06.11.14 08:44 Uhr
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Russland: Reservefonds steigen auf 69,862 Milliarden Euro

Russlands Reservefonds sind laut einer Mitteilung des russischen Finanzministeriums im vergangenen Monat Oktober um 9,6 Prozent angestiegen. Die Reserven des Landes betragen jetzt umgerechnet 69,862 Milliarden Euro.

Zuletzt hatte die russische Währung Rubel gegenüber den wichtigsten, internationalen Währungen, stark nachgegeben. Gründe sind unter anderen geopolitische Risiken und der nachgebende Ölpreis.

Das russische Finanzministerium hat allerdings nicht verlauten lassen, wie sich die Schwäche des Rubels auf die Dynamik der Reservefonds ausgewirkt hat.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Russland, Milliarden, steigen
Quelle: german.ruvr.ru

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2014 08:44 Uhr von Borgir
 
+8 | -6
 
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Also von einer Pleite Russlands, wie vom Westen so gerne gesehen, kann man da wohl nicht wirklich sprechen.
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06.11.2014 09:58 Uhr von hasennase
 
+5 | -3
 
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Borgir propaganda postings, aber diesmal vom lächerlichsten.
Der Rubel hat 25% an Wert verloren. Die Einnahmen aus ÖL/Gas sind um 25% gesunken. Rosneft soll alleine mit 40 Mrd Nothilfe aus dem nationalen Wohlstandsfonds vor der Pleite gerettet werden. da niemand mehr vertrauen in die regierung und die wirtschaft hat ist der Kapitalabfluss nach wievor mit rund 75 Mrd gigantisch und nicht zu stoppen. Es werden schon die ersten Pensionskassen der Bevölkerung geplündert. Vor diesem Hintergrund sind 70 Mrd in einem Topf der die gesamte verrottet Wirtschaft und Industrie stützen soll ein Scherz. Mit riesen Schritten geht es der zweiten russischen Pleite entgegen.
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06.11.2014 10:12 Uhr von ar1234
 
+3 | -6
 
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70 Milliarden als Reserve für ein großes Land.... Das ist in etwa so, als würde man zwei oder drei Pfandflaschen als Reserve für schlechte Zeiten haben. Sowas klingt noch nicht einmal gut!
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06.11.2014 10:13 Uhr von holly47
 
+2 | -2
 
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Tot gesagte leben länger
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06.11.2014 11:25 Uhr von ar1234
 
+3 | -1
 
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@holly47: Ums genau zu sagen wird Russland ebensowenig draufgehen, wie Nordkorea. Allerdings könnte eine langfristige Isolation von Russland auch dazu führen, dass es der Bevölkerung in Russland irgendwann einmal ebenso gehen wird, wie der Bevölkerung in Nordkorea. Russland hat ja noch nicht einmal die Folgen der Isolation des kalten Krieges so richtig überstanden. Außerhalb der Metropolen gammelts an allen Ecken und Enden!

http://englishrussia.com/...

Aber hey... wenn der Gammel alles erstmal eingeebnet hat, kanns nur noch bergauf gehen ;-)

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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06.11.2014 11:39 Uhr von architeutes
 
+2 | -1
 
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Irgendwann wird der tägliche Propagandaschrott von alleine aufhören weil es beim besten Willen nichts mehr zu beschönigen gibt.Selbst die DWN wird die Fahnen streichen müssen.
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06.11.2014 18:57 Uhr von spamverdacht
 
+0 | -1
 
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06.11.2014 11:39 Uhr von architeutes

freu mich jetzt schon drauf...

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