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New York: Erste Mieter ziehen in das "One World Trade Center"

Dreizehn Jahre nach den verherrenden Terroranschlägen vom 11. September 2001, werden nun erste Mieter in das neu errichtete "One World Trade Center" einziehen.

Der erste neue Mieter ist der Verlag Conde Nast, der in dem 541 Meter hohen Skyscraper residieren wird.

Das neue World Trade Center soll extrem sicher sein und wurde mit einem verstärkten Betonkern und einen 57 Meter hohen, fensterlosen Betonsockel versehen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: New York, World, Mieter, York, World Trade Center, One World Trade Center
Quelle: focus.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2014 13:51 Uhr von Benedikt85
 
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@benjaminx: lieber die USA als russen und islamisten
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04.11.2014 14:05 Uhr von architeutes
 
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@benjaminx
Glaubst du etwa du könntest in Russland das Leben führen das du hier hast ?? Wohl kaum ,und freiwillig würdest du auch nie auf das verzichten das du hier bemängelst.
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04.11.2014 14:06 Uhr von news_24
 
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Richtig so. Ein Terrorist schlägt niemals am gleichen Ort zweimal zu. Ein Dieb auch nicht.
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04.11.2014 14:08 Uhr von GatherClaw
 
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Stellen wir mal die Sozialsysteme und die Lebensbedingungen von USA und Russland gegegnüber.

Ich kann da keinen signifikanten Unterschied erkennen.
Die beiden sind zwar teilweise verschiedenen, aber für die Bevölkerung macht es letzten Endes kaum einen Unterschied.
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04.11.2014 14:10 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+1 | -4
 
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@ benjaminx

Deine Welt ist ja so einfach.
Es geht um die Freiheit sein Leben frei zu gestalten und die Vertreter in freien Wahlen zu wählen. Das klappt in den westlichen Ländern im großen und ganzen recht gut.
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04.11.2014 14:13 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
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@GatherClaw

Ich kenne sehr viele Einwanderer aus der ehml. UDSSR denen es hier besser geht und nur sehr wenige aus den USA.

Aber volle Zustimmung, deren Gesundheitssystem ist ein Witz, wird aber von weiten Teilen der Bevölkerung genauso gewollt.
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04.11.2014 14:16 Uhr von DerS
 
+3 | -3
 
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Na da hat sich der ganze Aufwand doch gelohnt.

Ich drücke die Daumen, dass WTC jetzt nur noch schwarze Zahlen schreibt, sonst kracht es dort irgendwann wieder und "oh wunder, oh wunder" wird es dann trotz "verstärktem Betonkern" wie ein Kartenhaus zusammen fallen :D
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04.11.2014 14:50 Uhr von Frudd85
 
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@GatherClaw:

"Stellen wir mal die Sozialsysteme und die Lebensbedingungen von USA und Russland gegegnüber."

Bist du dazu denn in der Lage? Hast du dafür alle nötigen Einsichten und Informationen?
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04.11.2014 15:08 Uhr von Frudd85
 
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@Butzelmann:

Deinen Tenor kann man im Allgemeinen nur bestätigen. Hast du zufällig Links zu den einzelnen Zahlen und konkreten Beispielen?
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04.11.2014 15:24 Uhr von GatherClaw
 
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@Frudd85

Gut ich habe nur mit Menschen aus beiden Teilen der Welt gepsrochen und kenne deren Erfahrungen.
Ferner konnte ich mir die Zustände in beiden Ländern vor Ort anschauen.
Ich weisauch nicht wie es in Russland oder USA vor 20 Jahren aussah.
Zu einem wissenschaftlichen Vergleich wirds daher nicht reichen, aber die Auswirkungen sind im Moment in beiden Ländern ähnlich.

Krank möchte ich in keinem der beiden Länder sein. In den USA wirds schnell teuer und in Russland ist die Versorgung nicht immer optimal.
Der einfache Arbeiter gibt in Russland am meisten Geld für die Miete aus, dafür sind die Grundnahrungsmittel günstig zu beziehen.
In den USA sind die Mieten zwar günstiger, dafür ist der Rest wieder teurer.
Obdachlose und Bettler gibts auf beiden Seiten genügend.
Die Preise für einfache Häuser dürften sich in etwa die Waage halten, wenn man alles einrechnet.

Russland mag Wohlstandstechnisch noch nicht auf westlichem Niveau sein, aber wenn sie noch den Mut für mehr Reformen aufbringen, dann wird es bald der Fall sein.

Unser westliches Bild vom verfallenen und rückständigen Russland ist weit überholt.


[ nachträglich editiert von GatherClaw ]
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04.11.2014 15:41 Uhr von Frudd85
 
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@Gather:

Sehr interessant. Wie hältst du es mit politischen Freiheiten?
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04.11.2014 15:50 Uhr von GatherClaw
 
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@Frudd85

Das ist jetzt aber ein schlechter Witz oder?

Ich nehme an, du spielst auf diverese Dinge wie das mit der Statue, Pussy Riot, Olympische Spiele, usw. an. Stimmts?
Nun, das sind alles Dinge die ich weder befürworte noch für gut befinde in Russland.

Gleichwohl sind auch die USA in dieser Kategorie nicht der Heilsbringer. Bestes Beispiel Guantanamo, ACTA, TTIP und anderes.

Aber gestatte mir auch eine Frage, wie steht es mit deinen Erfahrungen in Bezug auf beide Seiten?

[ nachträglich editiert von GatherClaw ]
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04.11.2014 16:03 Uhr von ghostinside
 
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Je größer und mächtiger ein Staat wird, desto unfreier wird er. Russland und die USA nehmen sich gar nichts!
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04.11.2014 16:36 Uhr von Frudd85
 
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@GatherClaw:

Kein Witz, eine offene Frage nach deiner Meinung. Ohne jede Teleologie.

Ich habe nur persönliche Erfahrungen mit den USA, war noch nie in Russland, insofern kann ich da nur eingeschränkt zu beitragen.
So sehr mich aber die allgemeine politische Entwicklung Russlands weg von Demokratie hin zur Autokratie mit stark eingeschränkten Grundrechten besorgt, so ambivalent sehe ich die USA. Immer noch beispielhaft in manchen Dingen, aber leider, wenn man es pathetisch ausdrücken möchte, vom Weg abgekommen und lange nicht mehr so freiheitlich-liberal, wie viele meinen.
Trotzdem ziehe ich die USA immer noch vor, wenn man das so pauschal sagen kann. Das hat aber historische Gründe, die für andere mit voller Berechtigung nicht so gewichtig sein müssen.
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04.11.2014 16:48 Uhr von Perisecor
 
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@ benjaminx

Na, verbreitest du mal wieder Lügen?

"Russland hat ein kostenloses Gesundheitssystem und bildunggssystem, bis hin in die Universitäten. Damit hat jeder die Chance etwas zu werden und gesund zu bleiben."

Nö. Dinge, die es kostenlos gibt, sind eben oft einfach nur schlecht - und dabei ist Krankenbehandlung in Russland für die meisten Menschen eben nicht kostenlos.

Vgl. z.B.
http://www.wsws.org/...
http://www.spiegel.de/...

Studieren in Russland ist außerdem nicht kostenlos, es gibt Studiengebühren, die deutlich über den Gebühren in Deutschland lagen - und das, obwohl Russland ein weit ärmeres Land ist:
http://www.studieren-in-russland.de/...
http://www.russian-online.net/...



"Und für die Colleges musst du auch erstmal einen Spender finden, wenn es nicht deine Eltern schaffen über Hunderttausend Dollar aufzutreiben."

Es gibt in den USA auch günstige Universitäten. Für >US$100k bekommt man schon einen Abschluss an einer Elite-Uni.

Des Weiteren gibt es ein extrem umfangreiches Stipendien-Programm.
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04.11.2014 16:57 Uhr von Perisecor
 
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@ Butzelmann

"Das amerikanische Gesundheitssystem ist ein schlichter Witz, PUNKT !"

Nö, es ist das qualitativ beste Gesundheitssystem der Welt. Wer genug Geld hat, der lässt sich in den USA behandeln.



"In den USA wird mit Abstand das teuerste und korrupteste Gesundheitswesen der Welt unterhalten..."

Das teuerste Gesundheitssystem ohne Frage, das Korrupteste? Natürlich nicht. In Russland z.B. schmieren 20% der Patienten ihren Arzt.



"Die Säuglingssterblichkeit ist beschämend..."

Die USA sind ein extrem großes Land und entsprechend ist die medizinische Versorgung nicht so eng wie in Kleinstaaten á la Deutschland oder Schweiz oder gar Singapur oder Liechtenstein.

Dennoch belegen die USA gute Plätze:
http://www.laenderdaten.de/...
http://www.welt-in-zahlen.de/...


"...und die Lebenserwartung so niedrig wie in ärmsten Entwicklungsländern."

Eine weitere Lüge, die natürlich einfach zu entlarven ist.
https://www.cia.gov/...



Muss schlimm sein: benjaminx und du, ihr habt so viel zu sagen - und dann ist das fast alles irgendwelcher Unsinn und/oder schlicht gelogen.
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04.11.2014 17:59 Uhr von GatherClaw
 
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@Frud85

Ah ok. :)
Bitte entschuldige meine harsche Antwort. War nicht sicher ob es jetzt persöhnlich gemeint war.

Nun, deiner Aussage über die USA kann ich so nur zustimmen.

Dennoch bevorzuge ich im Moment keinen von beiden.
Und Mittlerweile ist man ja auch immer direkt irgendwelchen Anfeidungen ausgesetzt, sobald man etwas vom ach so bösen Gegner gut findet.
Egal in welcher Richtung. ;)

Was die kostenlose Bildung angeht, wurde mir gerade gesagt dass es wohl ähnlich wie in Deutschland ist. Manche Unis verlangen horrende Gebühren andere sind frei zugänglich. (Hab jetzt keine Internet Quellen dafür, bitte steinigt mich nicht. ;))
Über die Qualität kann ich freilich nichts sagen, da ich nicht in Russland studiert habe.

Unterm Strich muss ich sagen, auch wenn ich viel am deutschen System verbesserungswürdig finde, so ist es doch ganz gut im Vergleich zu den großen Ländern.
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04.11.2014 18:16 Uhr von Frudd85
 
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@Perisecor:

Die derzeitigen Auswüchse sind aber kaum gutzuheißen... medizinische Kosten in den USA entbehren oft jeder Grundlage und sind verantwortlich für den Zusammenbruch von Existenzen.
In meinen Augen ein Teil des stark ideologisierten Konfliktes der politischen Lager in den USA, der sich in letzter Vergangenheit derart auflädt, dass er den politischen Gegner nur noch als Feind wahrnimmt und nicht als Kompromisspartner. Man sieht es ja an den Auseinandersetzungen um Obamacare.

@GatherClaw:
Wie gesagt, das hat bei mir historische Gründe, aber auch persönliche. Ich gewichte den Einfluss der USA auf Demokratisierung und Freiheit in Europa sehr hoch und das ist ein Gut, wovon dieses Land lange zehren kann. Große Sorgen bereitet mir aber der oben angeschnittene ideologische Kampf in den USA, in dem es immer weniger um Kompromissfindung geht (wie es sich für eine politische Auseinandersetzung in Demokratien gehört), sondern immer mehr um Glauben (nicht unbedingt nur religiös zu verstehen).
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04.11.2014 18:39 Uhr von Perisecor
 
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@ Frudd85

Wer an der Krankenversicherung spart und dann keine Rücklagen bildet, der hat eben Pech.

Finde ich persönlich aber immer noch besser und fairer als das deutsche Zwangsversicherungssystem, welches teuer ist und dann doch kaum etwas (für mich) Nützliches abdecken würde.
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04.11.2014 19:25 Uhr von Frudd85
 
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@Perisecor:

Das ist aber schon eine arg positivistische Einstellung, findest du nicht?
Es gibt genügend Leute, die nicht für eine Krankenversicherung sparen können bzw. kaum für eine, die das Wichtige abdeckt und dann eben doch vor horrenden Rechnungen stehen für nicht selbstverschuldete Krankheiten. Da finde ich es doch sozialer, dass die sich Gemeinschaft für diejenigen einsetzt, die z.B. an Krebs erkranken.

Abgesehen davon, dass die Behandlungs- und Medikamentenkosten keinerlei Bezug zum eigentlichen Marktwert haben. Während Aspirin im Supermarkt im XXL-Pack 1 oder 2 Dollar kostet, wird´s im Krankenhaus mit 1 oder 2 Dollar pro Tablette abgerechnet. Und als Patient ist man nicht immer in der Lage, abzuschätzen, welches Medikament man für welchen wie weit überzogenen Preis verabreicht bekommt. Kritikwürdig ist das allemal.
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04.11.2014 21:34 Uhr von Perisecor
 
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@ Frudd85

Tatsächlich geben die mit Abstand meisten Leute, die keine Krankenversicherung haben, das Geld nur lieber für irgendein Konsumgut aus - Handy oder Konsole, zum Beispiel.

Die finanziell Schwachen werden ja spätestens seit Obamacare aufgefangen, wer dennoch keine Krankenversicherung hat, der kommt also in aller Regel aus der oberen Unterschicht/unteren Mittelschicht, also über den finanziellen Grenzen der Totalunterstützung.


Die hohen Preise sind natürlich ein Problem - das macht letztlich aber die Gesundheitsversorgung nicht schlecht, sondern allenfalls teuer.
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04.11.2014 22:08 Uhr von Frudd85
 
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@Perisecor:

Aber das Teure ist ja gerade das Schlechte. Eben weil Medizin ja unbezahlbar ist, ist sie für viele unerreichbar. Und dann wird die Gesundheitsversorgung schon schlecht, wenn sie nicht der Allgemeinheit dient.

Kannst du denn belegen, dass "die mit Abstand meisten Leute" lieber Geld für Quatsch ausgeben als für eine Versicherung?

Obamacare ist ja leider auch mehr ein Papiertiger als eine wirksame Hilfe - Startprobleme und extremster Widerstand haben das ja ziemlich ausgehöhlt.
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05.11.2014 15:02 Uhr von Perisecor
 
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@ Frudd85

Medizin ist ja nicht unbezahlbar, denn genauso wie in Deutschland übernimmt die Begleichung der Rechnung in der Regel eine Krankenversicherung.

Moderne Emergency Rooms und hervorragend ausgebildetes Personal dort steht jedem zur Verfügung, da dort auch ohne Versicherung behandelt wird.


"Kannst du denn belegen, dass "die mit Abstand meisten Leute" lieber Geld für Quatsch ausgeben als für eine Versicherung?"

Das ergibt sich aus den Umständen. Arme Leute erhalten eine Versicherung vom Staat, entsprechend liegen die Leute, die keine Krankenversicherung haben, über den jeweiligen Einkommensbeiträgen oder hatten schlicht keine Lust, sich anzumelden.

Subjektive Belege hierfür habe ich auch in meinem Umfeld immer mal wieder. Großes Haus, großes Auto, immer das neuste Zeug, ständig außer Haus essen - und dann über die Kosten für die Krankenversicherung meckern, das Geld aber gleichzeitig nicht privat ansparen.

Ich habe meine private Zusatzversicherung damals auch etwas gekürzt, habe das gesparte Geld aber auf ein extra Konto gepackt. Davon wiederum konnte ich mir dann ein paar Dinge gönnen, als ich über einen Arbeitgeber super versichert wurde.



PS: benjaminx hatte via PM mal wieder eine große Klappe, von wegen er würde meine Aussagen widerlegen.

Und, wie üblich, nichts ist passiert.

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