03.11.14 17:41 Uhr
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Durchschnittsverdiener müssen für Rente auf Hartz-IV-Niveau 31 Jahre arbeiten

Das für die Rente immer länger gearbeitet werden muss ist kein Geheimnis mehr, doch eine neue Studie bringt erschreckende Zahlen an den Tag.

So muss ein Durchschnittsverdiener mit 2.900 Euro etwa 31 Jahre arbeiten, um Rente auf dem Niveau von Hartz-IV zu bekommen. Diese Grundsicherung beträgt zur Zeit 690 Euro.

Wer "nur" 2.300 Euro verdient, muss dagegen schon fast 40 Jahre lang einzahlen, um auf das Niveau der Grundsicherung zu kommen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Euro, Rente, Niveau
Quelle: focus.de

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2014 17:55 Uhr von Komikerr
 
+12 | -5
 
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Ha ich hab das Shining

Bei Einführung der Riester Rente hatte ich nen Termin bei der Bank und der Kerl meinte mir noch die Riester Rente schmackhaft zu machen.

Nachdem ich ihn knallhart gefragt hab, ob er der Meinung ist, dass ich überhaupt noch Rente bekommen würde mit und ohne Unterstützung vom Staat zu bekommen, war die Werbemaßnahme gelaufen und es wurde kein Wort mehr darüber verloren
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03.11.2014 18:01 Uhr von soulicious
 
+58 | -4
 
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Man arbeitet ein Leben lang und erntet dann am Ende den Status "Grundsicherung" auf Hartz4 Niveau. Wenn man überhaupt auf das besagte Durchschnittsgehalt kommt, ansonsten endet man nämlich direkt als Sozialfall.

Gewinner dieses Systems sind im Endeffekt diejenigen die sich ein Leben lang in der sozialen Hängematte ausgeruht haben, im Alter stehen wir uns alle gleich gegenüber: der eine gechillt und der andere kaputt gearbeitet für´s gleiche Geld. Unglaublich.

Übrigens: jeder Asylant und jeder Migrant erhält hier "Grundsicherung". Nur mal zum Vergleich, wieviel man für den Staat am Ende seines Arbeitslebens als alter Mensch wert ist.^^

[ nachträglich editiert von soulicious ]
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03.11.2014 18:35 Uhr von TinFoilHead
 
+25 | -3
 
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Tja, die Wirtschaft, der Geldadel, der durch ihre Handpupppen, die Politiker spricht, scheint für sich ja alles richtig zu machen.

Und wir sind so doof und sitzen wie der Frosch im Topf und gucken zu, wie wir ausgekocht werden...

Einige wenige werden reicher, während Millionen krank durch Arbeit, Sorgen, Stress um Geld und Zukunft, durch Überarbeitung(Burnout) werden, weil sie als Menschen zweiter und dritter Klasse behandelt werden, weil das System gescheitert ist, und nicht sie selber.

Und, wie gesagt, der Frosch schaut ruhig zu, denn es ist ja, wie immer, niemand persönlich betroffen...
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03.11.2014 18:54 Uhr von KlausM81
 
+11 | -25
 
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03.11.2014 19:00 Uhr von Marco Werner
 
+18 | -3
 
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Klar doch...schläfern wir sie ein. Aber vorher bitte eine Testreihe an Kritikglobalisierer, Schlottentieftaucher, Holzmichel, asianlolihunter und und und. Das ist Massenmord,mit nur einer einzigen Spritze!
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03.11.2014 19:42 Uhr von WolfGuest
 
+6 | -15
 
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@soul....

du schreibst "Übrigens: jeder Asylant und jeder Migrant erhält hier "Grundsicherung". Nur mal zum Vergleich, wieviel man für den Staat am Ende seines Arbeitslebens als alter Mensch wert ist."
ich frage daraufhin: kennst du einen menschen, der "am ende seines arbeitslebens" mehr als 60% seiner "grundsicherung" nicht in barmitteln erhält? ich nicht. aber vielleicht wohne ich auch einfach im falschen bundesland. falls du es nicht wusstest: lt. aktueller auslegung von §3 asylbewerberleistungsgesetz erhalten asylbewerber nämlich 222 euro an "bedarfsmitteln" (in der regel also einkaufsgutscheine, welcher rentner würde sich damit abspeisen lassen? zudem berechtigen diese lediglich zum erwerb eines grundsortiments) und 140 euro an bargeld.
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03.11.2014 20:02 Uhr von einerwirdswissen
 
+14 | -1
 
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Hohe Löhne von Heute,sind die Kosten für die Renten von Morgen!
Unsere Regierung hat kein Interesse an einen Mindestlohn,der eine spätere Rente über der Grundversorgung zur Folge hat.

Wer für den Mindestlohn 40 Jahre gearbeitet hat, bekommt eine Rente unter der Grundversorgung.

Hat alles einen Grund,nur mal darüber nachdenken.
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03.11.2014 20:11 Uhr von Schmollschwund
 
+17 | -4
 
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@soulicious
"Gewinner dieses Systems sind im Endeffekt diejenigen die sich ein Leben lang in der sozialen Hängematte ausgeruht haben,"

Das sind GARANTIERT nicht die Gewinner. Zu den Gewinner gehören Versicherungskonzerne oder so Leute wie Riester, Schröder, Hartz und was weiß ich wie sie alle heißen. Die verdienen einen Haufen Geld. Die sind abgesichert. Die haben uns das eingebrockt.

Dann frag die "faulen" Menschen mal, was sie in ihrem Leben erlebt haben, und was andere mit Job erlebt haben. Glaub da liegen ein paar Welten dazwischen.

Umlagefinanzierte Rente und gut ist. Aber das habt ihr euch ja kaputt gewählt...oder gar nicht, weil man Sonntags halt was "besseres" zu tun hat.
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03.11.2014 20:44 Uhr von TheRoadrunner
 
+8 | -9
 
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... und genau deswegen werden die Leute ständig ermutigt, zusätzlich privat vorzusorgen.

@ Einer-von-vielen
Hui, da hat ja mal wieder jemand eine Gelegenheit gefunden, gegen Asylanten Stimmung zu machen - ganz tolle Leistung!
Ich bin regelmäßig beruflich unterwegs, und in ein Kölner Hotel, das 22 Euro kostet, würden mich keine 10 Pferde bringen: zu dem Preis kann es nämlich keine vernünftige Unterkunft sein.
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03.11.2014 21:06 Uhr von WolfGuest
 
+9 | -9
 
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"Wie aus einer Anfrage von uns in der Bezirksvertretung Köln-Kalk hervorgeht, kostet die mittlerweile beliebte Variiante der Unterbringung folgendes dem Steuerzahler...."
war das eine anfrage vom bund deutscher analphabeten oder "pro" köln? obwohl: da scheint kein unterschied. ausser vielleicht, dass "pro" köln über migranten herzieht, die die deutsche sprache nicht beherrschten. typischer fall vom glashaus, aus dem heraus man nicht mit steinen werfen sollte.
dass "pro" köln zudem die jeweiligen HÖCHSTsätze zur errechnung der angeblichen durchschnittskosten heranzieht, zeigt wieder einmal, wie ehrlich diese typen doch sind. selbst 150 fraktionssitzungen pro jahr erfinden, um abzukassieren und anderen schmarotzertum vorwerfen. die sollten sich schleunigst in "Pfui Köln" umbenennen.
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03.11.2014 21:32 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -3
 
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"Von 100€ Rentenbeitrag bekommt man nach 30-40Jahren 1€ wieder ausgezahlt-wer kassiert eigentlich die verschwundenen 99€??
Die Birne hatte die Rentenkasse für DDR-kauf/Sanierung geplündert aber wer greift jetzt ab? "

Die kassiert keiner, du wirst nur beschissen weil das ganze System auf Schulden basiert.
Davon mal abgesehen, wenn damals zuviel Geld in der Kasse war hat man schon damals die Renter oder die Einzahler beschissen da das eingezahlte Geld ja nicht angelegt wird um einen Mehrwert zu erzeugen sondern dazu dient die jeweiligen Renten zu bezahlen (Generationvertrag).
Ist im Prinzip genauso bei der Krankenkasse so, die erwirtschaften (zum Teil) einen Überschuss was aber nur daran lag das viele Medikamente und Behandlungen aus der Liste gestrichen wurden, ergo wurden entweder die Einzahler oder die Kranken beschissen (in dem Fall meistens die Kranken weil die trotz vorhandenem Geld in der Kasse vieles selbst zahlen müssen.
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03.11.2014 21:36 Uhr von hostmaster
 
+6 | -5
 
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Der "Generationenvertrag" hat sich als Schrott erwiesen. Jeder sollte für sich selbst in die Rentenkasse einzahlen. Wer nicht einzahlt, bekommt keine Rente, sondern statt dessen "Sozialhilfe". Einfach berechenbar, überschaubar und transparent.
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03.11.2014 21:57 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+6 | -0
 
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Alle wollen in die Städte und wundern sich warum es so voll ist.
Alle wollen konsumieren, aber wundern sich wenn das Geld zerfließt.
Alle wollen nur das Beste für sich und wundern sich warum es keine Liebe auf der Welt mehr gibt.

"Wenn du gehst, geh; wenn du sitzt, sitze. Aber schwanke nicht!"
- Koan

[ nachträglich editiert von ZiemlichBelanglos ]
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03.11.2014 22:14 Uhr von Maestro
 
+8 | -1
 
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Hoch lebe das Demokratisch regierte Deutschland wo die Einwohner es so gut haben das sie auch ohne Arbeit soviel bekommen wie die die auch Lust haben zu arbeiten oder auch gezwungen werden.
Hoch lebe die Zeitarbeit und Arge die sich gegenseitig die Arbeit zuschieben und alles im Namen des Volkes

[ nachträglich editiert von Maestro ]
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03.11.2014 23:06 Uhr von El-Diablo
 
+4 | -25
 
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04.11.2014 04:01 Uhr von sv3nni
 
+7 | -7
 
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da hilft nur ein neues geld- und sozialsystem.
1.staatsschuldenreset auf 0 - pech fuer die banken
2.umlaufgesichertes geld ohne zinsen
3.banken duerfen nicht mehr geld verleihen als sie besitzen
3.abschaffung der beamten pensionen
4.einheitsrente unabhaengig von gearbeiteten jahren. leute mit mehr als 500k eur besitz bekommen keine rente
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04.11.2014 05:22 Uhr von shadow#
 
+6 | -13
 
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Müssen hier wirklich schon wieder einige Totalversager ihren Geifer in Richtung von Flüchtlingen versprühen, die in ihren Heimatländern um ihr Leben fürchten müssen, während sie es selbst scheinbar nicht mal geschaft haben durch kostenlose Schulbildung und eigenen Einsatz genug aus ihrem Leben zu machen, dass sich sich über sowas nicht mehr aufregen müssten?
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04.11.2014 06:10 Uhr von blaupunkt123
 
+14 | -3
 
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Ein Beispiel für das "reiche" Deutschland....

Wo bitte verdient ein Durchschnittsverdiener 2900 Brutto, wenn es vor kurzem in der Meldung war, dass es 1600 Netto sind.

Auf jedenfall echt beschämend für Deutschland.
Hauptsache die Politiker leiten fleißig die Steuergelder in "arme" Länder und es ist nichts mehr für die eigenen Bürger da.

Und das schlimme ist, dass Migranten die erst alt und krank nach Deutschland kommen, die gleiche Rente und Krankenpflege bekommen, wie ein deutscher, der diese 40 Jahre jeden Tag gearbeitet hat und ins System einbezahlt hat....

Und das soll noch fair sein ?
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04.11.2014 07:16 Uhr von Shameless
 
+9 | -0
 
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31 Jahre im Durchschnitt 2900€, das wird wohl für den Großteil nicht zutreffen.
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04.11.2014 10:48 Uhr von Best_of_Capitalism
 
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@Waghalsig

"Alle Asylanten rauswerfen, jedem der ohne Grund wie z.b. Behinderung oder Krankheit länger als 3 Jahre arbeitslos ist alle Bezüge streichen, schon ist genug da für die Rente."

Ich bin im privatem Leben ein Investor, ich arbeite daher gerne mit Zahlen und ungerne mit Behauptungen allein.

Könnten Sie bitte eine eine Rechnung aufstellen wie viel den Rentnern jährlich fehlt und wie viel Hartz IV im Jahr kostet? Und ob man das somit kompensieren kann.

Dann hätte ich gerne noch eine Rechnung zur Produktivitätssteigerung in Zusammenhang mit dem Arbeitsplatzverlust.

Bitte noch eine Rechnung aufstellen wie viel man in die Rente einzahlen muss und bei welchen Verdienst man dann genug hätte.

Dann noch eine Erläuterung ob Sie dieses Rentensystem beibehalten möchten, oder lieber reformieren würden.

Kriegen Sie das hin?
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04.11.2014 13:01 Uhr von Maestro
 
+2 | -1
 
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Ist doch eigentlich ganz einfach wie was geändert wird.
Der durchschnittverdienst ist ja vorgegeben davon 20 % abziehen für Leute die auch arbeiten ohne eine ausbildung.
Weniger auf keinen Fall weil seine Arbeit ist ja auch wichtig.
Also alle die weniger als diesen Durchschnitt -20% verdienen hören mit der Arbeit auf bis sie es bekommen.
Dann würden mehr als 80% der Menschen am nächsten Tag nicht mehr zur Arbeit gehen und die Politik und die reichen können ja mal sehen wie sie ihren Mist allein erledigen
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04.11.2014 20:34 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -4
 
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Eine relativ einfache Überschlagsrechnung, anhand der das Problem klar werden sollte:
Sagen wir, jemand zahlt 30 Jahre ein und bezieht 15 Jahre Rente. Wenn man Zinserträge, Inflation, Eigenkosten der RV etc. vernachlässigt, müsste man also im Arbeitsleben monatlich die Hälfte dessen einzahlen, das man sich als Rente erhofft. Und nun die Preisfrage: wer von euch zahlt auch nur annähernd die Hälfte dessen ein, was er sich als Rente erhofft?

@ monsumkatze
"Von 100€ Rentenbeitrag bekommt man nach 30-40Jahren 1€ wieder ausgezahlt..."
Wie kommst du auf diese Rechnung?
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04.11.2014 22:03 Uhr von El-Diablo
 
+3 | -3
 
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@ blaupunkt123

Du hast doch bestimmt eine seriöse neutrale quelle mit impressum für deine behauptung?

"Und das schlimme ist, dass Migranten die erst alt und krank nach Deutschland kommen, die gleiche Rente und Krankenpflege bekommen, wie ein deutscher, der diese 40 Jahre jeden Tag gearbeitet hat und ins System einbezahlt hat...."

Gerade bei Renten wird penibel gerechnet bei der LVA.
Und jemand der nichts einzahl oder zu wenig bekommt definetiv nicht die gleiche Rente wie jemand der viel eingezahlt hat.

Wann lernt ihr Volkspfosten, dass wenn jemand nur 40 Jahre hart gebuckelt hat, aber wneig eingezahlt nicht so viel bekommt wie jemand der sehr viel einbezahlt.
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04.11.2014 22:28 Uhr von Peter323
 
+4 | -1
 
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Die meisten die ich kenne, schaffen nicht einmal ansatzweise die 2900 euro im Monat. Das schaffen von meinen Bekannten nur die, die mit mir an der Uni waren und davon nur die, die letztenendes auch nen Job bekommen haben und davon auch nicht alle. Ich raff nicht, wie die auf so ein Durchschnitt kommen?
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04.11.2014 22:55 Uhr von Maestro
 
+5 | -1
 
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@peter
ganz einfach
1 Mann verdient 1 milliarde
und 345.000 Mann bekommen nichts
Wäre der durchschnitt eben ca 2900 Euro

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