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Schweiz: Immer mehr Asylsuchende klagen erfolgreich gegen ihre Abschiebung

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte muss sich derzeit mit vier Beschwerden von Asylsuchenden beschäftigen, die aus der Schweiz nach Italien abgeschoben werden sollten.

In zwei Fällen handelt es sich um Familien, für die bestimmte Grundsätze gelten, und in den beiden anderen Fällen geben die Betroffenen gesundheitliche Probleme an.

In der vergangenen Woche wurde bereits in einem ähnlich gelagerten Fall gegen die Schweiz entschieden.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Abschiebung, Europäischer Gerichtshof, Asylsuchende
Quelle: blick.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2014 10:58 Uhr von TheRoadrunner
 
+13 | -8
 
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Was genau bringt eine Abschiebung aus der Schweiz nach Italien? Man verlagert das ´Problem´ damit nur von einem europäischen Land ins andere.

@ Einer-von-vielen
Die entscheidende Frage ist: wie?
Meines Erachtens am besten, indem man in den Herkunftsländern Bedingungen schafft, die keine Asylanträge mehr rechtfertigen.
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09.11.2014 12:08 Uhr von quade34
 
+12 | -2
 
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Der brave einheimische Steuerzahler zahlt.
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09.11.2014 12:45 Uhr von VerSus85
 
+9 | -4
 
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Wenn denn die Asylanten wenigstens vorhaben hier in frieden zu leben und zu arbeiten, könnte man dadrüber streiten. Aber die meisten Asylanten verachten doch die hiesige Kultur und wollen nichts lieber als ein muslimisches Europa. Ich frage mich sowieso, wieso die muslime nicht in das freie und sichere saudi arabien oder iran fliehen, anstatt in den verhassten westen.

[ nachträglich editiert von VerSus85 ]
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09.11.2014 13:18 Uhr von Gorli
 
+3 | -8
 
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@ Wolfsburger:

Eventuell sollte man dich kommentarlos erschiessen. Ich will jedenfalls nicht, dass Deutschland wieder zu einem Terrorstaat mit KZ wird...
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09.11.2014 14:16 Uhr von Phyra
 
+4 | -0
 
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wenn man diese ganzen "bleiberecht fuer alle" rufer sieht und hoert, moechte man am liebsten menschenschieber werden und 10 millionen+ Fluechtlinge pro jahr in die einzelnen staaten bringen, mal schauen wie lange die dann noch auf ein bleiberecht fuer alle bestehen.
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09.11.2014 15:07 Uhr von psycoman
 
+5 | -0
 
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Heucler, die sollen nach Italien abgeschoben werden, nicht in ihr Heimatland. Das ist ebenfalls ein sicheres Land, dass den Leuten Schutz gewähren kann. Wenn das nicht gewünscht ist, dann haben sie diesen Schutz wohl nicht nötig, und können tatsächlich nach Hause geschickt werden.

Diesenigen die möchten, dass die abgelehnten Asylanten doch bleiben, sollten persönlich für sämtliche Kosten aufkommen.

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