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Miltenberg: Frau gab sich als Rechtsanwältin aus und war in 30 Verfahren tätig

Im Kreis Miltenberg hat eine 40 Jahre alte Frau einen dreisten Betrug durchgeführt. Die Frau gab sich als Rechtsanwältin aus, besorgte sich von einem ortsansässigen Rechtsanwalt die Vollmachten und nahm an etwa 30 Verfahren teil. Das Gericht prüfte die Vollmachten und fand keine Beanstandung.

Es stellte sich dann heraus, das die Frau zwar ein Jurastudium begonnen hatte, aber keine Rechtsanwältin war.

Bei dem Rechtsanwalt und bei der Frau gab es dann Hausdurchsuchungen. Wieso der Anwalt der Frau die Vollmachten ausstellte, ist noch unklar.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Betrug, Verfahren, Rechtsanwalt
Quelle: main-netz.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2014 11:02 Uhr von TinFoilHead
 
+37 | -8
 
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Wieso der Anwalt der Frau die Vollmachten ausstellte, ist noch unklar.

Kohle+Sex!
Wetten?
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08.11.2014 11:04 Uhr von TragischerEinzelfall
 
+6 | -9
 
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tinfoilhat, wollte dir nen daumen nach oben gehen hab versehentlich daneben geklickt ^^ sorry is noch früh

[ nachträglich editiert von TragischerEinzelfall ]
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08.11.2014 11:38 Uhr von Werner36
 
+9 | -1
 
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gab bei mir auch mal so einen fall. allerdings hat der falsche anwalt laut richter und anderen "livezeugen" einen sehr guten job gemacht und hat die meisten fälle wohl auch gewonnen.

dennoch erstaunlich wie man sich da wohl ganz einfach durchmogeln kann
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08.11.2014 12:43 Uhr von Knutscher
 
+12 | -1
 
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Das is doch mal wieder UNGLAUBLICH !

´Da tut jemand was um Arbeit zu bekommen und strengt sich an, und dann reagiert der Staat auch noch so kleinlich !!
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08.11.2014 13:00 Uhr von B.Henker
 
+5 | -0
 
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Erinnert mich an eine King of Queens Folge.
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08.11.2014 14:38 Uhr von Nebelfrost
 
+10 | -1
 
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vielleicht hat sie ihren job sogar besser gemacht, als jeder studierte rechtsverdreher.
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08.11.2014 15:13 Uhr von VisM
 
+4 | -0
 
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Die Frage ist jetzt, ob alle Prozesse die sie geführt und verloren hat, von ihren Mandanten anfechtbar sind, weil sie ja kein richtiger Rechtsbeistand war^^
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08.11.2014 15:57 Uhr von GeneralKapitalo
 
+0 | -1
 
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@ monsumkatze

Ja, aber diese natürlichen Personen brauchen eine Zulassung als Jurist. Übrigens, es wäre für eine sogenannte jursitische Person schwirg eine solche Zulassung zu erhalten, da jurstische Personen nur etwa Firmen und Vereine, aber keine Menschen sein können.

https://www.help.gv.at/...
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08.11.2014 17:06 Uhr von silent_warior
 
+3 | -0
 
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Vielleicht war sie ja einfach gut und der Anwalt hat das erkannt.

Damals wurden die Informatikstudenten auch schon im Grundstudium abgeworben nur weil sie gut waren.

Ein Jurist muss doch eigentlich nur viel auswendig können, die Paragraphen kennen und sie miteinander in Verbindung setzen können.
Das ist eigentlich kein so wirklich schwieriger Job.
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08.11.2014 19:05 Uhr von AMB
 
+0 | -0
 
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Was mich mehr interessieren würde ist, ob sie ordentlich gearbeitet hat oder nicht, weil die Tatsache daß sie nicht abgeschlossen hat bedeutet ja nicht, daß sie einen Mandanten geschädigt hat. Kann mir vorstellen, daß jemand ohne Abschluß sogar gewissenhafter arbeitet, weil er es sich nicht leisten kann durch Auffälligkeiten entlarvt zu werden.
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08.11.2014 19:21 Uhr von bigpapa
 
+0 | -1
 
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@monsumkatze
Zitat : "weshalb auch Rechtsberatung durch nichtanwälte unter strafe steht."

Das hat 2 wichtige Gründe.

1.) Berät mich ein Anwalt und erzählt mir Mist kann ich ihn verklagen. Echte Anwälte haben dafür Versicherungen, fals Fehler passieren (Thema Frostversäumnis

2.) Der Begriff "Experte" ist NICHT geschützt. Deshalb kann sich jeder der gut labern kann, sich so nennen. Das Ergebnis sieht man im TV, wo Leute als Experte auftreten, die 0 Ahnung haben.

Aber zum Thema.

Wie schon meine Vorredner sagten. Mich würde mal ihre Quote interessieren.
Leider schreibt selbst die Quelle nicht, in welchen Fachbereich sie tätig war. :( Strafsachen wäre cool. Dann dreht die Staatsanwaltschaft doppelt am Rad :)


Gruß

BIGPAPA
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09.11.2014 05:48 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -0
 
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@ silent_warior

Für mich wäre das Auswendiglernen von solchen Mengen schon sehr schwierig. Und schrecklich langweilig auch.

Die Qualität der Frau vor Gericht interessiert mich auch. Stand leider nichts in der Original-Meldung. Und auch sonstwo habe ich nichts dazu gefunden.
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09.11.2014 09:12 Uhr von mort76
 
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AMB,
dann stell dir einfach vor, die Frau hätte sich als Ärztin ausgegeben...sowas ist ja auch schon oft genug passiert.
Und...würde sie gewissenhaft arbeiten, würde sie solch einen Quatsch garnichterst anfangen...das ist schlicht und einfach Betrug, Urkundenfälschung, Amtserschleichung...
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09.11.2014 20:48 Uhr von silent_warior
 
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@ mort76
Wir haben hier viele Zahnärzte die wirklich schlecht sind, einen Haufen Fehler machen und auch noch einige andere sehr inkompetente Ärzte.

Das Problem ist dass die Ärzte damals ihre Felle davon schwimmen sahen als so viele Leute studiert haben und es schon einen Ärzteüberschuss hab obwohl noch ein Haufen Studenten in den Startlöchern warteten.

Dann wurde dieser "NummerusClausus" eingeführt, es wurde erzählt dass nur die qualifiziertesten Arzt werden dürfen.
Leider sind diejenigen die in der Theorie sehr gut sind (teilweise vergessen die das nach der Prüfung soft wieder) nicht unbedingt in der Realität sehr gut.

Ein Zahnarzt ist ein sehr handwerklicher Job, man muss ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen haben und ein gutes Gefühl für Materialien haben.


Jedenfalls hat man mit der Methode nur eine gewisse Menge an Ärzte zugelassen damit die bestehenden Ärzte keine Angst haben müssen dass ihre Kunden zur Konkurrenz gehen.

Junge Studenten sind mit modernem Wissen ausgestattet, sie setzen eher den Laser ein wenn es einfach sinnvoll ist.

Ältere Zahnärzte sehen den Laser als etwas für das sie je mal viel Geld bezahlt haben und deshalb ist das eine spezielle Serviceleistung.
Diese Zahnärzte arbeiten nur selten mit dem Gerät und haben daher auch nicht die Fähigkeiten und machen mehr Fehler.


Es müsste also "NummerusCorruptus" heißen oder "Nummerus -Den-Ärzten-Schwimmen- Die-Felle-Nicht_Mehr_Weg".

Deshalb haben wir keine so große Auswahl an Ärzten und müssen teilweise recht lange auf einen Termin warten.

(Also auf dem Dorf, aber wir fahren ja auch immer in die Stadt zum Arzt und wenn diese Stadt keine sehr große Stadt [über 100k Einwohner] ist, dann gibt es dort nun mal nicht so viele Ärzte.)

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