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USA verschärfen Einreisebestimmungen - Auch Deutschland betroffen

Die USA haben nochmals die Bestimmungen für Länder ohne Visazwang zur Einreise verschärft. Betroffen sind alle Länder die dem "Visa Waiver Program" (VWP) unterliegen. Dem VWP gehören 38 Länder an, unter ihnen auch Deutschland und alle anderen Länder der Europäischen Union.

Zu den neuen Bestimmungen gehören erweiterte Angaben, die vor der Einreise in die USA gemacht werden müssen. Somit sind jetzt auch Pseudonyme anzugeben, detaillierte Angaben zu Kontaktpersonen und mehr Daten aus dem Reisepass zu machen.

Die USA wollen mit den neuen Regelungen ihre Prävention im Kampf gegen Terroristen, vor allem aus Syrien und Irak verstärken. Hintergrund ist die Angst vor Anschlägen von IS-Kämpfern mit Pässen aus dem westlichen Ausland.


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WebReporter: mich_selbst
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Deutschland, Einreise
Quelle: tagesschau.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2014 13:33 Uhr von Ne-La-Ru
 
+6 | -18
 
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04.11.2014 14:13 Uhr von superhuber
 
+40 | -3
 
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Einer der wenigen Fälle bei dem man den Amerikanern absolut nichts vorwerfen kann.

Niemand wird gezwungen in die USA einzureisen. Wem die Einreisebedingungen nicht passen, der soll gefälligst weg bleiben.
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04.11.2014 15:31 Uhr von Komikerr
 
+22 | -7
 
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Sollen sie machen.

Ich flieg einfach ner rüber und fertig ist. Es gibt genug Urlaubsorte für mich, Amiland steht ganz unten... sogar noch unter Timbuktu.

Und wenn jemand seinen Urlaub dort machen will, dann soll er die Klappe halten bezüglich der Abgabe der persönlichen Daten
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04.11.2014 15:59 Uhr von ghostinside
 
+22 | -7
 
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Tja Pech. Ich werde die USA wohl nie zu Gesicht bekommen. Schade schon alleine wegen der reichhaltigen Natur. Aber Europa ist auch schön. Sollen sie am besten noch ne Mauer bauen...Ach halt machen sie ja schon Richtung Mexiko...
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04.11.2014 16:20 Uhr von kingoftf
 
+9 | -6
 
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Wieder ein Grund mehr, um die USA einen riesigen Bogen zu machen
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04.11.2014 17:17 Uhr von Atheistos
 
+8 | -1
 
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Kann man verstehen, für die sind wir ja bereits eine Salafisten-Hochburg. Dann noch die ganzen Afghanen, Tschetschenen ect. die hier Asyl gesucht haben, alles potentielle Freunde der Amerikaner.
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04.11.2014 17:24 Uhr von tobsen2009
 
+10 | -1
 
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Ich finde das ESTA Programm so eigentlich nicht falsch(erst Recht nach 9-11), was bei USA Reisen aber immer ein wenig für Bammel sorgt ist die spätere Immigration bei der Einreise am Flughafen. Man weiß nie was da für ein Officer sitzt und was er alles wissen möchte, die haben Daten im Comupter von denen man selbst nichts weiß. Mich fragte man mal bei einer Einreise wie mein "Middlename" lautet, ich denke so, hmm.. hab ich nicht. Hat er mir dann aber irgendwie nicht geglaubt und wollte zu meinem Reisepass auch noch den Perso haben, erst dann ging es. Aber auch die anderen Fragen wie z.B. Grund der Reise? wohin gehts?..wo werden Sie bleiben? haben Sie einen Mietwagen? wie lange werden Sie bleiben? Haben Sie Bargeld oder Kreditkarten? Was machen Sie beruflich? Seit wann arbeiteten Sie dort? Können Sie sich die Reise leisten? und und und...

Da gibt es welche die fragen dir Löcher in den Bauch, gibt man die falsche Antwort und der Officer glaubt einem nicht, gehts weiter zur Secondary, dort sitzen dann gleich 3 davon und fragen noch mehr.

Wenn man die dann immer noch nicht zufriedenstellen kann, wird kurzerhand entschieden ob der Einreise stattgegeben wird oder nicht. Ein Recht auf die Einreise hat man trotz gültiger ESTA nicht. Falls die Einreise verweigert wird, bekommt man den nächsten Sitzplatz Richtung Deutschland, dieses Flaugticket darf man natürlich selbst zahlen.

Bisher hatte ich zum Glück nie Probleme, aber man hört solche Dinge öfters von anderen Reisenden.

Die sind da knallhart, auch wenn man die gelbe Linie wo man warten soll überschreitet, gibt es direkt einen deutlichen Hinweis wo der Fuß hingehört. Es gibt zum Glück auch nette Beamten, fragen kurz und freundlich, ein bisschen Smalltalk über das Wetter in Deutschland und dann gehts weiter.

Aber all das nimmt man in Kauf, denn so ist die USA wirklich traumhaft mit den vielen abwechslungsreichen Landschaften, und auch die Menschen sind dort alle sehr offen und meist immer freundlich und hilfsbereit. Einmal im Leben sollte jeder mal drüben gewesen sein, auch wenn man den Amerikanern auf Grund Ihrer Politik oder der gleichen negativ gegenüber eingestellt ist, oft denkt man dann erst anders über das Land und seine Menschen.

Dennoch wünschte ich mir, dass wir hier in Deutschland auch mal ein bisschen etwas an den Einreisebestimmungen arbeiten. Die sind im Gegensatz zur US-Einreise nämlich ein Witz.
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04.11.2014 17:26 Uhr von DJCray
 
+3 | -4
 
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Ich kapiere es nicht.

Müssen dann alle Pseudonyme angegeben werden?

Die weiß ich ja nicht mal.

Bei Chats habe ich mich immer wieder neu genannt, wenn man mich nicht erkennen wollte.

Jede Webseite ein neuer Alias.

Was soll der Müll?

Bei mir z.B.

- DJCray bei Shortnews.de
- ... bei Spiegel
- ... bei der Tagesschau
- ... bei Focus
- ... bei Youtube/google
- ... bei golem.de
- ... bei ...

Das ist doch nicht deren Ernst oder?
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04.11.2014 17:36 Uhr von generalviper
 
+11 | -1
 
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"Wieder ein Grund mehr, um die USA einen riesigen Bogen zu machen "

Niemand wird mit vorgehaltener Waffe gezwungen, irgendetwas auszufüllen. Wer es nicht macht, wird halt wieder nach Hause geschickt. Auch wird niemand gezwungen, überhaupt nach Amerika zu reisen.

Ich weiss nicht was daran so verkehrt sein soll, wenn ein Land wissen möchte, wer sich dort aufhält. Ihr lasst auch nicht jeden einfach in eure Wohnung rein.

Mag sein, dass des ganze vielleicht ein wenig übertrieben ist, aber ehrlich gesagt lieber so, als wie in Deutschland, wo jeder Hinz und Kunz einfach so reinkommt, und dann nicht mehr raus, auch wenn die Gutmenschen jetzt wieder Nazi und Rassist schreien werden...
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04.11.2014 17:46 Uhr von EdenLake
 
+3 | -8
 
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die Amis können sich ggf. auch ins Knie ficken..
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04.11.2014 19:11 Uhr von wombie
 
+1 | -2
 
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Im Gegensatz zur Einreise in DE wo z.B. am Frankfurter Flughafen meist noch nichtmal _irgendwer_ am Zoll steht...

Ich wuerde sagen 9 von 10 mal Einreisen nach DE steht am Zoll in FFM eh keiner. Umgekehrt wird man beim Ausreisen in FFM x-mal gefilzt.

In Amiland ist es umgekehrt, was meiner Meinung auch mehr Sinn macht: Ausreise interessiert kein Schwein, Einreise ist aber auch kein Thema.

Selbst wenn man entweder Amerikanischer Staatsbuerger ist oder zumindest eine Greencard hat ist die Einreise auch eher simpel: Fingerabdruck, Bild gemacht, Pass oder Greencard gescannt, fertig.

Probleme kann man aber schon haben wie schon Tobsen sagte. Wenn man einen Beamten erwischt der einen schlechten Tag hat kann´s bitter werden.
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04.11.2014 19:18 Uhr von tikktokk
 
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ick kann det verstehen
wie viele terroristen schlummern in DE ick seh se jeden tach in der city lol
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04.11.2014 19:52 Uhr von Marco Werner
 
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"Detaillierte Angaben zu Kontaktpersonen"....wie wird man sich das wohl vorstellen müssen ? "Haben Sie oder einer ihrer 2000 Facebook-Freunde Sympathien für politische Vereinigungen aus dem Morgenland?"
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04.11.2014 21:39 Uhr von Marco Werner
 
+3 | -0
 
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@DJCray
Ich denk mal,mit Pseudonymen dürften weniger Nicknamen im Internet,als vielmehr irgendwelche "Alternativnamen" gemeint sein,wie sie gerade Salafisten & Co sich gerne nach ihrer Konvertierung geben. Wenn also aus Hänschen Meier plötzlich Achmed Achlachnet wird,möchten das die Amis dann schon ganz gerne wissen.
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04.11.2014 23:42 Uhr von Wolfram_Pertiller
 
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Theoretisch müsste jedes der 38 Länder gegen US-Bürger genau die gleichen Bedingungen einführen.
Warum wird es nicht gemacht? Weil man keinen Arsch in der Hose hat! Auf die hoch kulturell entwickelten Amis können wir in Europa gerne verzichten! Und Terroristen haben die bei sich auch genüge...
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05.11.2014 00:13 Uhr von Stray_Cat
 
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Detaillierte Angaben zu Kontaktpersonen. Und die werden dann mit Facebook abgeglichen, ob´s auch stimmt?

Tja, wenn man die ganze Welt gegen sich aufbringt, generiert man auch ein paar Feinde.

Kapieren werden die das allerdings nie.
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05.11.2014 02:17 Uhr von mort76
 
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StrayCat,
Feinde können auch nützlich sein...mit ihrer puren Existenz kann man so einiges rechtfertigen.
Siehe Meldung.
Divide et impera...Frieden ist doch garnicht gewollt.
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05.11.2014 05:01 Uhr von doc23
 
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an all die Amerika Hasser hier:

vermutlich seid Ihr noch nie in den USA gewesen, habt aber ein solch detaillierte negative Meinung sowohl über das Land als auch die Leute.

Man mag ja politisch nicht mit der USA konform sein, aber da kann man genügend anderer Länder aufzählen, die außen und innenpolitisch nicht mit D zu vergleichen sind, aber dadurch gleich das ganze Land verteufeln. Ist für mich nichts anderes ans pure Ignoranz oder einfach nur Stammtischpolemik, um über seinen eigenen schmalen Horizont hinwegzutäuschen.

Ich war in den letzten Jahren wenigstens einmal pro Jahr drüben (Wohnmobil,Motorrad oder auch nur Besuch eines Freundes) und bin sowohl von der Landschaft/Natur als auch von dem Entgegenkommen der Leute begeistert.

Wenn die Homeland Security in meinen Allerwertesten gucken möchten, wenn Sie meine Payback oder Deutschlandkarte sehen möchten, nur damit ich Einreisen kann.. bitte
ICH habe nichts zu verbergen, ich beteilige mich nicht an illegalen, kriminellen oder terroristischen Machenschaften.

Ich versteh Euch nicht. Vermutlich seid Ihr in hunderten Foren registriert, postet tonnenweise Dinge bei Facebook, aber wenn ein Land etwas mehr als eine Reisepaßnummer haben will, steht Euch das pure Entsetzen im Gesicht... Doppelmoral..

Aber egal, jedem das seine, und wenn es einige davon abhält, nicht in die USA zu reisen, sind die leeren Motorradrouten eben noch ein wenig leerer und damit noch geiler!

Doc

[ nachträglich editiert von doc23 ]
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05.11.2014 05:12 Uhr von Stray_Cat
 
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@ mort76

leider wahr
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05.11.2014 11:00 Uhr von Radler1960
 
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@doc23

Ist doch klar, wenn man alles preisgeben muss, kann man nicht mehr (vermeindlich) inkognito über alles und jeden ablästern.........
Ich meine, es unterliegt der Souveräneität eines jeden demokratischen Staates wen und unter welchen Voraussetzungen die Einreise gewährt wird.
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06.11.2014 08:38 Uhr von Chromat
 
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"Dem VWP gehören 38 Länder an, unter ihnen auch Deutschland und alle anderen Länder der Europäischen Union."

Habe vor Jahren mal von griechischen Bekannten gehört, dass für Griechen immer noch Visumpflicht besteht. Und das war VOR der Krise.
Kann mir nicht vorstellen, dass sich das durch die Wirtschaftskrise geändert hat.

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