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USA: Mainstream-Presse wird nicht mehr über verdächtigte Ebola-Fälle berichten

In einer Übereinkunft der Mainstream-Presse in den USA wird nicht mehr über verdächtigte Ebola-Fälle berichtet.

Es wird nur noch über ausschließlich mit DNA-Tests bestätigten Infektionen durch Ebola berichtet. Die Associated Press (AP) und andere Pressestellen haben sich auf diese Vereinbarung festgelegt.

Diese Maßnahme soll eine Panikmache der Bevölkerung durch die Medien verhindern.


WebReporter: montolui
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Presse, Panik, Ebola, Mainstream
Quelle: washingtonsblog.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2014 08:54 Uhr von Hallominator
 
+5 | -1
 
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Ich finde es gut, dass nicht mehr jedes dämliche Gerücht veröffentlicht wird, auch wenn die Einschränkung natürlich ebenfalls Risiken mit sich bringen kann, wenn z.B. nicht mehr vor jemandem gewarnt werden darf, der noch nicht untersucht wurde. Falls derjenige doch positiv sein sollte, werden sich alle, die in der Zeit mit ihm Kontakt hatten, nachträglich bedanken!

Bei diesem Thema werden wohl viele Menschen unterschiedlicher Meinung sein, aber für mich steht eins auf jeden Fall fest: Dies sollte keine Entertainment-News sein!

Es ist ein ernstes Thema und ein interessanter, möglicherweise auch besorgniserregender Schritt der amerikanischen Medien.

Brennpunkt, irgendwer?
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05.11.2014 09:14 Uhr von knuggels
 
+2 | -5
 
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Es geht ja in dieser Diskussion nicht darum, ob über Ebola berichtet wird oder nicht. Sondern darum, dass die Medien gleichgeschaltet sind und diese das nun auch noch offenkundig zeigen.

Berichterstattung sollte immer unabhängig sein - und genau das ist sie nicht wenn sich alle abstimmen.
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05.11.2014 09:57 Uhr von stitch
 
+1 | -1
 
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Wusstet ihr, dass mehr US-Amerikaner mit Kim Kardashian verheiratet waren als an Ebola erkrankt sind?

Zum Thema: Spätestens seit "Bowling for Columbine" sollte jedem klar sein, wie die Berichterstattung in den USA funktioniert. Ich betrachte es also als großen Fortschritt wenn man auf die ganze Panikmache verzichtet und nur über echte Fälle berichtet. Ansonsten nimmt das ganze schnell Ausmaße wie die Hexenverfolgung von Salem an.
Es hat also nichts mit "gleichgeschaltete Mainstream-Medien" und "Ulfkotte hat recht" zu tun sondern endlich wird die US-Presse ihrer Verantwortung gerecht.

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