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Straubing: Schülerin wird von Sextäter ins Gebüsch gezerrt

In der Nacht von Freitag auf Samstag musste eine 18 Jahre alte Schülerin in Straubing schreckliches durchmachen.

Die junge Dame wurde von einem unbekannten Mann in ein Gebüsch gezogen. Dort wollte er die Frau offenbar vergewaltigen.

Die 18 Jährige hatte aber Glück. Ihr kam ein Mann zur Hilfe. Daraufhin machte sich der Täter aus dem Staub.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Straubing, Sextäter, Gebüsch
Quelle: merkur-online.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2014 10:30 Uhr von Frudd85
 
+11 | -14
 
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Leute, ist es in euren Augen denn komplett unmöglich, dass das KEIN Migrant/Flüchtling/Asylant war?!

Normalerweise verurteilt man erst nach Sichtung der Beweise, nicht nach den eigenen Neigungen...
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04.11.2014 10:41 Uhr von Knutscher
 
+8 | -8
 
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@ Frudd85

Seit wann geht es hier im Forum um die Wahrheit ?!?!?

Die eigene Meinung wird (egal wie ramdösig und beknackt) mal eben zur ultimativen Wahrheit erklärt und der Welt so lange souffliert, bis diese, wie auch immer, zur Wahrheit wird.
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04.11.2014 10:55 Uhr von tom_bola
 
+6 | -0
 
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Beschreibung des Täters: männlich, ca. 180 cm groß, ca. 40 Jahre alt, normale Figur, dunkle Hose, auffallend große Nase, weitere Bekleidung und Sprache unbekannt
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04.11.2014 10:55 Uhr von Knutscher
 
+0 | -5
 
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@ Mr._Latscho

Klar. Das setzte ich mal selbstredend voraus. Aber statt kritisch damit umzugehen, führt man willig die Meinungsmache weiter und kommt zu einer Darstellung, die letztlich und praktisch nichts mehr mit der Realität zu tun hat.
Alleine dieser bescheuerte Euphemismus "Südländer" ist sowas von hohl, das einem schlecht wird. Lieber sollten objektive und wertneutrale Beschreibungen geliefert werden, die echte Hilfestellungen leisten, beim ergreifen des Täters. Denn darum geht es doch letztlich, oder ?!?!?! ;)
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04.11.2014 10:57 Uhr von Frudd85
 
+2 | -5
 
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@Mr._Latscho:

Nichts für ungut, aber die betreffende Quelle hat einen Umfang von sechs (!!) Zeilen, da steht im Grunde gar nichts über den Täter drin, außer dass er unbekannt ist. Da steht nichts darüber, ob es eine vage oder konkrete Täterbeschreibung gibt - nur, dass der Täter eben noch nicht identifiziert ist. Eine Täterbeschreibung kann also sehr wohl vorliegen und es ist absolut spekulativ, aus so einer knappen Meldung solche Schlüsse zu ziehen, wie du es tust, insbesondere mit dieser Sicherheit, die letztendlich nur etwas über dich aussagt, aber nicht über den Fall.
Also bleibt mein Urteil von vorhin bestehen - ohne in der Lage zu sein, Konkretes über den Fall zu sagen, wird hier schon ein Urteil gefällt.

"st dir das etwas noch nie aufgefallen wie unterschiedlich Nachrichten in so einem Fall sind ?
Ist ja schon richtig auffällig !"

Auffällig ist die sofortige und a priori erfolgende Vorverurteilung von Menschen nur wegen ihres ethnischen Hintergrundes. Selbst wenn der Täter in diesem Fall ein Asylant/Migrant/Flüchtling war, was ja keineswegs ausgeschlossen ist, tut ihr hier so, als würden ethnische Deutsche so etwas nicht tun. DAS ist Rassismus, nichts als Rassismus. Und dein "Argument" ist untauglich, denn wie gesagt, es gibt keinerlei Informationen über eine vorhandene oder nicht vorhandene Täterbeschreibung - du behauptest einfach, sie würde unterschlagen. Ohne jeden Beweis, ohne jede mögliche andere Erklärung auch nur in Betracht zu ziehen. Dein Vorgehen ist unredlich.

Was das angebliche und tatsächliche Verschweigen von Herkunft angeht, empfehle ich diesen Kommentar in der ach so schlimmen ultralinken Zeitung:
http://www.taz.de/!104064/

(Darauf bin ich gestoßen auf der Suche nach einem Artikel des BILDblogs, der mal berichtete, wie die BILD indigenen, also deutschen Gewalttätern ausländische Namen verpasste - leider finde ich den momentan nicht.)
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04.11.2014 11:08 Uhr von Frudd85
 
+2 | -6
 
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@benjaminx:

Und aus dem Artikel schließt du mit absoluter Sicherheit, dass es ein Migrant/Asylant/Flüchtling war? Belege das doch mal bitte.
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04.11.2014 11:37 Uhr von Shameless
 
+4 | -0
 
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Der Sportunterricht für Mädchen an Schulen sollte in einen Selbsverteidigungs-Unterricht umgewandelt werden.
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04.11.2014 12:38 Uhr von c0rE
 
+0 | -3
 
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Kein Name, eindeutig Deutscher.

Wird oft so gemacht in den Medien.
Ausländer werden bloß gestellt, aber meistens sind es perspektivlose, betrunkene Arbeitslose, die sowas machen.

Schlimm sowas.
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04.11.2014 13:12 Uhr von Pavlov
 
+2 | -5
 
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Haha, wie behindert seid ihr eigentlich?

Ja, Vergewaltigungen gab es natürlich nie vor der Einwanderung.

Deutsche haben schon in ihren Kriegen gern als Besatzer die Frauen vergewaltigt, wenn ich jetzt genauso zusammenhangslos argumentieren wollte.

Und wie war das mit den ganzen News in den letzten Tagen mit ausländischen Namen?

Ich frage mich, hat man euch ins Gehirn geschissen, dass ihr dauernd so einen Bullshit von euch gebt.

Merke: Wenn es dunkel ist und man von einem Täter angegriffen wird, ist es ein Ausländer. Wieso?

Man kann den Täter nicht beschreiben, und ein arischer Mitbürger würde vorher seinen Ausweis der Frau zeigen und sich einmal im Licht präsentieren bevor er sie vergewaltigt.


Ehrlich, ihr seid der Schmock der Gesellschaft..

Paranoid, wahnhaft, fernab der Realität.

Lasst euch von den Männern in weißen Kitteln helfen, das ist ja nicht mehr auszuhalten, soviel Fremdschämen beim Lesen eurer geistigen Diarrhoe...
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04.11.2014 13:20 Uhr von Frudd85
 
+0 | -1
 
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@c0re:
"Kein Name, eindeutig Deutscher."

Vielleicht liegt es daran, dass man den Namen des Täters einfach (noch) nicht kennt?

@Kritikglobalisierer:
Was willst du mir denn damit sagen?
Normalerweise gehört es sich doch, dass Namen nur abgekürzt wiedergegeben werden, die BILD z.B. lässt das aber regelmäßig außen vor. (Siehe oben, es gab schon umgekehrte Fälle, in denen deutschen Gewalttätern ausländische Namen verpasst wurde, ohne den netten Hinweis "Name geändert").
Ich hab ja nirgendwo einer "Herkunftszensur" das Wort geredet.

Und auch mir (in vieler Augen hier linker Gutmensch) sind Fälle bekannt, in denen Zeitungen auf selbst auferlegter political correctness den Migrationshintergrund von Gewalttätern verschwiegen haben, obwohl das für die Tat relevant war. Dass es so was gibt, bestreitet ja niemand. Dass das schlecht ist, auch nicht.
Worum es mir hier geht, ist der von vielen vorgenommene automatische Umkehrschluss, dass der Täter IMMER ein Migrant/Asylant/Flüchtling gewesen sein muss, nur weil keine Informationen über den Täter kolportiert werden. Dass das vielleicht ermittlungstaktische Gründe haben kann, oder es einfach keine genauere Beschreibung des Täters gibt, das ist egal - die Leute interessiert der konkrete Fall nicht, ihnen geht es nicht um Fakten, sondern nur darum, einen neuen "Beleg" für ihre Weltsicht zu haben, selbst wenn dieser Beleg gar keiner ist. Sie biegen sich Fakten so zurecht, dass es ihnen passt.
Wenn denn am Ende rauskommt, dass es ein Migrant war, dann kann man ja gerne weiter darüber diskutieren, was das nun bedeutet, aber schon zu wissen meinen, wer der Täter sei bzw. welcher Ethnie er angehört - das ist eine reine Hexenjagd und widersprecht allen rechtsstaatlichen Grundsätzen.

@Mr._Latscho, benjaminx, Ming-Ming, Hansebanger:
"Männlich, ca. 180 cm groß, ca. 40 Jahre alt, normale Figur, dunkle Hose, auffallend große Nase, weitere Bekleidung und Sprache unbekannt."

Die Täterbeschreibung. Und das ist jetzt auf jeden Fall und ohne jeden Zweifel ein Migrant? Äußert euch bitte mal...
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04.11.2014 13:36 Uhr von Brain.exe
 
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@Frudd85
"Normalerweise verurteilt man erst nach Sichtung der Beweise"
Genau deshalb wird jemand in der News als Sextäter betitelt obwohl nichts passiert ist.

Sie wurde ins Gebüsch gezogen, mehr nicht. Und dennoch wird von Sextäter geredet.
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04.11.2014 13:43 Uhr von Frudd85
 
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@Brain:

Na ja, so wie´s aussieht, hat er sie auch eindeutig begrapscht (siehe Beschreibung des Tathergangs).

Aber natürlich, auch in diesem Fall heißt das Zauberwort "vermeintlich". Es gibt bislang "nur" eine ernstzunehmende Anklage und hoffentlich mindestens einen Zeugen - Tathergang, Motiv und Absicht sowie Täter gilt es eben noch zu ermitteln.

Trotzdem interessiert mich, worauf du eigentlich mit deinem Kommentar hinaus willst...
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04.11.2014 14:48 Uhr von Suffkopp
 
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@Frudd85 - das ist normal hier und zeugt von viel. Die meisten hier unterscheiden ja nicht mal zwischen

- unbekannt (kann ja nur ein Südländer sein)
- mutmaßlich (Name nicht genannt - weswegen wohl - kann aber nur Südländer sein)
- überführt / verurteil - war tatsächlich Südländer und alle sehen sich bestätigt

Wenn es dann doch ein Deutscher war kommen die gleichen und faseln was von Statistik, sind doch die meisten usw. usw.

Ja - es gibt viel zuviele Rassisten hier - jedenfalls in diesem Bereich.

Und ich rede nicht von Aussagen wie "kriminelle Ausländer sollte man abschieben" - das würde sogar ich sagen.

Mir geht es um die permanente Vorverurteilung. Eine Vorverurteilung die sich die gleichen Leuten verbieten wenn sie als Nazi oder rechts betitelt werden.

Heuchler wohin man schaut.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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04.11.2014 14:55 Uhr von Frudd85
 
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@Suffkopp:

Mich würde mal der soziobiographische Hintergrund dieser Hetzer interessieren und ob pure (vielleicht kindliche?) Naivität und fehlgeleitete Perspektivlosigkeit dahintersteht oder eine knallharte und überzeugte rechtsradikale Gesinnung.
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04.11.2014 17:22 Uhr von TragischerEinzelfall
 
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ein weiteres opfer auf dem altar des multikulti
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04.11.2014 18:17 Uhr von Frudd85
 
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@TragischerEinzelfall:

Ach, hast du schon mehr Informationen über den Täter als alle anderen?

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