05.11.14 15:30 Uhr
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Die Stadt München macht Flüchtlingsunterkunft nach Massenschlägerei dicht

Am Sonntag gab es in der Notunterkunft im Eschenhof eine Massenschlägerei unter Jugendlichen verschiedener Nationalitäten (ShortNews berichtete).

Die Stadt München hat nun daraus die Konsequenzen gezogen und einige Jugendliche auf andere Einrichtungen verteilt. Bis zum Ende des Jahres wird die Unterkunft ganz dichtgemacht.

Mit der Verlegung einiger Jugendlicher will man beruhigend einwirken. Laut Zornedings Bürgermeister Piet Mayr kann die Lage jederzeit wieder eskalieren.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Politik
Schlagworte: München, Stadt, Massenschlägerei
Quelle: sueddeutsche.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2014 15:46 Uhr von superhuber
 
+75 | -3
 
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Unsere Asylpolitik ist ein Trauerspiel. Die Asylanten die sich gerne mit ehrlicher Arbeit eine Existenz aufbauen möchten, werden durch Bürokratie und menschenunwürdige Zustände blockiert und schlecht behandelt und das kriminelle Pack genießt Narrenfreiheit, statt sofort abgeschoben zu werden.
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05.11.2014 15:50 Uhr von ar1234
 
+47 | -2
 
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Ich verstehe nicht, warum diese Flüchtlinge sich hier bei uns so verhalten. Wenn ich aus einer Situation hätte flüchten müssen, währe ich über ein so sicheres Land wie Deutschland froh und würde mich an die Regeln halten. Denn die sind in Deutschland durchaus für jedermann akzeptabel!

Superhuber hat jedenfalls Recht. Die Zukunft aller wird für wenige aufs Spiel gesetzt.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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05.11.2014 16:35 Uhr von superhuber
 
+18 | -3
 
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WKBG-Redman

Genau das ist das Problem, es wird nicht zwischen dem assozialen kriminellen Pack und den anständigen Menschen unterschieden. Aufgrund der Straftaten einigr weniger werden alle Asylanten in den Dreck gezogen.
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05.11.2014 16:49 Uhr von blaupunkt123
 
+15 | -3
 
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Zeigt nur wieder was passiert, wenn man Deutschland zum Multikulti Land umwandeln möchte....

Aber die Politiker lernen immer noch nichts draus.
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05.11.2014 18:30 Uhr von superhuber
 
+9 | -9
 
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@Reduxx

"Warum sollten die uns hier die Arbeit wegnehmen dürfen?"

Wenn dir ein Asylant ohne richtige Sprachkenntnisse deinen Job streitig machen kann - dann hast du wohl eine sehr schlechte Ausbildung und bringst in deinem Job 0 Leistung.

Diese dummen rechten Sprüche, dass die bösen Ausländer uns die Jobs wegnehmen sind echt peinlich und überflüssig!
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05.11.2014 19:18 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+2 | -4
 
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@superhuber


"Wenn dir ein Asylant ohne richtige Sprachkenntnisse deinen Job streitig machen kann - dann hast du wohl eine sehr schlechte Ausbildung und bringst in deinem Job 0 Leistung."

Die meisten Jobs haben/hatten in Deutschland an Sprachkenntnisse 0 als Anforderung da ging es um zupacken, mit genau diesen Jobs entstand die industrielle Revolution für die breite Masse, genau damit und mit nichts anderem! In diesen Jobs war sprechen sogar unerwünscht und ist es heute noch!

Jetzt bist du der Meinung das die Einheimischen billiger zupacken sollen als früher, weil es ja andere auch können und zwar unter dem hiesigen Gehaltsvorstellungen?

Wolltest Du uns das sagen?

[ nachträglich editiert von Best_of_Capitalism ]
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05.11.2014 19:51 Uhr von Gesundheitsausmister
 
+7 | -1
 
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Ich bin kein Rassist aber, wenn die wenigstens zum arbeiten herkommen würden, stattdessen sind die doch nur auf Sozialleistungen aus.
Versucht unsereins dauerhaft nach Australien einzureisen, muss eine Arbeitserlaubnis vorliegen.Warum nicht auch in der EU?.
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05.11.2014 20:02 Uhr von TheRoadrunner
 
+5 | -3
 
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@ Best_of_Capitalism
"In diesen Jobs war sprechen sogar unerwünscht und ist es heute noch!"
Es geht ja aber nicht nur ums Sprechen, sondern auch ums Verstehen.
Was hat ein Chef von einem Arbeitnehmer, der die ihm gegebenen Weisungen nicht umsetzen kann, weil er sie einfach nicht versteht?
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05.11.2014 20:04 Uhr von blaupunkt123
 
+8 | -4
 
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@superhuber

>Wenn dir ein Asylant ohne richtige Sprachkenntnisse >deinen Job streitig machen kann - dann hast du wohl eine >sehr schlechte Ausbildung und bringst in deinem Job 0 >Leistung.

Das ist der super Spruch der Gutmenschen...

Schon einmal überlegt, dass es auch nicht um die Top Jobs geht, sondern um die Geringverdiener Arbeitsplätze.

z.B. Reinigungskräfte, Maschinenbediener usw.

Und da ist es den meisten Unternehmern egal, wer es macht, hauptsache sie können den Lohn wieder drücken.

Und darum geht es sehr wohl darum, dass sie Deutschen den Arbeitsplatz wegnehmen. Denn auch hier gibt es viele ohne Ausbildung, oder welche die auf einen weiteren 400Euro Job angewiesen sind, aber dann keinen mehr bekommen.
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05.11.2014 22:04 Uhr von Ah.Ess
 
+0 | -0
 
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@wok: Klar wird das besser :D Kriegt ja jetzt im neuen Heim jeder Privat-Nutte,-Pool und -Auto.

;)
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05.11.2014 22:54 Uhr von superhuber
 
+1 | -9
 
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Es ist schon erschreckend wieviele Leute mit rechtem Gedankengut sich hier tummeln.

Wir reden hier nicht über Armutsflüchtlinge sondern über Menschen die aus Kriegsgebieten flüchten mussten um ihr Leben zu retten! Gegen diese Menschen zu hetzen, weil man Angst um seinen Geringverdienerjob hat ist schon echt armseelig.

Sicher gibt es auch bei Asylanten "schwarze Schafe" aber hier Asylanten generell als dreckig, kriminell und sonstiges zu beschimpfen und gleichzeitig so darzustellen, als ginge es diesen Menschen nur darum hier Deutschen die Arbeitsplätze wegzunehmen ist 1:1 das Gedankengut rechtsextremer Parteien wie der NPD.

Und wer keine Angst um seinen Geringverdienerjob hat, der sollte sich mal überlegen, dass Asylanten die Arbeiten Steuern bezahlen und etwas positives zur Gesellschaft beitragen!
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05.11.2014 23:54 Uhr von ralf.h1974
 
+0 | -0
 
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@ m0scito
Die Brandenburger kümmern sich darum. ;-)
Die meisten wollen in den Westen Deutschlands, und das ist gut so!
Im Osten sind alle für Integration, aber bitte nicht in ihrem Bundesland.
Die Frankfurter und Kölner mögen ja Multikulti, und wir im Osten gebens gern!
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06.11.2014 06:59 Uhr von Rongen
 
+4 | -0
 
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Tja das ist der Preis den man zahlen muss wenn man Probleme nicht löst sondern schön redet.
Facharbeitermangel, na sicher.
3 Mille Arbeitslose, klar nur nen Paar.
Rentensicherheit, freilich.
Gewaltbereite Asylanten, gibbet net.

Wir mache doch sei 45 nichts anderes, als unsere Probleme schön zu reden. Und anstatt was zu verändern, dabei auf die Fresse zu fliegen, aufzustehen und es anders nochmal zu probieren bis es gut wird, sitzen unsere Würdenträger lieber in ihren abgeschotteten Bereichen und schmiern sich gegenseitig Honig ums Maul wie toll doch alles ist.
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06.11.2014 09:48 Uhr von Ruthle
 
+5 | -0
 
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@superhuber
Die wirklichen Flüchtlinge würden mit der Familie flüchten wie WKBG-Redman schon sagte.
Und zwar in die benachbarten Länder um möglichst bald wieder zurück zu können.
Was hier her kommt sind überwiegend junge, muskulöse Männer die die jetzige Kriegsflüchtlingssituation ausnutzen...oft aus Ländern, in denen gar kein Krieg momentan ist.
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06.11.2014 11:39 Uhr von Ruthle
 
+2 | -0
 
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@MossD
ich würde Dir am liebsten 10 Plus geben, wenn es ginge...
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06.11.2014 12:13 Uhr von psycoman
 
+4 | -0
 
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Konsequenzen gezogen hätte man, wenn man die beteiligten abgeschoben hätte. Gewalttäter braucht hier niemand.
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06.11.2014 13:08 Uhr von jens3001
 
+3 | -0
 
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Superhuber:

Wo ist unsere Asylpolitik bitte ein trauerspiel? Deutschland ist humanitärer als die meisten anderen Staaten.

Warum sollten sich Asylanten (Hilfesuchende) eine Existenz aufbauen?

Du verwechselst doch gerade Immigranten und Asylanten.
Ein Immigrant kommt hierher weil er hier leben und arbeiten möchte.

Ein Asylant kommt hierher weil er nirgendwo sonst hin kann und zuhause Angst vor Verfolgung und Tod haben muss.

Asylanten aufnehmen und auf dem Mindestniveau hierbehalten (natürlich incl. Unterkunft und Verpflegung) finde ich in Ordnung.
Asylanten Arbeitsberechtigungen zu geben finde ich falsch.
Warum? Weil es genügend geldgeile Idioten gibt die das ausnutzen und dann gezielt Billigarbeiter aus Ländern holen würden die sich nicht wehren können und froh sind auch nur für 2 Euro / Std zu arbeiten.
Und weil wir in Europa genug Arbeitslose haben um unseren Bedarf zu decken.

Dann lieber für die Asylsuchenden bezahlen - ohne Gegenleistung (außer vielleicht die Unterkünfte in Schuss und sauber zu halten).

In einem Punkt gebe ich dir aber Recht - wer straffällig wird der hat seine Bonuskarte verspielt und sollte sofot ausgewiesen werden.
Wobei da die Frage ist was schwerer wiegt - z.B. ein Ladendiebstahl / Handtaschenklau / etc. oder der Tod in der Heimat?
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06.11.2014 19:45 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -1
 
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@ WKBG-Redman
"Die Statistiken beweisen, dass fast 75% Männliche Flüchtlinge sind!"
Dann verlinke sie doch bitte.

"Soll das heißen, dass dies 75% Männer alles flüchtlinge sind, vor was flüchten die, von den Frauen?
Oder sind die so feige und haben ihre Frauen und Kinder zurückgelassen?"
Wie wäre es damit, dass eine Flucht Geld kostet und dieses Geld bei vielen nicht für die ganze Familie reicht? Dann werden die Familienmitglieder ausgewählt, denen man die besten Fluchtchancen, Chance auf Arbeit und nicht zuletzt die Chance, die Familie nachzuholen, einräumt. Wie oft meinst du, dass die Wahl da auf eine Frau fällt?
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06.11.2014 23:59 Uhr von ralf.h1974
 
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@TheRoadrunner
Was hat Asyl mit Arbeitsrecht zu tun? Da geht es um Schutz vor Verfolgung, Folter und Tod!
Was hier ankommt hat keine bis kaum Bildung, Deutschland und Europa haben genug Probleme, was sollen die den arbeiten?
Also scheint es dort nicht so gefährlich zu sein, das der Mann die Frau und die Kinder allein zurücklässt!
Einfacher wäre es natürlich mit der ganzen Familie in ein sicheres Nachbarland zu gehen bis die Lage im eigenen Land wieder normal ist.
Dort ist natürlich der Standard geringer und bekanntlich geht Nobel die Welt zugrunde.
Aber schön sind immer solche Berichte wie mit dem Kreuzfahrtschiff, wo die Mischpoge in Zypern nicht von Bord gehen wollte.
Obwohl sie kurz vorher aus dem Meer gefischt worden sind.
Wollten mit dem Kreuzfahrtschiff nach Italien gebracht werden, von dort ist die illegale Weiterreise ins gelobte Land Deutschland bequemer.
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07.11.2014 19:20 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ ralf.h1974
Mit Arbeits*recht* nicht, aber natürlich würden viele Asylbewerber gerne arbeiten. Man lässt sie lediglich zumindest anfangs nicht.
DIr ist aber vielleicht aufgefallen, dass Arbeit nur ein Punkt von vielen in meinem Kommentar ist?

"Also scheint es dort nicht so gefährlich zu sein, das der Mann die Frau und die Kinder allein zurücklässt!"
Stell dir vor, ein Mann ist mit seiner Familie im Winter unterwegs und rutscht mitten im Nirgendwo mit dem Auto in einen Graben. Verletzt ist zum Glück niemand, aber die Nacht ist zu kalt um sie zu überstehen. Wer wird losgehen und Hilfe holen? Der Mann. Und das, obwohl die Lage von Frau und Kind alles andere als ungefährlich ist.

"Einfacher wäre es natürlich mit der ganzen Familie in ein sicheres Nachbarland zu gehen bis die Lage im eigenen Land wieder normal ist."
Dann nenne mir in Afrika, Irak oder Afghanistan mal sichere Nachbarländer.
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07.11.2014 21:59 Uhr von Borgir
 
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Alle, die daran beteiligt waren abschieben, fertig. Offensichtlich grob gewalttätig. Das können wir hier nicht brauchen.
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08.11.2014 16:16 Uhr von Atheistos
 
+0 | -1
 
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Ich verstehe unter Asyl eher einen befristeten Aufenthalt, der bei Beruhigung der Lage im Heimatland wieder beendet wird.

Gar nicht erst Wohlfühloasen bilden lassen.

Wenn wir jeden, dessen Lebensumstände miserabel sind, hier aufnehmen würden, hätten wir morgen 500 Mio. Einwohner.

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