07.11.14 15:00 Uhr
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Nacktes Herrchen rettet Hund vor Wolfsangriff in der Uckermark

Als draußen der Hund jaulte, gab es für Roland Ueckermann kein Halten mehr: ohne sich anzuziehen, stürmte er nach draußen - und rettete somit seinem Hund das Leben.

Ein Wolf hatte sich nur wenige Meter von dem Zuhause des Försters in die Hündin verbissen und rammte seine Zähne immer wieder in die Hinterläufe seines Opfers.

Nackt, schreiend und gestikulierend rannte der Förster auf den Wolf zu. Doch der dachte zunächst gar nicht daran, seine Beute loszulassen. Erst kurz bevor Ueckermann die Tiere erreicht hatte, schlich der Angreifer davon. Zurück blieb sein schwer verletzter Hund.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Hund, Angriff, Wolf, Herrchen
Quelle: maz-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2014 16:56 Uhr von architeutes
 
+11 | -0
 
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Trotzdem ungewöhnlich ,der Wolf bringt Hunde zwangsläufig mit den Menschen in Verbindung und meidet diese.
Kojoten sind Hunde- und Katzenkiller , aber die gibt es hier nicht ,mal sehen was noch kommt.
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07.11.2014 17:06 Uhr von kingoftf
 
+15 | -3
 
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Hat der ja Glück gehabt, dass der Wolf nicht nach dem Würstchen geschnappt hat
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07.11.2014 19:30 Uhr von fox.news
 
+8 | -1
 
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Wobei die Quelle leider doch sehr in Richtung Jagdpropaganda kippt. da steht dann bspw.:

„Erst als ich drei Meter vor ihm war, gab er die Hündin frei und trollte sich davon – nicht ohne sich noch einmal umzublicken und mir einen sauertöpfischen Blick zuzuwerfen“

Ja nee, ist klar, der Wolf hat sich nochmal umgedreht um zu meckern und seinen Unmut kundzutun.


damit man mich nicht mißversteht: selbstverständlich klappt die Neuansiedlung von Wölfen nicht immer völlig reibungslos und das möchte ich auch nicht kleinreden.

trotz allem sollte man sich darüber im Klaren sein, über welche Zahlen wir hier überhaupt reden:


siehe z.B.
http://www.tagesspiegel.de/...

im Bundesland Brandenburg sind demzufolge sind von 2007 bis zum Frühling 2014 108 Tiere durch Wölfe gerissen, das sind also ca. 15 pro Jahr.
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07.11.2014 21:25 Uhr von Gesundheitsausmister
 
+3 | -0
 
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Wölfe tun dem Menschen nichts.Deshalb dürfen die sich wieder in den Wäldern Deutschlands ansiedeln.Früher wurden sie als Bestien hingestellt und fast ausgerottet.

[ nachträglich editiert von Gesundheitsausmister ]
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08.11.2014 01:15 Uhr von Stray_Cat
 
+6 | -0
 
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Der Wolf suchte das Weite, weil er den Anblick nicht ertragen konnte.
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08.11.2014 11:07 Uhr von supermeier
 
+5 | -0
 
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Was hat ein Hund alleine vor der Tür verloren?
Gab es einen Zaun? Oder war es gar ein Kettenhund?
Oder hat der Hund (Revier) den Wolf angegangen und dabei den Kürzeren gezogen?

Fragen über Fragen.

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