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Formel 1: Der Rennstall Caterham bekommt über Crowdfunding eine Million Pfund Spenden

Der finanziell sehr angeschlagene Formel 1 Rennstall Caterham hat innerhalb von 48 Stunden über die Website http://www.crowdcube.com/... eine Million Pfund an Spendengeldern erhalten.

Die Insolvenzverwalter versuchen, etwa drei Millionen Euro an Gelder zu bekommen, damit Caterham beim Finale der diesjährigen Formel-1-Weltmeisterschaft in Abu Dhabi dabei ist.

Chefpromoter Bernie Ecclestone erklärte dazu, dass er nicht wolle, dass die Teams mit einem Klingelbeutel sammeln gehen.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Spenden, Rennstall, Crowdfunding, Caterham
Quelle: sport1.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2014 17:36 Uhr von AMB
 
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Für mich ist es einfach schade, daß es bei den Rennen inzwischen eigentlich meist nur darum geht, wer mehr Geld im rücken hat und nur noch selten, darum, wer besser fährt oder sonst bessere Ideen hat, denn eines müßte doch klar sein, bei einem Rennen sollte so was wie Patentrecht nicht greifen. Jedoch müßte es so sein, daß jeder selbst entscheidet welche Methoden er für sich auswählt um zu gewinnen.

Leider ist es heute so, daß man sowohl mit Patentrecht als auch mit vielen anderen Schikanen von inovativen Ideen getrennt wird. Lediglich der Einfluß einer dahinter stehenden Gruppe ist noch ausschlaggebend.
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10.11.2014 06:21 Uhr von Maika191
 
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Tja Bernie, ist dann wohl deine eigene Schuld das die kleinen Teams mit den Klingelbeutel rumgehen.
Mal ein bisschen die Prämienaufteilung überdenken, klar sollte das beste Team auch mehr bekommen, aber das Gefälle ist doch schon ziemlich groß.
Und wo sollen sonst die ganzen jungen Talente anfangen? Glaub nicht das sich ein Team wie Ferrari, Red Bull, Mercedes, McLaren oder Williams einen Jungspund ins Auto setzen.
Die meisten fangen erstmal klein an und kommen dann in die größeren Teams, siehe Alonso. Der hat 2001 bei Minardi angefangen. Und jeder der schon länger Formel 1 guckt weiß was Minardi für ein Team war.

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