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Studie: Fluglärm lässt Kinder langsamer lesen lernen

Bei ständigen Lärmbelästigungen durch Flugzeuge dauert das Lesenlernen bei Kindern wesentlich länger. Das zeigt die sogenannte Norah-Lärmstudie (Noise-Related Annoyance, Cognition and Health), die sich mit der Lärmbelästigung rund um den Frankfurter Flughafen auseinandersetzte.

Schulkinder ohne Migrationshintergrund sind davon eher betroffen als Kinder mit einem Migrationshintergrund. Bei einem Dauerschallpegel von bis zu 20 Dezibel sind Kinder gegenüber anderen Schulklassen bis zu zwei Monate im Rückstand beim Lesenlernen.

An der Studie hatten im Jahr 2012 mehr als 1.200 Zweitklässler an 29 Schulen im Rhein-Main-Gebiet teilgenommen. Die hessische Landesregierung arbeitet an einer Reduzierung des Fluglärms rund um den Frankfurter Flughafen.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kind, Studie, Lesen, lernen, Fluglärm
Quelle: n-tv.de

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05.11.2014 11:02 Uhr von auru
 
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Fluglärm hört sich ähnlich an wie Donnergrollen.
Das bedeutet seit Urzeiten Gefahr. So ist wohl als Gefahr in den Genen verankert. Deshalb kann man sich daran auch nicht - wie etwa bei Autolärm- etwas daran gewöhnen. Gutachten dürfen nicht nur auf Dezibel abstellen, sondern müssen auch Frequenz und Schallmuster berücksichtigen.

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