03.11.14 16:54 Uhr
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IBM stellt Software zur Bekämpfung von Internet-Kriminalität vor

IBM hat jetzt ein Programm namens "i2 Enterprise Insight Analysis" entwickelt, was sich zur gezielten Erkennung von bislang unbekannten Bedrohungen im Internet eignet.

Dafür ist das Programm in der Lage, große Mengen an Informationen zu durchsuchen und sorgt damit für eine rapide Erkennung von Schwachstellen.

Die Software ist laut Aussagen der Entwickler sogar dazu in der Lage, Betrugsmaschen zu erkennen.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Software, IBM, Kriminalität, Bekämpfung
Quelle: heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2014 13:03 Uhr von jens3001
 
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Der3Geist

Mit "Unbekannt" ist nicht gemeint, dass man sowas noch nie gesehen hat.

Eher das man sich nicht bewusst ist, dass eine bestimmte Sache zur Bedrohung werden könnte.


ich sehe das sehr skeptisch. Um das zu erreichen müssen unzählige nicht kategorisierte Daten ausgelesen werden. Ich glaub das nennt man "Big Data".

Beispiel:

Auf FB gibts eine Gruppe mit Namen "Blumen die die Welt verschönern".

Das ist ein Tarnname für eine extremistische Gruppierung. In dieser Gruppe reden alle nur unverfängliche Dinge miteinander.

Aber außerhalb werden Dinge gepostet, geschrieben (auch per Email), etc. die mehr verfänglich sind.

Normalerweise würde man keinen Zusammenhang erkennen. Aber dank so einer Software würde mans ehen können, dass sich hier was zusammenbraut.


In diesem Fall positiv - aber ist es das wert? Wofür haben wir Polizisten wenn das Denken von Computern und deren Software übernommen wird?

Kommen wir dann mal soweit, dass ein Polizist nur noch ein 3.-klassig bezahlter Schläger ist, der auf Anweisung Leute einbuchtet und gar nicht mehr nachdenken muss?


Es ist irgendwo pervers. Die Welt rückt zusammen, sie wird vernetzt und dezentralisiert. Spätestens die übernächste Generation wird Landesgrenzen nur noch als "Merkwürdigkeit" ansehen und Vorurteile nicht mehr an Rassen sondern an politischen / religiösen Einstellungen fest machen.

Alles wird "Globalisiert". Aber einige Ewiggestrige zentralisieren. Sie lassen durch zentrale Dienste alel ausspionieren undn wollen alle Macht der Welt auf einige wenige Personen konzentrieren.


DAs kann nur in die Hose gehen.
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06.11.2014 15:00 Uhr von Stray_Cat
 
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Nun, wie man "Schwachstellen" eben definiert. Zusammen mit dem Tracking, die in Zusammenhang mit der PKW-Maut schon lauthals angedacht ist, lässt sich da bestimmt eine Menge machen.

Muss ja nicht unbedingt auf Kriminelle beschränkt bleiben ...

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