05.11.14 15:26 Uhr
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100 Millionen Mark in der Schweiz: Angeblicher Schwarzgeldskandal in der CSU?

In der CSU soll es einen Schwarzgeldskandal geben, bei dem es um gigantische Summen geht.

Der Sohn eines inzwischen verstorbenen und damals ranghohen Regierungsmitgliedes soll 100 Millionen Mark in die Schweiz geschafft haben.

"Es ist auf jeden Fall sehr ungewöhnlich, dass diese Geschichte nicht weiter verfolgt wurde - obwohl einige Strafanzeigen vorliegen", so Peter Bauer, Abgeordneter der Freien Wähler, der in dem Fall nun eine schriftliche Anfrage im Landtag stellte.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Geld, CSU
Quelle: focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2014 15:42 Uhr von tutnix
 
+10 | -0
 
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im amigo-land ist sowas nicht ungewöhnlich, sondern gelebte realität. aufklärung findet da nur statt, wenn die öffentlichkeit davon erfährt.
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05.11.2014 15:44 Uhr von superhuber
 
+13 | -0
 
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Ist natürlich alles verjährt, die Täter immun, die Zeugen vergesslich und die Justiz längst geschmiert. Fazit: Die CSU kann das Schwarzgeld behalten, keiner geht dafür ins Gefängnis – trotz BGH Urteil, dass ab 1 Mio. € zwingend eine Haftstrafe vergeben werden muss.

Bananenrepublik Deutschland.
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05.11.2014 15:54 Uhr von ar1234
 
+9 | -1
 
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Deutschland gilt als eines der korruptesten Länder. Eine Form der Bestechung wurde durch simple Umbenennung und Erwähnung in den Gesetzen sogar legalisiert und Steuerfrei gemacht (Parteispenden!).

Aber auch sonst ist Deutschlands Politik in sachen Bestechlichkeit nicht mehr wirklich weit von den Ländern der dritten Welt entfernt. Nebenjobs und ähnliches werden dreist als völlig normal bezeichnet.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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05.11.2014 22:17 Uhr von TinFoilHead
 
+1 | -0
 
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11.11.2014 13:28 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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Da hat bestimmt wieder jemand sein Ehrenwort gegeben....

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