07.11.14 12:58 Uhr
 469
 

Trafficeinbruch: Springer geht auf Google zu

Der Axel-Springer-Verlag gestattet es nun doch wieder, dass Google Springer-Inhalte in Auszügen und Vorschauen zeigt, ohne dass Google dafür bezahlen muss.

Springer hat erkannt, dass die Trafficzahlen seit dem Google-Verbot auf den eigenen Seiten um etwa 40 Prozent einbrachen. Springer hätte so auf das Jahr gerechnet pro Portal einen siebenstelligen Betrag verlieren können.

Google hat nun Lizenzen für alle Springer-Portale erhalten. Springer dafür Erkenntnisse über welche Macht Google wirklich verfügt.


WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Portal, Springer
Quelle: heise.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Amazon zahlt die Rechnung für Partyluder Alexa
Amazon Key: Türschloss für Paketboten soll leicht zu knacken sein
Empörung über "frauenfeindliche" App: Frauen werde ohne Schminke gezeigt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.11.2014 13:00 Uhr von Lucianus
 
+9 | -0
 
ANZEIGEN
Könnte Springer mal Spanien sagen das es eine scheiss Idee ist Google zu drohen? :-)

Echt lächerlich ... "Wenn ihr uns verlinken WOLLT müsst ihr dafür zahlen!" ...

Google ist zu groß um noch etwas zu "wollen" ...

[ nachträglich editiert von Lucianus ]
Kommentar ansehen
07.11.2014 13:00 Uhr von onkelmihe
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
"..über welche Macht google wirklich verfügt.."
-> dem kann ich leider Gottes nur zustimmen ;-) :-(
Kommentar ansehen
07.11.2014 13:13 Uhr von FallingHorizon
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Genial :D Herrlich wenn sich Großkonzerne gegenseitig ankacken und Einbußen dadurch kassieren. Auch wenn Google seine Stellung schamlos ausnutzt muss ich sagen, dass ich es begrüße wenn Medien wie der Axel-Hoden-Verlag mal in seine Schranken gewiesen werden und wieder bei Google angekrochen kommen.
Kommentar ansehen
07.11.2014 13:16 Uhr von JackMcMurdok
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Hoffentlich nimmt Google deren "Angebot" nicht an, sondern verlangt von Springer Geld für die Anzeige von Artikelvorschauen. Das dumme "Leitsungsschutzrecht" was von vorn herein eine blöde Idee und hat nur generft, da kann Springer wenigstens einen kleinen Teil Wiedergutmachung leisten.
Kommentar ansehen
07.11.2014 13:17 Uhr von blabla.
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Too big to fail... hätten die wohl gerne...
Google FTW
Kommentar ansehen
07.11.2014 13:31 Uhr von TinFoilHead
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Lustigerweise müsste Google jetzt sagen:

Nö, wir "bewerben" euch trotzdem nicht mehr, zu spät, Ätsch!!!

Zum anderen muss der Einbruch der Trafficzahlen nicht unbedingt mit Google zu tun haben, wir sprechen hier von der BILD!

Die manche ihrer Artikel nur halb zeigt, wenn man dort nicht angemeldet ist(oder bezahlt, keine Ahnung, lese den Schund nicht), und die zudem eh kein halbwegs intelligenter Mensch lesen will.

Aber nur Google ist Schuld, ist klar...

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
Kommentar ansehen
10.11.2014 05:13 Uhr von Yukan
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Man kann von beiden halten was man will.. ABER, in diesem Fall, kann ich Googles Entscheidung völlig verstehen..

Ich hab nen Schaufenster, das zum KAUF eines Produkts anregt, was mir noch nicht mal selber gehört.Und dann kommt der Besitzer und sagt "Wenn du für mich werbung machen willst, musst du mir geld zahlen"

Da ists doch völlig verständlich, dass Google da sagt "wtf.. dann nehm ich´s halt wieder aus dem Schaufenster"

Am genialsten wäre es ja dann gewesen, wenn Google dann gesagt hätte: "Natürlich! was bekomm´ ich denn dafür?"

[ nachträglich editiert von Yukan ]

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Jamaika ist gescheitert: FPD bricht Koalitionsgespräche ab!
Ägypten: Konzertverbot für Sängerin Sherine Abdelwahab
Amazon zahlt die Rechnung für Partyluder Alexa


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?