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Fußball: Max Eberl mit Kritik an Karl-Heinz Rummenigge

Borussia Mönchengladbachs Sportchef Max Eberl hat sich im Streit um die Indiskretionen von Bayern München im Fall Marco Reus eingeschaltet und seine Meinung dazu geäußert.

"Vertragsinhalte gibt man nicht preis. Sie haben in der Öffentlichkeit nichts zu suchen - weder die eigenen noch die eines Mitkonkurrenten", sagte Eberl dem "Bonner General-Anzeiger".

Das Interesse von Bayern München sei aber gerechtfertigt. Dagegen sei aber nur etwas einzuwenden, wenn man mit unsauberen Mitteln agiert.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Kritik, Karl-Heinz Rummenigge, Max Eberl
Quelle: sport1.de

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08.11.2014 14:11 Uhr von TeKILLA100101
 
+2 | -3
 
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Mal so rein auch Interesse, was ist daran so verwerflich, wenn die Ausstiegsklausel publik ist? Schämt sich Dortmund dafür, dass die eine solche Klausel gemacht haben? Wollen die nicht, dass andere auf die Klausel aufmerksam werden? Wie kann ein Verein ein Angebot für den Spieler Reus abgeben, wenn die Ausstiegssklausel geheim wäre?!

Irgendwie komme ich da nicht so ganz mit...
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08.11.2014 14:59 Uhr von Schnulli007
 
+2 | -3
 
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Der Rolex-Schmugger ist gelernter Bankkaufmann.
Er ist also von der Piecke auf daran gewöhnt, mit unsauberen Mitteln zu arbeiten.
Man kann dem Rummenigge also nicht böse sein.
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08.11.2014 15:12 Uhr von ghostinside
 
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@TeKILLA: Hast du einen Arbeitsvertrag? Dann sieh ihn dir mal genauer an. Ich bin 100%ig sicher, dass auch bei dir nicht erlaubt ist, Vertragsdetails (Gehalt etc.) in der Öffentlichkeit zu verbreiten.
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08.11.2014 16:30 Uhr von TeKILLA100101
 
+0 | -1
 
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@ghostinside

Nicht Reus selber hat etwas darüber gesagt, sondern jemand Anderes oder?

Wenn Reus das gewesen wäre, ok kann ich verstehen... Wie aber kommt Rummenigge überhaupt an die Info, wenn ja angeblich niemand drüber redet, weil es ja nicht erlaubt ist?

In meinem Vertrag steht gar nichts darüber, also wenn überhaupt ist es über das BGB geregelt, was ich nicht auswendig weiß...
Hab davon auch noch nie irgendwas gehört, dass das nicht erlaubt ist. Nach welchem Recht soll das verboten sein?
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08.11.2014 18:00 Uhr von derNameIstProgramm
 
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@ghostinside
Steht bei mir auch drinnen. Mein Problem ist aber, ich habe keinen Berater der für mich die Verträge macht, weiss daher nicht welche Rechte diesem in einem Fußballer-Vertrag zugesprochen werden. Irgendwie muss der Berater ja potentielle Vereine über Konditionen benachrichtigen können.

Zum Thema selbst:
Ich fand die Aussage von Rummenigge auch nicht ganz so glücklich, allerdings wird da mittlerweile mehr drum gemacht als es wirklich war. Ob der BVB nun 25 oder 35 Mio Euro für ihn verlangt, erfährt jeder interessierte Verein der für Reus eine Alternative darstellt wahrscheinlich indem er einfach kurz den Berater anruft. Es ist also sicherlich nicht so, dass ein Manchester City erst seit Rummenigges Aussage die genaue Summe kennt.

[ nachträglich editiert von derNameIstProgramm ]

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