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Mercedes zeigt Zukunftsmodell mit Solarzellen unter dem Lack und Enterprise-Features

Der Autobauer Mercedes stellte jetzt eine Zukunftsstudie vor, die es wahrlich in sich hat. Denn in dieser stecken jede Menge, teils noch ferne, Techniken.

Unter der Motorhaube beispielsweise sitzt ein Wasserstoffverbrenner, kombiniert mit Lithium-Ionen-Akkus. Sind diese leer, können sie während der Fahrt durch winzige Solarzellen aufgeladen werden, die dem Lack beigemischt sind.

Eine eingebaute Lichtorgel soll zudem für ähnliche holografische Effekte sorgen können wie in der legendären Enterprise.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Mercedes, Lack, Enterprise, Features, Zukunftsmodell
Quelle: autobild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2014 20:33 Uhr von Petabyte-SSD
 
+2 | -1
 
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Schöne Technik-Spielereien.
Ich denke, die Autohersteller sind von irgend wem verpflichtet, entweder völlig absurde Elektro Öko Schaukeln zu bauen, oder technisch so aufwendige uneffektive Sachen zu verbauen, (Lichtorgel? 1.April?) dass niemand diese Kutschen kaufen möchte.
Youtube:"Warum das Elektroauto sterben musste"

Aber TESLA zeigt wie es geht, die Absatzzahlen sind bereits höher als der Statistik Counter:
http://live-counter.com/...

Ich schlage noch vor, ein Kinderkarussel einzubauen in die Mercedes-Autos um die Absurdität abzurunden...

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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06.11.2014 09:02 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Also, von Hologrammen hab ich nix gelesen, sondern das:

Dort, wo sonst ein Lamellen-Kühler montiert ist, haben die Schwaben einen riesigen Bildschirm in den Bug gebaut und bespielen ihn mit spektakulären Sternengrafiken. Wenn das 4,10 Meter kange Auto parkt, pulsiert die vielschichtige Sternenmatrix in einem ruhigen Blau. Sobald es elektrisch fährt, werden die Sterne blau, laufen nach innen und simulieren einen Tunnel. Wenn sich der Verbrenner zuschaltet, wechselt die Beleuchtung ins Rote, die Pulsierung dreht sich.

Aber trotzdem bescheuert. Aber vielleicht erledigt der berühmte Steinschlag die Sache ja, falls jemals jemand auf die Idee kommen sollte, diese Idee umzusetzen. Denn das Ding in der Quelle ist nur eine Spielerei, die es niemals in Serie schaffen wird.
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06.11.2014 10:59 Uhr von Jaegg
 
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