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Deutsche Gewerkschaftsbund: Rund 300.000 junge Menschen haben keinen Ausbildungsplatz

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat jetzt bekannt gegeben, dass in Deutschland zurzeit 288.308 Jugendliche keinen Ausbildungsplatz haben.

Laut dem DGB werden in den offiziellen Statistik nicht alle jungen Menschen, die auf der Suche nach einer Lehrstelle sind, berücksichtigt.

So fallen etwa 170.000 Jugendliche aus der Statistik heraus, weil sie derzeit in Praktika oder berufsvorbereitende Maßnahmen stecken.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsche, 300, Ausbildungsplatz, Gewerkschaftsbund
Quelle: handelsblatt.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2014 15:16 Uhr von quade34
 
+8 | -1
 
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Da hat doch die Gewerkschaft nicht aufgepasst, dass die Schulen viel mehr Unterstützung brauchen. Nur klagen und selbst nichts tun ist das Übel. Wenn 300000 Jugendliche nicht ausbildungsfähig sind, haben diese nicht alleine Schuld.
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08.11.2014 15:56 Uhr von VerSus85
 
+6 | -5
 
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Ich auch nichts Ausbildung. Ich lieber schreiben bei Shortnews. Machen mehr spaß.
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08.11.2014 15:56 Uhr von Bokaj
 
+4 | -1
 
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Es gibt Jugendliche, die nach der Hauptschule ohne Abschluss auf z.B. Sozialpflegeschulen ein zwei Jahre anhängen. Sie sind dann auch nicht arbeitsuchend, sondern erst nach der Sozilapflegeschule.
Diese Schüler können dann als Pflegehelfer arbeiten, oder können sich einen Ausbildungsplatz suchen.

Unter diesen Schülern sind nur wenig Schüler so fit, dass sie eine Ausbildung auf dem freien Arbeitsmarkt machen könnten. Viele brauchen eine besondere Förderung, weil ihr geistiges und soziales Niveau sehr niedrig ist.

Aber auch diese Jugendlichen brauch einen Arbeitsplatz und eine Aufgab.

[ nachträglich editiert von Bokaj ]
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08.11.2014 17:20 Uhr von architeutes
 
+2 | -1
 
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Das Bäckerhandwerk sucht seit Jahrzehnten nach Lehrlingen ,vielleicht könnten sie junge Asylanten ausbilden die so unabhängig werden können.
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08.11.2014 18:23 Uhr von quade34
 
+4 | -2
 
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archi... ich habe noch nicht einmal ausländische Gebildete gesehen, die irgendeine Aufgabe fehlerlos erledigen konnten. Auch Studenten sind immer hinterdrein. Kein Handwerker kann sowas beschäftigen.
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08.11.2014 19:13 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -1
 
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Ich kann nur von meinen Kindern bestätigen, dass der Lernstoff seid Jahren den Anforderungen der Firmen nicht entspricht.
Dies gilt auch fürs Abitur. Selbst da wird den Jugendlichen nicht das Wissen bei gebracht, was für eine Ausbildung vorrausgesetzt wird. Teilweise sind die Einstellungtest so schwer, dass die Jugendlichen keine Chance haben.
Ohne die Unterstützung(Hilfe beim Lernen) der Eltern läuft da nichts mehr.
Schlimm finde ich, dass wir Eltern, viele Dinge in der Schule gelern haben, was Heute benötigt, den Schülern aber nicht vermittelt wird.

Das Bäckereihandwerk soll schön den Mund halten.
Es haben sich nicht um sonnst viele Bäckereien zusammen getan, um ihr Handwerk aufrecht zu erhalten, da fast überall mit Fertigteigen gearbeitet wird. Nur noch in die Röhre schieben fertig. Dafür brauche ich keine Ausbildung.
Ich Glaube, dass nicht mal mehr 1/3 der Deutschen weis, wie echtes frisches Brot schmeckt.
(Ich backe seid einigen Monaten deshalb mein Brot selbst, zwangsweise.)
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08.11.2014 19:16 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -1
 
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@quade34: Ich hatte vor 20 Jahren mal n Kollegen aus Kasachstan. Der war echt Gut. Alles was wir mit unseren vielen Maschinen gemacht haben, machte er mit ner Kettensäge. Und hat immer gepasst.(Zimmerei/Holzbau)
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08.11.2014 19:37 Uhr von Shalanor
 
+2 | -1
 
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@Carnap: OH JA davon kann ichn Lied singen als Meister.... Und ich bin noch keine 30 Jahre alt.... Meine Generation "geht noch" auch wenn das die erste war mit den Massenhaften Studenten die keiner brauchen kann.

Ich selbst hatte einst für 1 Jahr einen fertigen Studenten als Arbeiter. Der war aus meinem Dorf also ein bekannter. Durch sein Studium dachte er aber zu kompliziert (Gut ich nur Metaller damals und er Bachelor of Transport and Logistics oder sowas) und das dauerte lange bis man fertiggedacht hat.
Es gibt auch heute noch brauchbare Leute aber der Großteil hat einfach keine Ahnung von garnichts und ist überfordert mit den einfachsten Denkaufgaben

@einerwirdswissen: Jopp diese Arbeiter gibt es. Mit einfachsten Mitteln leisten die ganz erstaunliches. Nur wenn du schon sagst "vor 20 Jahren" und das die einzige erinnerung ist die in die Richtung geht ist das doch auch etwas komisch hehe....

@Topic: OH Zuwenig Lehrstellen AHA... Hmm wenn ich mich so umschaue was hier sonstnoch kommt von den Gewerkschaften....
1. IG Metall mehr Geld Streik
2. GDL will Streik früher beenden
3. EVG droht mit Streik
Da wundert ihr euch das man weniger ausbildet? Lieber stellt man 20 Roboter ein als einen Mensch weil der robi nicht streiken kann....
An euch Bremsern liegt es garantiert nicht das viele Immernoch ne Stelle kriegen ihr schadet nur überall.
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08.11.2014 23:46 Uhr von AMB
 
+1 | -0
 
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ist das ein Wunder, wenn Auszubildende übernommen werden müssen und man einfach nicht wissen kann wie viele man in 3 Jahren wirklich brauchen kann?

Das wundert mich überhaupt nicht. Die kleinbetriebe können sich das Ausbilden oft nicht leisten und die Großen dadurch dann ebenso wenig.
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09.11.2014 11:47 Uhr von mcdar
 
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...die vorhandenen Kinder im Lande bekommen keine Jobs und trotz dem heißt es, es gäbe zu wenig Nachwuchs in Deutschland und die Bevölkerung wird immer älter.
Das Land-Etat bereichert sich noch reuelos und rigoros mit Einsparungen und Kürzungen im Sozial- und Bildungsbereich zugunsten von Prunk und Schein und für einzelne Honks, die dann schamlos und ohne Konsequenzen zu befürchten, enorme Vermögen verzocken dürfen.
Wo will man denn die Kinder noch reinstopfen und welche Zukunft will man ihnen denn bieten?(...und in was für einer Welt?...)
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09.11.2014 18:38 Uhr von AMB
 
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Allerdings hat mich an dem damaligen Abschluß nicht so sehr gestörrt, daß die Ausbildungsplätze dadurch reduziert werden, sondern viel mehr, daß die Ausbildungsqualität dadurch auf Dauer vernichten getroffen wird.

Denn das dabei verlorene Wissen ist das Kapital und die Arbeit, welches wir in der Zukunft missen werden.

[ nachträglich editiert von AMB ]
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10.11.2014 12:33 Uhr von AMB
 
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@ LOCSA_XIII

das ist ein starkes Stück aber nichts unbekanntes, wer einmal mit dem Auto über die Alb in Baden-Württemberg fährt wird feststellen, daß dort mit Großplakaten nach Lehrlingen gesucht wird. Unsere leider sehr verwöhnten Kinder sind heute nicht mehr dazu bereit die Party in der Stadt gegen einen Ausbildungsplatz etwas mehr auf dem Land einzutauschen. Da wir jedoch jeden brauchen, der etwas tut und tun will, vor allem dann, wenn wir ihn sowieso füttern müssen, dann ist es doch nur logisch, daß man Flüchtlinge integriert. Denn sie tragen so dazu bei, daß wir den Verwöhnten Kids zumindest die Faulheit bezahlen können. Sicher gibt es auch genügend die einfach nicht wissen, daß Räumlich gesehen oft eine Lösung für das Ausbildungsproblem zu finden ist. Hier im Süden jedoch haben wir immer noch regelmäßig Lehrstellen die nicht besetzt werden, obwohl die Regelungen ganz klar so sind, daß Lehrstellen eher unattraktiv für die Unternehmen werden. Weil, wenn nur einer der Lehrlinge sich ausruht, weil er weiß daß er übernommen wird, zerstörrt das die Moral von allen anderen gleichfalls.

Ich sehe das aber eher im Kausalen zusammenhang vor der Grundlage, daß unser qualitativ gutes Wissen hier verramscht wird, weil irgend jemand nicht weiß was Ursache und Wirkung ist. Falls er das jedoch weiß, dann müßte man demjenigen unterstellen Unser Land nachhaltig vernichten zu wollen.

Aber beim Diskutieren hier stellt man leicht fest, daß die meisten keinen Zusammenhang zwischen Qualität und erziehlbarer Entlohnung sehen.

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