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"South Park" macht sich über geldgeile Videospiele lustig

Die neue "South Park"-Folge nimmt auf gewohnt bitterböse und zynische Art und Weise die sogenannten "Free2Play"-Spiele auf die Schippe.

Bei "Free2Play"-Spielen handelt es sich um Spiele, die scheinbar kostenlos sind, bei denen der Spieler aber trotzdem immer wieder zahlen soll, um Erleichterungen und Zugang zu weiteren Spielabschnitten zu bekommen.

Deshalb ist diese Art von Spielen bei vielen Gamern nicht besonders hoch angesehen. In der "South Park"-Folge wird einer der Charaktere süchtig nach einem dieser Spiele und ruiniert sich damit finanziell, bis er schließlich den Teufel herbeiruft.


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WebReporter: Session9
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Park, South Park, lustig, Videospiele, Free2Play
Quelle: de.ign.com

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2014 09:09 Uhr von Session9
 
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Haha, wieder zu geil, wie South Park diese Abzock-Games fertigmacht - genauso geil wie die World of Warcraft-Episode damals! :D
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07.11.2014 09:47 Uhr von LordDarkside
 
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Auja, das ist auf jeden Fall eine "News" wert!!!!!
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07.11.2014 10:39 Uhr von dommen
 
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@Session9: "Mama, Schüssel!"
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07.11.2014 11:16 Uhr von ar1234
 
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Wenn alle auf Free2Play verzichten würden, würde es sowas nicht mehr geben. Ich meine aber ganz verzichten. Die "Nichtzahler" werden nämlich für das Funktionieren dieser Spiele gebraucht. Sie sind das Kanonenfutter und Protzpublikum und die Werbetrommel für die Zahler. Daher Finger weg von jeglicher Art von Free2Play! Erst dann wirds aufhören!

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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07.11.2014 11:32 Uhr von TinFoilHead
 
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Erinnert an die Simpsonsfolge, in der Lisa von Apple in den Ruin getrieben wurde, wegen diesen Musikabos, und dann den Apple-Jesus in seiner Unterwasserwohnung aufsucht, aber er die Abos nicht rückgängig machen will.
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07.11.2014 11:40 Uhr von VerSus85
 
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Weiß einer wie die Folge heißt?
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07.11.2014 11:48 Uhr von Dr.Eck
 
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Das ist das Ende der Welt !


Of Warcraft.
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07.11.2014 12:48 Uhr von GoSlow
 
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ähnlich wie die entwicklung beim pr0gramm, das war früher auch bessser
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07.11.2014 15:35 Uhr von FadingMoon
 
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@ar1234

Vielleicht möchte ich aber F2P-Spiele spielen. Wenn du es mal durchrechnest, sind sie nicht viel teurer als andere Spiele. Teilweise zahlt man für ein paar Stunden Spielspaß 10-20 Euro, wenn die Spiele schon etwas älter sind. Wenn ich da 10 Euro pro Woche ausgeb, bin ich schon viel billiger dran, wenn ich entsprechend viel spiele.
Und wofür ich mein Geld ausgebe, ist ganz allein meine Sache.

"Alles was Spaß macht, kostet mindestens 11 Dollar".
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07.11.2014 16:09 Uhr von Brain.exe
 
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@FadingMoon jeder kann spielen was er will. Fakt ist aber nunmal das man bei Free2Play immer zur Kasse gebeten wird wenn man was erreichen will.
Dadurch ist FREE nunmal nicht FREE und das ist abzocke und sollte verboten werden.

Und dein Beispiel ist auch falsch, grade auf dem PC sind Vollpreistitel sau günstig. Da zahlst du bei Free2Play mehr.
10€ die Woche sind 40€ im Monat. Soviel hab ich noch nie für einen Vollpreistitel ausgeben.
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07.11.2014 16:37 Uhr von ar1234
 
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@FadingMoon: Wo ist der Sinn eines Spieles, wenn doch letztlich die Geldbörsen die stärksten Kämpfer sind?

Es mag sein, dass Spaß kostet, doch seit dem Beginn des F2Playwahns gibt es fast nichts anderes mehr. Und das ganz einfach weil es selbst bei den billigsten Rotzspielen genug Volldeppen gibt, die für ein paar Vorteile hunderte Euros (Dollars,...) auf den Tisch legen. Und selbst bei den Spielen, die noch nicht P2Win sind muss man immer damit rechnen, dass sie doch zu solchen umgestellt werden.


Davon abgesehen hat Brain.Exe recht. Selbst die Spiele mit den berüchtigten DLCs kosten weniger als Free2Play (wenn man damit wirklich Spaß haben will und nicht Stundenland nur Timer ticken sehen und sich totfarmen will).

Wenn du aber Free2Play Spiele magst, steht es dir aber völlig frei, nicht auf mich zu hören. ;-)

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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07.11.2014 20:52 Uhr von CoffeMaker
 
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"Die "Nichtzahler" werden nämlich für das Funktionieren dieser Spiele gebraucht. "

Das ist falsch. Die Zahler werden gebraucht, nur einfach mit Spielerzahl protzen bekommt man kein Geld rein und ohne Geld zu verdienen stellt keiner Server auf.

Am Free2play-Prinzip ist eigentlich nichts auszusetzen wenn der Spieler ohne Geld auch wirklich alles spielen kann. Gibt ja Spiele die sich Free2play nennen aber nicht alles kostenlos zur Verfügung stellen. In den guten Free2play-Spielen hat der Spieler auf alles Zugriff, einzig die Zeit wie schnell jemand hochkommt ist da der Unterschied, wer schnell hochkommen will gibt Geld aus, die es weniger eilig haben spielen kostenlos.

Ich finde Free2play nicht schlecht, man bezahlt nur dann wenn man möchte und es tickt auch keine Zeit wie beim Spiele-Abo. Wenn Leute allerdings so gierig sind alles gleich und schnell haben zu wollen sollen sie sich nicht beklagen wenn es teuer wird. Desweiteren finde ich diese Art der Vermarktung sehr sozial, das Spiel lebt von den Leuten die Geld haben aber es können auch Leute mitspielen die kein Geld haben.
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07.11.2014 22:20 Uhr von newschecker85
 
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Ich hab selbst ein 3/4Jahr ein Free2Play-Game gespielt, Grepolis. Hat viel Spaß gemacht, hab im Monat so ca. 20 bis 30 Euro ausgegeben. Es hat wirklich Spaß gemacht, nur berufsbedingt musste ich dann aufhören, weil es enorm viel zeit beansprucht.

Im Nachhinein habe ich die Zeit nicht bereut, war damals einer der mächtigsten Spieler aufgestiegen.
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07.11.2014 22:45 Uhr von ar1234
 
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@Coffeemaker: Die Nichtzahler sind Kanonenfutter und vor allem die Leute, vor denen die Zahler rumprotzen können. Wenn die Nichtzahler nicht da sind, gibts mit Sicherheit auch keine Zahler.

@Newschecker85: Und eben dieser Zeitanspruch ist das Problem an Free2Play. Entweder man spielt viel oder man zahlt viel oder man kommt nicht vorwärts und hat keinen Spaß. Free2Play Spiele werden systematisch so ausgelegt. Beste Beispiele sind DarkOrbit und Candycrush. Ohne Echtgeld kommt man an vielen Punkten gar nicht erst zu wirklicher Freude am Spielen.

Nichts gegen Geldausgeben für Spiele, aber es geht echt anders! Am idealsten sind Kaufspiele oder Abospiele (ohne Ingamezahlungen!). Da macht auch wirklich jede Minute Spaß. Ich empfehle da mal den Vergleich zu machen. Wer weiß, wie sich ein "echtes" Spiel spielt, möchte am liebsten kein Free2Pay mehr sehen! Dieser Hass auf derartige Spiele kommt letztlich nicht von ungefähr.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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07.11.2014 23:29 Uhr von BigTX
 
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Die News ist falsch. Die Folge handelt nicht von Free2Play sondern von dem "Freemium" Modell... Dabei geht es darum, wie auch in der Folge übrigens, dass Spiele gemacht werden, die ohne in-App Käufe kaum Sinn machen und den Spieler so zwingen Geld zu investieren. Während es auch echte Free2Play Spiele gibt, bei denen man zwar Boni oder kosmetische Vorzüge erwerben kann, jedoch das Spiel an sich kostenlos spielen kann mit Spaß.
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08.11.2014 00:56 Uhr von ar1234
 
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@BigTx: Das Problem mit solchen Spielen ist, dass sie sich nicht selten schleichend von nicht Pay2Win in Pay2Win verwandeln.

Oft genug kann man am Anfang nur neue Farben kaufen, dann kommen die ersten kleinen % Boni fürs Farmen und eh man sichs versieht sind auch schon Ressourcen, Truhen, Schlüssel und Goldammo käuflich erwerblich. Es ist wie der Frosch im kochenden Wasser. Am geilsten ist dann immer die "Entschuldigung", dass alles auch erspielbar sei. Das ist generell als Bullshit zu betrachten, da dieses Erspielen selten Spaß macht und meist auch für echte Vielspieler viel viel Zeit in Anspruch nimmt!
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08.11.2014 03:25 Uhr von neisi
 
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Mhh, hiess das früher nicht Shareware oder Demo ?
Rumprobieren und wenn es gefällt musste bezahlt werden.
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08.11.2014 09:47 Uhr von CoffeMaker
 
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@ar1234 es wird immer Zahler geben weil meistens die Leute die Geld haben auch sehr gierig sind, gierig schnell hoch zukommen, die besten Sachen zu haben, nach Prestige ect... ;)

Am Ende kommt es auf das Spielprinzip und die Vermarktung an. Ein Premiumaccount muss nicht unbedingt teurer sein als ein Spieleabo oder dich zum Göttlichen erhebt über die Nichtzahler. Genauso wie die Nichtzahler nicht unbedingt als Kanonenfutter enden müssen.

"Das ist generell als Bullshit zu betrachten, da dieses Erspielen selten Spaß macht und meist auch für echte Vielspieler viel viel Zeit in Anspruch nimmt! "

Da haben wir es wieder, die liebe Zeit :) Ich find es immer wieder amüsant, wenn es zu lange dauert wird gemeckert, wenn die Leute massenweise Geld ausgeben um ganz schnell ganz oben zu sein und dann plötzlich feststellen "oh jetzt ist es langweilig" weil quasi man das Spiel durchgespielt hat und nichts mehr zu tun ist als mit seinem Rang und Items rumzuprotzen, da wird dann auch gemeckert.

Man sollte zocken weil es Spaß macht und nicht um der Coolste zu sein. Ich zocke knapp 2 Jahre bei World of Tanks und hab immer noch kein Rang 10 - Panzer, na und? Und es wird noch weitere 2 Jahre dauern bis ich einen habe, na und?
Ich gebe 2 mal im Jahr ein paar Euros aus, weil auch ich hab manchmal ungeduldige Momente und dann mache ich mal ein Wochenende einen auf Premium und gut ist. Aber 90% der Spielzeit gehts auch ohne.
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08.11.2014 10:18 Uhr von ar1234
 
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@Coffeemaker: Man kann auch Langzeitcontent haben ohne gefühlt wochenlang farmen zu müssen. Früher ging der Fortschritt bei Spielen vor allem über Erfahrungspunkte. Heutzutage muss so nebenher in langweiligen Singleplayer noch "Kristall", "Ochsenscheiße" und was weiss ich was gefarmt werden, damit man beim Multiplayer nicht gleich sofort abstinkt.

Schön, dass du bei WOT nach zwei Jahren noch keinen Rang 10 Panzer hast. Man hört aber zwischen deinen Worten raus, dass man auch dort echt viel grinden muss, um es überhaupt zu etwas zu bringen und dass der Fortschritt so extrem lahm ist, dass es schon frustriert. Schneller Fortschritt muss nicht gleich ein schnelles Ende bedeuten. Wenn ein Spiel platten Inhalt hat, bedeutet es normalerweise eher, dass sich die Macher nicht mal mehr die Zeit genommen haben, genügend Content zu entwickeln, um die Spieler wirklich längerfristig unterhalten zu können. Sowas begegnet man heutzutage oft.

Man vermarktet als Free2Play meist nur Spiele mit dem Content (tatsächlicher Spielinhalt und nicht nur Grafik) eines Gratisflashgames (wie sie täglich auf Kongregate.com erscheinen) und die Spieler schlucken den Scheiß! Dabei ginge eigentlich mehr. Doch warum sollten Spielemacher mehr echten Content adden, wenn doch genug Spieler mit dem heutigen Scheiß zufrieden sind? 5 bis 20 Welten/Karten und zwei Spielmodi (Farmen + Multi) sind meist schon mehr als völlig ausreichend, um die Massen zu begeistern. Auf meinem Bildschirm kommt sowas jedenfalls nicht. Da geb ich lieber etwas mehr Geld für irgendwelche Singleplayers aus.

Viel spaß noch beim Grinden ;-)

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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08.11.2014 13:28 Uhr von CoffeMaker
 
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@ar1234 uh, du sprichst 2 Sachen an, in der einen klagst du den Tiefgang des Spiels (das ist eben dieses Sammeln von "Ochsenscheiße") und auf der anderen den platten Content wenn eben nicht genug Tiefgang im Spiel gemacht wurde und es schnell durchgespielt ist.

Die Spielzeit selbst ist doch eine Illusion die man strecken kann und das auf 2 Arten, man macht das Spiel komplex oder man setzt die Grenze zum Levelup (oder was auch immer) höher.
In beiden Arten verlängert sich die Spielzeit, nur muss man bei dem einen mehr Aufträge erfüllen und bei dem anderen zb. auf der Levelwiese stehen und sinnlos Mob verjacken um sein Level zu erhöhen. Man kann es drehen und wenden wie man will, kein Spiel bietet unendlichen Content, d.h. es endet irgendwann es ist nur die Frage der Zeit. Und da alles Geld kostet (wir leben schließlich nicht im Kommunismus) muss man ein Spiel halt so strecken das es soviel Geld einbringt das man die Kosten bezahlen kann, die Kunst dabei ist nur das man das Strecken nicht zu doll bemerkt, heißt wenn man hart an etwas arbeitet (Zeit und Mühe kostet) dann muss das Erreichte schon ein süßer Bonbon sein und kein Saurer.

Was WoT angeht stimme ich dir zu, wenn mich das Thema nicht gefallen würde und man als Nichtzahler nur auf die Fresse bekommen würde von den Goldspielern (Premiumspieler) dann hätte ich schon längst aufgehört dies zu spielen da die Anstrengungen die Bonbons nicht wert sind. Da aber das Spiel ausbalanciert wird zb. tritt ein Rang 1 - Panzer nie einem Rang 10 - Panzer gegenüber, Premium-Accounts nur mehr Geld und Erfahrung bringen, Goldmunition auch für Spielgeld zu erwerben ist und auch die Premiumfahrzeuge (die man für Echtgeld kaufen kann) nicht besser sind wie die normalen freispielbaren Fahrzeuge kann man ohne weiteres trotzdem Spaß haben, zumal die immer noch an Verbesserungen arbeiten.

Auch was die Qualität der Grafik und dem Spielinhalt angeht magst du recht haben, aber da es kostenlos ist und man selbst entscheiden kann ob es einem wert ist Geld auszugeben, sehe ich da nichts anstößiges. Es gibt Spiele die zwar grafisch top sind aber beim Rest fängt man an den Kopf zu schütteln, wie zb. Battlefield 4, wo ich mich frage: was zum Teufel ich mit einer Lampe an meinem Scharfschützengewehr soll? Was hat der Schnelllader mit dem 2-Bein zutun? Zig Schalldämpfer und alle sind sie gleich? Hä? Man merkt da so richtig das ein Programmgerüst entwickelt wurde für alle Waffen ohne Sinn und Variationen. Und dafür hab ich 50€ hingelegt.

Jedenfalls ist die Sache mit der Grafik auch Geschmacksache, gibt Leute die geben auch Geld aus für reine textbasierte Browserspiele. Die spielen lieber sowas weil sie keinen Bock haben auf der Tastatur rumzuhämmern. Aber jedem das seine gelle ;-)
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08.11.2014 13:28 Uhr von CoffeMaker
 
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Doppelpost

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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08.11.2014 14:18 Uhr von BigTX
 
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Ich denke es gibt unter den Free2Play spielen eben schwarze Schafe, aber generell finde ich die Idee sehr gut und es gibt meiner Meinung nach auch schon Genre Größen, die das sehr gut händeln. Positive Beispiele sind da: League Of Legends, Dota, Team Fortress 2 (bin erst eingestiegen als es schon Free2Play war), Hearthstone. Hinweisen möchte ich nur darauf, dass es unterschiedliche Arten von Free2Play gibt.

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