07.11.14 08:52 Uhr
 1.040
 

Kuriose Panne: Für Haarentfernungsmittel mit Bild von Top-Terroristen geworben

Einem türkischen Kosmetikunternehmen ist jetzt ein kurioser Fehler unterlaufen. Auf Plakaten für Haarentfernungsmittel wurde das Konterfei eines Terroristen abgebildet, der maßgeblich an den Anschlägen im September 2001 beteiligt war.

Darunter der Spruch "Einfach zu warten, wird diese Haare nicht entfernen".

Dabei bezog man sich auf die starke Behaarung des Mannes. Inzwischen entschuldigte sich das Unternehmen. Man habe schlicht nicht gewusst wer der Mann ist.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Bild, Werbung, Panne, Top, Khalid Sheikh Mohammed
Quelle: bild.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bayern: In Auto eingesperrte Katze ruft per SOS-Taste die Polizei
Schönberg: Mann fährt betrunken mit Auto zum weiteren Alkohol-Einkauf
Gasanbieter wirbt mit Hitler und Slogan "... den Gaspreisen den totalen Krieg"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.11.2014 08:55 Uhr von HumancentiPad
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Ja klar, ein Fehler.....
Kommentar ansehen
07.11.2014 13:20 Uhr von onkelmihe
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Ich hätte den jetzt aber auch nicht erkannt...
Kommentar ansehen
18.11.2014 12:03 Uhr von Maverick Zero
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Aber wirkliche Langzeitwirkung hat das Produkt dann wahrscheinlich doch nicht und man muss es immer und immer wieder benutzen für ein am Ende doch wieder fragwürdiges Ergebnis.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nürnberg: Verwirrter 33-Jähriger bedroht Gläubige mit einem Messer
Nürnberg: Verwirrter 33-Jähriger bedroht Gläubige mit Messer
Junger mutmaßlicher Neonazi soll im Knast "vermöbelt" werden - Eltern in Sorge


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?