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Trafficeinbruch: Springer geht auf Google zu

Der Axel-Springer-Verlag gestattet es nun doch wieder, dass Google Springer-Inhalte in Auszügen und Vorschauen zeigt, ohne dass Google dafür bezahlen muss.

Springer hat erkannt, dass die Trafficzahlen seit dem Google-Verbot auf den eigenen Seiten um etwa 40 Prozent einbrachen. Springer hätte so auf das Jahr gerechnet pro Portal einen siebenstelligen Betrag verlieren können.

Google hat nun Lizenzen für alle Springer-Portale erhalten. Springer dafür Erkenntnisse über welche Macht Google wirklich verfügt.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Portal, Springer
Quelle: heise.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2014 13:00 Uhr von Lucianus
 
+9 | -0
 
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Könnte Springer mal Spanien sagen das es eine scheiss Idee ist Google zu drohen? :-)

Echt lächerlich ... "Wenn ihr uns verlinken WOLLT müsst ihr dafür zahlen!" ...

Google ist zu groß um noch etwas zu "wollen" ...

[ nachträglich editiert von Lucianus ]
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07.11.2014 13:00 Uhr von onkelmihe
 
+2 | -1
 
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