06.11.14 19:18 Uhr
 150
 

Wirtschaftswachstum: Fast 21 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen bis 2018

Wie das Bundesfinanzministerium bekannt gibt, müssen Bund, Länder und Kommunen bis zum Jahr 2018 mit rund 21 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen auskommen.

Für das kommende Jahr werden die Steuereinnahmen nach vorliegenden Schätzungen um 6,4 Millionen Euro nach unten korrigiert.

Die vorausgesagten Mindereinnahmen für den Staat gegenüber der Prognose vom Mai sind vor allem Folge des inzwischen schwächeren Wirtschaftswachstums.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Milliarden, Wirtschaftswachstum, Steuereinnahmen
Quelle: spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

In Deutschland verdienen nun 17.400 Menschen mehr als eine Million Euro
Vorwahltrick von Handwerkern: 52.000 irreführende Telefonnummern stillgelegt
Virtuelle Realität: Apple kauft deutsche Spezialfirma auf

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
06.11.2014 21:58 Uhr von Schmollschwund
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Klar, Wachstum für irgendwas und alles mögliche voraus gesagt was in vielen Jahren mal kommen könnte, aber je näher die Zeit, desto mehr wird korrigiert...nach unten, nach unten, nach unten.
Kommentar ansehen
07.11.2014 08:27 Uhr von soulicious
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@ Reduxx:

Ahso, die Flüchtlinge sind´s Schuld dass bis 2018 diese 21 Milliarden Euro fehlen. Alles klar.^^ Du megaschlaues Kerlchen..rechne mal aus wieviele Flüchtlinge Deutschland aufnehmen müsste und wieviel Euros an Flüchtlingshilfe nach Syrien gehen müssten um auf 21 Milliarden(!!) zu kommen?

Kritik an der Flüchtlingspolitik ist angebracht, okay.. aber bitte vernünftig und nicht so schwachmatisch. Das tut ja schon weh.^^

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Schwarzfahrer widersetzt sich den Sicherheitsbeamten
Gerichtsurteil bestätigt: WhatsApp zu nutzen kann strafbar sein
Die Nintendo Switch hat ein Savegame-Problem


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?