03.11.14 15:05 Uhr
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Vor Debatte mit Ex-CIA-Chef: Polizei nimmt Aktivisten in Vorbeuge-Haft

Am vergangenen Donnerstag sollte sich der ehemalige Chef des US-Geheimdienstes CIA einer Debatte zum Thema "US-Außenpolitik" stellen. Für die Veranstaltung hatten sich auch bekannte Kritiker und Friedensaktivisten Eintrittskarten gekauft.

Wie nun bekannt geworden ist, wurden einige der Gäste vor dem Einlass abgewiesen und sogar inhaftiert. Bekanntestes Opfer ist der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Ray McGovern. Der 74-jährige Ex-CIA-Analyst wurde in der Haft verletzt, wie US-Journalist Kevin Gosztola in seinem Blog mitteilte.

Bereits 2011 wurde bekannt, dass das US-Außenamt eine "Schwarze Liste" unterhält, welche Kritiker und Aktivisten der US-Administration aufführt. McGovern konnte sich bereits zwei Mal gerichtlich von der sogenannten "Beobachtungsliste" streichen lassen.


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WebReporter: mich_selbst
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Chef, Haft, Ex, Debatte, CIA, Vorbeuge
Quelle: heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2014 15:33 Uhr von lopad
 
+7 | -2
 
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Das ist auch hierzulande normale Praxis.
Unliebsame Aktivisten werden vor/während solch Veranstaltung weggesperrt.

http://www.stern.de/...
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03.11.2014 15:57 Uhr von architeutes
 
+1 | -5
 
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In manchen Ländern werden Aktivistengruppen gleich ganz verboten.
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03.11.2014 16:14 Uhr von MiaCarina
 
+4 | -1
 
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Soviel zum demokratischen Grundpfeiler „Ich missbillige, was du sagst, aber würde bis auf den Tod dein Recht verteidigen, es zu sagen“
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03.11.2014 21:04 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -1
 
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Na, dann forder ich doch mal die Bundesregierung einzusperren. Dann wird´s vielleicht auch was mit: "Schaden vom deutschen Volke abzuwenden"

Ein leben lang zu arbeiten um, trotz bester wirtschaftlicher Lage, am Ende von den Tafeln leben zu müssen, ist mindestens EIN Schaden. Und mir kann keiner erzählen, dass die nie wissen, was ihre Gesetze bewirken.

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