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Neresheim: Vier Millionen Euro im Nachlass des Klosterabtes entdeckt

Fragen traten im Kloster Neresheim in der Schwäbischen Alb nach dem Tod des Abtes auf. Nun wurde der Verdacht der Geldwäsche vermutet, da der Leiter des Klosters nichts über die Herkunft des Geldes weiß.

Vier Millionen Euro sind demnach auf zwei Konten verbucht, die auf den Namen des Benediktinerklosters lauten. Ein Anwalt aus Krefeld hatte zunächst Ansprüche auf einen Teil des Geldes erhoben. Gerichtsentscheidungen fielen jedoch gegen ihn aus.

Niemand im Kloster könne sich den hohen Geldbetrag erklären. Vom jetzigen Leiter des Klosters ist zu erfahren, dass die rätselhaften Beträge in der Buchführung nicht ausgewiesen waren. Informiert über dieses Vermögen wurde die Landesregierung, deren Finanzverwaltung und das Bistum.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Geldwäsche, Nachlass
Quelle: augsburger-allgemeine.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2014 18:46 Uhr von tutnix
 
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wenn es nicht in den büchern steht, wird es wohl schwarzgeld sein. sowas wie geldwäsche ist auch katholischen vereinen nicht ganz fremd ;).
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04.11.2014 10:04 Uhr von maxyking
 
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Komisch aber wenn es ums Geld geht ist "Gott war es" wohl keine ausreichende Erklärung mehr.

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