07.11.14 17:53 Uhr
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Thüringen: Unbekannte hinterließen ein Hakenkreuz aus Kaugummi

In der thüringischen Kleinstadt Kölleda im Landkreis Sömmerda ist an einem Betonpfeiler ein Hakenkreuz aus Kaugummi entdeckt worden.

Nahe der Fundstelle wurden zudem auf eine Wand geschmierte nationalsozialistische Parolen gefunden.

Die Polizei sucht nun Zeugen, welche Hinweise zu dem mutmaßlichen Verursacher machen können.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Thüringen, Unbekannte, Hakenkreuz, Kaugummi
Quelle: thueringer-allgemeine.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2014 18:50 Uhr von TinFoilHead
 
+4 | -8
 
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Hier hat eben draussen ein Hund gepinkelt, und die Pfütze, die er hinterließ, sieht aus wie Elvis...

Ein Hakenkreuz im Osten Deutschlands... Ist ungefähr so, wie sich über über Sand in der Wüste zu wundern!
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07.11.2014 18:57 Uhr von El-Diablo
 
+1 | -16
 
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07.11.2014 20:30 Uhr von Atze2
 
+4 | -1
 
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in München-Pasing steht aufn nem Stromverteilerkasten ACAB und darunter "no border, no country".

Was soll ich jetzt davon halten?

ACAB ist mir klar, kommt von Links. Aber "no border, no country" könnte auch von Rechts kommen.

Sollte ich jetzt da ein aus Kaugummi geformtes Hakenkreuz draufpappen???

Wer sich über schmierzeugs und gepapptes Zeugs aufregt hat wohl nix besseres zu tun, wie z. B. Nahrungsmittel kaufen oder die Telefon-Rechnung zu bezahlen.




Naja, wir haben ja sonst nix zu lästern. GDL, Merkel, Asylanten, Integration, Wurstbrot-Preise. Da kommt so ein Kaugummi-Hakenkreuz schon mal richtig. Um sämtliche Mißstände auszumerzen. Kann ja nicht sein das 2 % der Bevölkerung überall Hakenkreuze als Kaugummi hinkleben. Ja holla, stetig nicht steigende Löhne oder gar Renten. pfffff...... ein Kaugummi-Hakenkreuz muss es sein. Von einer nicht vorhanden Bankenaufsicht. Pfff.... egal..... (ich hör jetzt lieber auf).

[ nachträglich editiert von Atze2 ]
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08.11.2014 00:06 Uhr von Azureon
 
+4 | -0
 
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Muss der Betonpfeiler jetzt psychologisch betreut werden?

Was das den Steuerzahler wieder kosten wird...
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08.11.2014 00:14 Uhr von einmaleinsist3
 
+5 | -1
 
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TinFoilHead:
Ein Hakenkreuz im Osten Deutschlands... Ist ungefähr so, wie sich über über Sand in der Wüste zu wundern!

Vielen Dank für den mit Vorurteilen beladenen Kommentar. Immer schön 25 Jahre nach dem Mauerfall auf aufgeschlossene "Wessis" zu treffen, die wissen wovon sie reden.

Ich verneige mich vor soviel geballter Intelligenz...
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08.11.2014 06:14 Uhr von Stray_Cat
 
+2 | -0
 
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Au ja, DNS-Analyse abgleichen.

Alle Personen ab 12 Jahren aus einem Umkreis von 50 km um den Pfeiler müssen sich einer Untersuchung unterziehen. Um die Kosten auszugleichen werden einfach ein paar Planstellen für Lehrer gestrichen.

Außerdem werden bundesweit sämtliche Personen identifiziert, die vor Überwachungskameras durch Verdacht auf Kauen aufgefallen sind.

Datenschützer empfehlen daher, auch die Nahrungsaufnahme außerhalb privater Räume zu unterlassen.
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08.11.2014 12:14 Uhr von lucstrike
 
+1 | -0
 
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Verdammte Hacke "nationalsozialistischer Kaugummi" das Zeug schreckt aber auch vor nix zurück...
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08.11.2014 14:10 Uhr von holly47
 
+1 | -0
 
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Man traut sich ja bald nicht mehr aus dem Haus wenn das so weiter geht mit diesen Kaugummikauenden Neonazis.
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08.11.2014 17:00 Uhr von silent_warior
 
+4 | -2
 
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Werden Grafittis mit den Worten "Got ist groß" oder irgend welchen IS-Zeichen auch so verfolgt ?

Das eine sind arme Schwein die sich nicht anders zu helfen wissen und die anderen sind die Nazis der Neuzeit ... aber man schlägt lieber auf die armen Schweine ein und tut nur so als ob man etwas gegen die IS macht.

Ich finde das so armselig ...


Wenn man den Kindern eine Beschäftigung anbietet.
Das habe ich schon sehr oft hier erwähnt: Die "Station junger Naturforscher" in der DDR war eine gute Anlaufstelle die auch gerne von den Jugendlichen genutzt wurde. (wurde staatlich gefördert und gab es überall)

Damals hat der Staat die Jugendlichen noch versucht zu >leiten< da die Eltern oft beide arbeiten waren und nicht viel Zeit für die Erziehung Kinder hatten.

Die Leute die dort bei der "Station junger Naturforscher" gearbeitet haben waren oft freiwillige und wurden recht schlecht bezahlt, aber die Räumlichkeiten und um die Infrastruktur hat sich der Staat gut gekümmert so dass es angenehm war den Kindern dort das Wissen beizubringen.

Ich habe dort alles mögliche gemacht, von der Holzbearbeitung (drechseln, sägen, kleben und alles mögliche gebaut), Elektronik (Platinen, Schaltungen), Modellbau (Flugzeuge), Aquaristik, Tier und Pflanzenkunde nach Schulschluss bei unsere Biolehrerin, Computerspielen im zentralen Clubhaus, Kulturelle Bräuche gelernt, Computerunterricht und auch beim Näh-/Häckelkurs.

Das war alles sehr interessant, man hat viele Jugendliche kennen gelernt mit denen man sonst nicht in Berührung gekommen wäre.

Die Leute haben uns dort echt etwas beigebracht und wir hatten den ganzen Tag etwas zu tun.

Die Leute sind regelmäßig in die Klassen der Schule gekommen und haben über die verschiedenen Möglichkeiten berichtet und die Kinder haben sich dann dort eingeschrieben ... mit etwas Nachdruck der Lehrer natürlich, es gab niemanden der nirgendwo hingegangen ist.

Man hat dann verschiedene Dinge ausprobiert und blieb dort wo man sich wohl gefühlt hat.
Die Lehrer wussten auch dass man in einem bestimmten "Club" war.


Komisch dass man sich das in der DDR leisten konnte.
(wo man ja kein Geld hatte und sich nach der Wiedervereinigung rausgestellt hat dass der Staat 2 Millionen DM Schulden hat :-O )

Die DDR hat z.B. Waschmaschinen für den Westen (und auch Russland) gebaut und kaum Geld dafür bekommen so dass man in Summe ein Verlustgeschäft damit gemacht hat ... nur um an Devisten (Westmark) zu gelangen und damit im Ausland bezahlen zu können.

Es waren ja nicht nur die Bananen knapp (die man im übrigen auch für Westmark gekauft hat), sondern auch das Tiefziehblech und auch Stoffe.

Ja, man hat die DDR ausgeplündert und nach der Wiedervereinigung haben die Westheuschrecken die Unternehmen ruiniert und die ganzen Fördergelder in den Westen geschafft.
Ihr tollen Westdeutschen ... Krone der Schöpfung.
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08.11.2014 21:46 Uhr von Stray_Cat
 
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@silent_warrior

Interessanter Bericht, der auf mehreren Ebenen nachdenklich macht.

Offensichtlich hat man nicht nur den Ostdeutschen ein falsches Bild vom jeweils anderen Teil Deutschlands vermittelt.
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09.11.2014 21:00 Uhr von silent_warior
 
+1 | -0
 
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@ _DaDone_
Die Unternehmen gehen mit dem Aufbau der erhältlichen Flachspüler sicher dass das unmöglich ist.

Es kann aber ein Euro-Zeichen gekackt werden, die Form wurde daraufhin optimiert um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen.

Es kann also sein das du schon mal ganz unbewusst ein " € " in der Schüssel hattest und es dann auch ganz unbewusst weggespült hast ohne ein Bild davon zu Twittern oder es auf Facebook als Statusmeldung zu posten.

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