04.11.14 12:46 Uhr
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München schreibt eine Stelle als "Sachbearbeiter Street-Art" aus

Die bayerische Landeshauptstadt München will offenbar moderner werden und hat derzeit eine ziemlich ungewöhnliche Stellenausschreibung zu bieten.

Gesucht wird in der Verwaltung ein "Sachbearbeiter Street-Art". Der Mitarbeiter soll sowohl neue Flächen für die Street Art finden als auch für die Vernetzung der Szene sorgen.

"Die Möglichkeit, die eigene Umgebung zu gestalten, ist ein wichtiger Bestandteil von urbanem Leben", so Jennifer Becker vom Münchner Kulturreferat über den Job: "Das wollen wir fördern".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: München, Stelle, Art, Sachbearbeiter
Quelle: welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2014 12:53 Uhr von Shalanor
 
+8 | -3
 
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Braucht keine sau das machen die herren schon selsbt gut genug. Ein weiterer Posten den keiner rbaucht der uns aber im jahr tausende kosten wird.
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04.11.2014 13:40 Uhr von VerSus85
 
+4 | -4
 
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Kündigen wir einfach ein pahr Lehrer, um eine Stelle für son Schmierfink zu schaffen! Dem Steuerzahler freuts! Facepalm
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05.11.2014 08:47 Uhr von Atheistos
 
+1 | -1
 
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Das gehört alles zur Willkommenskultur. Das Sozialamt heißt Sie mit einem herzlichen "Hey yo man" Willkommen in unserem Paradies.
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05.11.2014 10:08 Uhr von b0mb
 
+3 | -1
 
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Also bei uns im Ort haben die Stadtwerke vor einiger Zeit einen professionellen Graffitikünstler damit beauftragt, alle Trafohäuser usw. mit Graffitis (natürlich nach Vorgabe und nicht irgendwelche Schriftzüge) zu versehen. Es sieht gut aus und bisher hat auch keiner was nachträglich versaut. Das ist eindeutig ein Schritt in die richtige Richtung, um die Schmiereren zu bekämpfen.

[ nachträglich editiert von b0mb ]
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16.06.2015 23:22 Uhr von Karlchenfan
 
+0 | -0
 
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In HH hat die halbstaatliche Wohnungsbaugesellschaft SAGA vor ca 10 Jahren ein ähnliches Projekt am Laufen gehabt,da wurde eine ganze Strasse per Graffiti verschönert.Die waren noch nicht mal ganz durch,da wurden diese bestellten Sprühereien schon von anderen, -wie nennt man das, Tags?- verschlimmbessert.Die dort ansässigen 75 % Nichtblonden,bzw. deren Nachwuchs haben sich einen Teufel um den Kodex gekümmert,das man Werke von anderen Sprayern nicht überpönt.
Jetzt wird der gesammte Häuserzug grad verdämmt,dann ist (erstmal) von dem Geschmiere nix mehr zu sehen.Mal sehen,wie lange die es schaffen,die Wände dort sauber zu halten.

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