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Diskriminierungsvorwurf: Pornohersteller beschweren sich bei Google

Die Pornobranche beschwert sich beim BBC über Google, mit der Begründung, dass Google Pornohersteller in den Suchergebnissen diskriminiert.

Demnach würden in den Google-Suchergebnissen Piraterie-Seiten höher gerankt als legale Bezugsquellen.

Google gab dazu bisher keine Stellungsnahme ab. Google stellte aber ein Programm vor, bei dem zumindest nur Anzeigen von legalen Seiten geschaltet werden sollen.


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WebReporter: NewsBuzzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Beschwerde, Pornoindustrie, Suchergebnis
Quelle: spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2014 14:03 Uhr von NewsBuzzer
 
+3 | -3
 
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Google sollte sich vielleicht über eins klar werden: Wollen sie Pornos aus der Suchmaschine verbannen oder nicht? Wenn, dann sollten auch illegale Seiten nicht hoch gerankt werden.
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09.11.2014 14:11 Uhr von Phyra
 
+22 | -3
 
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das große problem duerfte sien, dass legale seiten natuerlich den zugang fuer nicht-user blocken, und der such algorythmus von google hangelt sich auch nur von link zu link, waehrend bei illegalen seiten alles offen verfuegbar ist und somit natuerlich ein hoeheres google ranking generiert werden kann.
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09.11.2014 15:37 Uhr von Kaseoner13
 
+5 | -5
 
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@VereinigungMARTIJN
Sag mal,weiß dein Psychiater was du hier treibst?
Aber Leute, die so ein dreckigen Nick-Name haben, können sind nicht ganz sauber sein!
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09.11.2014 17:02 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -6
 
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Google spiegelt nur die Ergebnisse wieder, welche die meisten User suchen. Und 99,9% wollen Pornos kostenfrei.
Trotzdem behaupte ich, dass der langweiligste kostenfreie Geschlechtsverkehr immer noch besser ist, als der beste Porno.
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09.11.2014 21:24 Uhr von Retrogame_Fan
 
+3 | -1
 
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war BBC nicht ne Zeitlang ein britischer Fernsehsender?
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09.11.2014 22:32 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -0
 
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@Retrogame_Fan
Die BBC sendet aktuell in 33 Sprachen weltweit auf unzähligen Kanälen und betreibt zahllose Hörfunk und Fernsehprogramme.

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