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Studie: Luftschadstoffe könnten zu ADHS bei Kindern führen

Eine Studie aus den USA hat ergeben, dass Schwangere, die schadstoffbelastete Luft einatmen später Kinder bekommen können, die unter einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung leiden.

Untersucht wurden dabei 233 Nichtraucherinnen und deren Kinder. Verhaltensauffälligkeiten wie ADHS traten dabei besonders bei Kindern auf, deren Mütter schlechte Luft geatmet hatten. ADHS trat dabei fünf mal häufiger auf, als bei Müttern die sauberere Luft atmeten.

Warum dieses Einatmen von Schadstoffen zu ADHS bei Kindern führt, ist noch nicht klar. Es wäre möglich, dass die Schadstoffe das Erbgut schädigen oder das Plazentawachstum negativ beeinflusst wird.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Luft, ADHS, Schadstoffe
Quelle: aponet.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2014 08:50 Uhr von Der-Brock
 
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ICH behaupte da eher, dass die schlechte Luft dazu geführt hat, dass die Mütter (und Väter) Ihren Nachwuchs zu sehr vernachlässigt haben. Ich habe mal einige Jahre in einer Werkstatt für behinderte Menschen gearbeitet (viele psychisch krank), und keine Frage, es gibt echt arme Seelen. Aber ich habe keinen einzigen ADHS-Patienten kennengelernt, der meiner Meinung nach nicht einfach nur eine mangelhafte Erziehung genossen hat
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12.11.2014 08:47 Uhr von Bergab
 
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Wenn man keine Ahnung hat, einfach Fresse halten !

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