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Thüringen: SPD-Mitglieder machen die Weg frei für Bodo Ramelow

Die SPD-Mitglieder im Bundesland Thüringen haben sich mit deutlicher Mehrheit für Koalitionsverhandlungen mit den Grünen und der Linken ausgesprochen.

Damit könnte Bodo Ramelow von den Linken Ministerpräsident in Thüringen werden. Er wäre der erste Ministerpräsident der Linkspartei überhaupt.

"Damit herrscht Klarheit, welche Regierung künftig die Geschäfte in Erfurt führen soll. Die SPD Thüringen hat sich diese Entscheidung nicht leicht gemacht", so die SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Weg, Thüringen, Ramelow, Bodo Ramelow
Quelle: t-online.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2014 20:43 Uhr von marc01
 
+4 | -1
 
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Titel: Entweder ...die Wege frei oder ....den Weg

[ nachträglich editiert von marc01 ]
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04.11.2014 22:08 Uhr von quade34
 
+4 | -6
 
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Warum sind die Befürworter dieser Entscheidung eigentlich in der SPD? Sind sie einfach nur domestizierte Hunde, die sich unterordnen müssen? Und der Gabriel findet das auch noch legitim. Diese Schande wird die SPD noch lange tragen müssen. Dass die Grünen so willfährig sind , war zu erwarten. Die sind nur noch geil auf die großen Abgeordneten Gehälter. Von Gewissen keine Spur. Einfach nur geschichtsvergessenes Lumpenpack.
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04.11.2014 22:38 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+4 | -4
 
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Theoretisch sind die Linken ja der Untergang, jetzt haben die auch die Möglichkeit in der Praxis zu beweisen das sie es sind oder eben nicht.

Ein Opfer haben wir dafür, ein Bundesland mit nur 2 Millionen Einwohner.

Die SPD ist auf jeden Fall ein Garant das mit ihr nix gut wird, das sieht man an Berlin, Bremen, Hamburg und NRW. (Wieso wird hier die SPD immer wieder gewählt?)

Die Grünen werden in BW wohl auch abgewählt werden.

Mal sehen ob es die Linken besser können.
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05.11.2014 00:12 Uhr von Klassenfeind
 
+8 | -5
 
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Immerhin ist Herr Ramelow nie in der SED oder in der PDS gewesen, kann mir mal einer sagen,was ihm sonst noch vorzuwerfen ist ??

Tja, so´n Mist aber auch..nix..

Schön blöd für die CDU, welche ihre Minister-Präsidäntschaft schon für die Ewigkeit programmiert hatte..

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt..
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05.11.2014 09:05 Uhr von Romendacil
 
+3 | -0
 
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Daß hier der SPD ein Vorwurf gemacht wird kann ich nicht verstehen - schließlich nahm sie in Thüringen doch ohnehin immer nur die Rolle der FDP ein, d.h. die eines gewissenlosen Mehrheitsbeschaffers, der seinen eigenen Vorteil maximiert.
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05.11.2014 11:59 Uhr von usambara
 
+3 | -0
 
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@BastB die bisherige CDU Ministerpräsidentin
war FDJ-Sekretärin (wie Frau Merkel) und Mitglied der SED-CDU
Ramelow war in seiner Vergangenheit ein
! Gewerkschaftler in Hessen.
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05.11.2014 18:57 Uhr von Gesundheitsausmister
 
+2 | -0
 
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Leute mal ehrlich, interessant wäre es doch schon zu sehen, ob ein linker Ministerpräsident gut oder schlecht für das Volk ist.
In Thüringen kann die Linke mit SPD und Grünen beweisen ob sie besser regieren können,(für das Volk) oder in die Fußstapfen ihrer Vorgänger treten und alles so weiterlaufen lassen bisher.

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