09.11.14 17:14 Uhr
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Burger King steht vor der Eröffnung der ersten Filialen in Indien

In den nächsten Monaten will der Fastfood-Riese Burger King trotz heiliger Kuh in Indien seine ersten Filialen eröffnen.

Neben Hammel- und Hünchenfleischgerichten soll es vor allem Salate geben.

Mit diesen Filialen will die Burgerkette erste Erfahrungen für das weitere Vorgehen auf dem Kontinent sammeln. Konkurrent McDonalds ist seit beinahe 20 Jahren in Indien präsent.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Indien, Eröffnung, Burger King
Quelle: wirtschaftsblatt.at

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2014 17:48 Uhr von Katerle
 
+3 | -7
 
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klingt zumindest gesünder als hierzulande
hammel wäre auch hier mal was neues
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09.11.2014 18:25 Uhr von Humpelstilzchen
 
+3 | -5
 
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Nach den "Kolonialherren" kommt nun der nächste "Segen" der westlichen Welt zu den Indern!
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09.11.2014 20:13 Uhr von Pavlov
 
+2 | -7
 
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Naja, ein Burger hat zwar klassisch Fleisch drauf, doch auf Dauer müssen wir den Fleischkonsum sowieso einschränken...oder die Menschheit.

Zudem verkaufen diese Ketten schon lange nicht nur mehr Burger, da ist eigentlich ganz interessant, wenn sie auch mal ihr vegetarisches Angebot bzw. das Angebot, wo man sich zumindest sicherer sein kann, dass es nicht unter zweifelhaften Umständen entstanden ist, vergrößern.
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09.11.2014 20:37 Uhr von BeatDaddy
 
+3 | -4
 
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Warum nicht gleich den Eskimos Kühlschränke verkaufen? Oder Sand mit an den Strand nehmen? 850 Millionen Vegetarier freuen sich schon;)
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09.11.2014 22:13 Uhr von Fishkopp
 
+2 | -1
 
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Wie heisstn der erste Rindfleischburger dort ? McHoly ?
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09.11.2014 22:16 Uhr von Sonny61
 
+1 | -0
 
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Den armen Indern bleibt auch nicht´s erspart!
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09.11.2014 22:25 Uhr von Gesundheitsausmister
 
+1 | -1
 
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könnt ihr nicht richtig lesen? Es steht doch da dass überwiegend Salate das Angebot bestimmen werden.
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10.11.2014 06:46 Uhr von brycer
 
+1 | -0
 
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@Anna77 & BeatDaddy:
Wenn ihr glaubt dass ganz Indien vegetarisch lebt, dann irrt ihr euch gewalktig.
Inder essen sehr gerne Fleisch. Auch in ländlicheren Gebieten würden sie gerne viel öfter als nur zu irgendwelchen Opferfesten usw.
Nur können die sich das nicht leisten, weil sie einfach nicht das Geld haben sich Fleisch zu kaufen.
Sie leben meist von dem, was sie bei sich anbauen können. Viele Nutztiere haben sie auch nicht, da die ja auch versorgt werden müssen, das Getreide usw. aber gerade mal für die Menschen ausreicht. Und da wird es immer enger ;-P
Ja, Inder essen viel mehr vegetarisch - aber nicht alle weil sie wollen - die meisten eben weil sie müssen.
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10.11.2014 06:56 Uhr von brycer
 
+1 | -0
 
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@Pavlov:
"...doch auf Dauer müssen wir den Fleischkonsum sowieso einschränken...oder die Menschheit..."
Völlig richtig erkannt. Wobei letzteres sowieso unausweichlich sein wird. Schon jetzt ist der Mensch die größte Plage die dieser Planet jemals hatte.
Wir sind zu viele und so lange jede Regierung jedes Landes nur zufrieden ist, wenn sich ihre Nation vermehrt, wird das immer schlimmer.
Das ist das selbe Spiel wie in de Wirtschaft. Jeder will nur immer wieder Wachstum. Unendliches Wachstum.
Dass das aber irgendwann unausweichlich zum großen Crash führt hat und die Wirtschaft schon vor ein paar Jahren gezeigt. Keiner konnte den Hals voll genug kriegen und irgendwann .... bummmmmm. ;-)
Ja, genau so wird es auch einmal mit dem Menschen gehen. Alle wollen nur wachsen. Überall soll die Bevölkerung mehr werden. Auch wenn sie nichts zu (fr)essen haben.
Nur wird es auch da mal einen großen Knall tun, weil die Menschheit sich selber die Lebensgrundlage entzieht.
Gut, wir werden es nicht mehr erleben - unsere Kinder eventuell auch nicht - aber es wird kommen.
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10.11.2014 09:05 Uhr von VerSus85
 
+3 | -1
 
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lol ist doch praktisch. Da laufen die Zutaten ja auf der Straße rum.
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10.11.2014 09:34 Uhr von brycer
 
+1 | -0
 
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@tsunami13:
Die Schere zwischen Arm und Reich klafft in Indien noch weiter auf als bei uns.
Vor allem in den Großstädten.
Nur leben die vielleicht 5% der indischen Bevölkerung, die sich so einen Whopper vielleicht leisten könnten (ob sie wollen ist was ganz anderes ;-P) mit Sicherheit nicht irgendwo auf dem Land verteilt, sondern eben konzentriert in den Großstädten. Und genau dort, nämlich da wo sie ihre Zielgruppe treffen, errichten solche Ketten auch ihre Filialen.
Im Hinterland wirst du wohl sehr wenig Kommerz und Handel treffen. Ganz einfach darum, weil dort niemand ist, den man ansprechen könnte.

PS: Die oben angesprochenen 5% der Bevölkerung Indiens entsprechen in etwa 3/4tel der Bevölkerung unseres Landes. Eine doch relativ große Gruppe für ein paar WurgerKing-Filialen. ;-)

[ nachträglich editiert von brycer ]

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