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Erstmals Patronen für Pistolen aus dem 3D-Drucker vorgestellt

Der 25-jährige US-Amerikaner Michael Crumling aus Pennsylvania hat nach einjähriger Entwicklungsphase die ersten mit einem 3D-Drucker gefertigten Patronen für Waffen aus dem 3D-Drucker vorgestellt.

Damit erreichen die s.g. "Liberatoren" einen neue Stufe, zeigten sich erste Rechtsvertreter in einer Stellungsnahme besorgt. Mit einer Investition von 400 Euro, die Kosten für 3D-Drucker die Liberator und Munition drucken können, reichen aus, um sich selbst eine schussfähige Waffe herzustellen.

Crumling sagte auf Nachfrage, dass er im Moment nicht plane die Patronen, welche er noch selbst fertigt für 0,27 Cent pro Stück, kommerziell anzubieten. Die CAD-Dateien auf seiner Website zu veröffentlichen, kann sich Crumling aber schon vorstellen.


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WebReporter: 3D-grenzenlos.de
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: 3D, Drucker, Munition, 3D-Drucker, Michael Crumling
Quelle: 3d-grenzenlos.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2014 10:34 Uhr von 3D-grenzenlos.de
 
+3 | -4
 
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Nach Angaben des privaten Herstellers handelt es sich bei den Patronen um voll-funktionsfähige Patronen, die lediglich mit Schwarzpulver befüllt werden müssen. Wie einfach/ schwer ist es denn in den USA an Treibmittel wie Schwarzpulver zu kommen? Weiß das jemand?
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07.11.2014 11:07 Uhr von Hebalo10
 
+12 | -0
 
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Autor, 27 Dollar-Cent sind für mich 27 Cent und nicht 0,27 Cent, ein erheblicher Unterschied!
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07.11.2014 11:13 Uhr von Rheinnachrichten
 
+1 | -0
 
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Ob das demnächst in der VHS angeboten wird....

http://www.koeln-nachrichten.de/...
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07.11.2014 11:13 Uhr von VerSus85
 
+6 | -2
 
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Er hat nicht vor die Patronen zu verkaufen, hat sich aber schon Gedanken um den Preis gemacht?

Wieso entwickelt der blödmann keine Nützlichen dinge, anstatt ene neue Möglichkeit Munition herzustellen?!
Gibt ja auch so wenig Waffen und Munition ind er Welt!
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07.11.2014 11:58 Uhr von hostmaster
 
+1 | -0
 
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Patronenhülsen, Zündhütchen und Geschosse sind frei verkäuflich.

Für den Erwerb des Pulvers bedarf es eines Sprengstofferlaubnisscheins: http://www.jagd-journal.de/...

[ nachträglich editiert von hostmaster ]
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07.11.2014 14:29 Uhr von Knopperz
 
+1 | -0
 
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Schon witzig wie 3D-Drucker durch die Medien zum neuen Ursprung allen Übels herrausbeschworen werden. Ein Mensch mit technischem Verständnis, Erfahrung, und dem nötigen Willen kann auch ohne 3D-Drucker funktionstüchtige Waffen herstellen.

Die Frage ist halt nur: Was will man damit?

[ nachträglich editiert von Knopperz ]
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07.11.2014 14:32 Uhr von GLX
 
+3 | -1
 
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Na ihr ganzen Spezies?

Wer is der schlauste von Euch?
Warscheinlich der der so eine "Hülse" nimmt, mit dem "Zeug" lädt was es ja überall gibt.

Dann in eine Waffe lädt, und somit nie wieder hier antritt.

Patronenhülsen aus Plaste, die haben se doch nicht alle.
Alle mal Probeschiessen gehen .300 MAG oder Whby etc..
dann mal überlegen was passiert wenn da ein Teil von Tupperware ist.
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07.11.2014 14:39 Uhr von Biblio
 
+1 | -0
 
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die sollen Steaks und Fritten drucken anstelle von Waffen.
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08.11.2014 03:08 Uhr von neisi
 
+0 | -0
 
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Er brauchte 1 Jahr um die genormten Teil im Computer nach zu zeichnen ?

Ja wenn das so einfach aus Plastik zu machen wäre, warum verwenden denn fast alle Hersteller immer noch Messing ?

Aber ist ja klar, die Industrie-Evolution muss bekämpft werden, wenn jeder selber was drucken kann, wer soll denn den Schrott kaufen, der gleich nach Garantieende kaputt geht...
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10.11.2014 18:31 Uhr von Hebalo10
 
+0 | -0
 
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@GLX Du Oberschlauer, hast Du schonmal daran gedacht, dass man auch mit Metallpulver drucken kann:

http://www.spiegel.de/...
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28.04.2015 18:43 Uhr von G-H-Gerger
 
+0 | -0
 
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Die Bundeswehr hatte früher Übungsmunition aus plastik.

Schwarzpulver oder Schiessbaumwolle herstellen ist nicht schwer. Allerdings wird man mit Plastik bestenfalls Luftgewehrqualität bei der Projektilenergie erreichen.

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