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Vitali Klitschko will sich nicht für Homosexuellen-Rechte einsetzen

Der ehemalige Box-Star und heutige Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, hat Homosexuellen eine Absage erteilt.

Aktivisten von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender (LGBT) sagte er auf der Eurocities-Konferenz in München: "Ich setze mich nicht für Lesben und Schwule ein!"

Taras Karasiichuk, Chef der ukrainischen Organisation Gay Alliance Ukraine, zeigte sich sehr enttäuscht, dass Klitschko so reagierte, obwohl vor Kurzem das Zhowten-Kino in Kiew niedergebrannt wurde, das Spielort des LGBT-Filmfestivals "Sunny Bunny" war.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Homosexualität, Rechte, Vitali Klitschko
Quelle: m-maenner.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2014 14:01 Uhr von Lucianus
 
+9 | -8
 
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Der Mann hat gerade eventuell andere Probleme, als die Rechte von Homosexuellen ... Sein Land ist in einer art Krieg ... da juckt den doch son scheiss Kino nicht ... völlig egal was da gemacht/gezeigt wurde.
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07.11.2014 14:28 Uhr von TinFoilHead
 
+7 | -3
 
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Vitali Klitschko will sich nicht für Homosexuellen-Rechte einsetzen

Muss er ja auch eigentlich nicht(und kann er ja auch nicht, wie benjaminx schon anmerkte!), aber wer sich mit der EU einlässt, hat einige Kröten zu schlucken...

Wenns nicht grad der, "Der mit den Nazis kuschelt" wäre, würde ich ja prophezeien, das er wegen seiner persönlichen Entscheidung bestimmt morgen überall als homo"phob" gebrandmarkt wird.
Ich meine, das wird jetzt natürlich auch passieren, nur störts mich bei dem nicht...

Wer sich heutzutage im Westen dem Gender-Political-Correctness-Mainstream nicht unterwirft...
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07.11.2014 15:16 Uhr von Komikerr
 
+5 | -0
 
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Stand wohl net im Vertrag mit der Konrad Adenauer Stiftung, dass er sich auch für Homosexuellen-Rechte einsetzen soll.
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07.11.2014 20:15 Uhr von NilsGH
 
+3 | -0
 
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Naja, die zwei Seiten der Medallie mal wieder:

Einerseits stimmt es natürlich, dass er als Politiker sicherlich gerade andere Sogen hat. Da würde natürlich der Zusammenhang der Äußerung interessieren.

Andererseits vertritt der als Politiker auch sein gesamtes Volk. Das erfordert von einem aufgeklärten, europäischen Politiker eben auch die Durchsetzung der Gleichberechtigung für alle Bevölkerungsgruppen.
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16.11.2014 06:05 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -0
 
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Nun Russland wird hier stets von den üblichen Verdächtigen runtergemacht, weil die Bevölkerung noch nicht so weit ist, diese Personengruppen umfassend zu akzeptieren.

Nun meldet sich mit gleichem Tenor ein von Washington eingesetzter "Ukrainer" zu Wort.

Und jetzt? Wie kriegt man da die Kurve, das eine schlecht und das andere angemessen zu finden?

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