Der andere Waschbär wurde ca. 400 Meter entfernt bereits tot aufgefunden.

Der noch lebende Waschbär musste mit zwei Schüssen von einem Polizisten von seinem Leid befreit werden. Die Polizei geht bei der Vergiftung von Rattengift aus. Doch das Ereignis ist kein Einzelfall: 2011 gab es in Wolfhagen einen ähnlichen Vorfall.

Die umliegenden Bewohner sorgen sich nun um ihre Kinder und Hunde, die sich auch an dem Rattengift vergiften könnten. Es ist unklar, ob das Rattengift vielleicht sogar bewusst gegen den Waschbär eingesetzt wurde. Fest steht: Waschbären scheinen nicht die beliebtesten Mitbewohner zu sein.


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WebReporter: NewsBuzzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Sorge, Gift, Ratte, Fulda, Waschbär
Quelle: osthessen-news.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2014 08:03 Uhr von NewsBuzzer
 
+16 | -8
 
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Ich finde es traurig, dass man Tiere nicht besser vor Vergiftungen und anderen Gefahren schützen kann/will.
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10.11.2014 08:58 Uhr von lucstrike
 
+9 | -4
 
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@NewsBuzzer
voll zustimme, und ich finde es auch noch traurig das es Hirnis gibt die deinen Post mit Minus bewerten ...öö
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10.11.2014 09:01 Uhr von VerSus85
 
+3 | -19
 
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10.11.2014 09:06 Uhr von architeutes
 
+7 | -4
 
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@VerSus85
Wenn meine Hund oder Katze so elend vergiftet wird ist das die wichtigste Sache der Welt für mich ,zumindest an den folgenden Tagen.
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10.11.2014 09:18 Uhr von Yoshi_87
 
+6 | -1
 
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Mhm hier in der Ecke wird auch überall Rattengift ausgelegt, völlig normal. Gibt dazu auch Warnschilder. Dafür müsste man eben seine Hunde an der Leine halten und auf die Kinder aufpassen. Sollte so schwierig nicht sein.
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10.11.2014 09:58 Uhr von jschling
 
+6 | -1
 
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"Waschbären scheinen nicht die beliebtesten Mitbewohner zu sein"
was mich sowas ankotzt - Naturschutz ja Bitte, aber nicht in meinem Garten :-(
Seit ca einem Jahr muss ich mich hier mit einem Marder rumärgern. Klar bekommt man einen Hass auf das sch!ss Vieh, wenn neben Marderkacke wieder mal ein halb zerfetzter Vogel im Garten liegt, das ist nicht appetitlich Unterm Strich würde aber auch keiner meiner Nachbarn auf die Idee kommen das Vieh umzunieten, wenn man an Dinge wie Garagentor immer schliessen denkt, kann man doch auch mit so einem Tier leben.
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10.11.2014 10:08 Uhr von Delios
 
+11 | -3
 
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An alle diejenigen die hier soviel Mitleid mit dem Waschbären als solches haben:
Der Waschbär ist hier in Europa ein Schädling. Er ist ein Allesfresser und er kommt überall hin um sich seine Beute zu holen. Er kann klettern, schwimmen und buddelt Löcher. Er frisst auch in den Nestern der Vögel die Eier weg.

Im Übrigen ist er in vielen Gegenden zum Abschuss freigegeben.

Das Einzige wo ich zustimme ist die Art der Tötung bei dem aus der Nachricht. Es sollte wenn dann schon ein schneller Tod sein...
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10.11.2014 10:40 Uhr von quade34
 
+4 | -7
 
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Wer zahlt von den "Tierschützern " freiwillig die Dachdeckerrechnungen für die Waschbärenschäden? Keine Kommune, keine Versicherung und keine sonstige Organisation fühlt sich zuständig. Des Weitern ist der Abschuß in Wohngebieten verboten. Die örtlichen Jäger werden der Plage in ihren Wäldern nicht Herr. Mit jedem Abschuß wird der Vermehrungsdruck stärker, wie beim Schwarzwild. Es ist also kein Wunder, dass Menschen zur Selbsthilfe zu Gift greifen. Es gibt noch viele andere Tiere, die sich zur Plage entwickel dürften. Das sind Biber, Bisam, Marderhund, Kormorane, Graureiher, Schwäne und bald auch die Wölfe.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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10.11.2014 12:49 Uhr von AMB
 
+1 | -0
 
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Warum mußte er erschossen werden, wenn es doch Rattengift war. Heute wird doch allgemein nur Rattengift verwendet für das man mit Vitamin-K ein Gegenmittel hat?
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10.11.2014 13:41 Uhr von omar
 
+1 | -0
 
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Wie kann man denn die Tiere vor solchen Sachen schützen?
Ich meine selbst wenn es kein Vorsatz war: Wenn jemand seinen Garten von Rattenbefall befreien will, kann es ja unbeabsichtigt passieren, dass diese "unerwünschten Gäste" sich da bedienen und darunter dann leiden müssen...
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10.11.2014 13:43 Uhr von omar
 
+0 | -2
 
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@jschling:
Gegen Marder gibt es ne Menge Abwehrmöglichkeiten, ohne das Vieh zu töten...
Ich hab z.B. im Auto einen Ultraschall-Marderschreck. Das Pfeiffen scheint die Viecher fern zu halten...
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10.11.2014 17:16 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -0
 
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@Micha23
Ich denke BastB wollte darauf hinaus, dass der Waschbär in Europa ein Neozoon - also eine nicht heimische Tierart ist. Solche arten haben potenziell verheerende Folgen für die einheimische Flora und Fauna, ein gutes Beispiel sind Kröten und Kaninchen in Australien.

Und was die Marderpfeifen angeht, ich hoffe, dass nie ein Nachbar so ein Ding installiert. Ich weiß nicht, warum die Ultraschall im Namen haben, das klingt eher wie ein alter Röhrenfernseher nur deutlich lauter.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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06.12.2014 15:24 Uhr von Arne 67
 
+0 | -0
 
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Wie um alles in der Welt kann mna für ein "regungslos auf dem Boden liegenden Waschbären" 2 Schüsse benötigen???

Dem Polizisten solte man sofort das Recht für die Waffe entziehen ! Er stellt eine Gefahr für sich und vor allem für seine Umwelt dar.

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