03.11.14 11:42 Uhr
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Forscher alarmiert: Heute leben 421 Millionen Vögel weniger als vor 30 Jahren

Forscher sind besorgt über die schrumpfenden Vogelpopulationen in Europa, denn noch vor 30 Jahren lebten in dem Gebiet noch 421 Millionen Vögel mehr.

Laut einer aktuellen Studie entspricht dies einem Rückgang von dramatischen 90 Prozent, betroffen sind Vögel wie Spatz, Star, Lerche sowie das graue Rebhuhn.

Der Co-Autor der Studie, Richard Gregory vom britischen Tierschutzverband, bezeichnet dies als "Warnung für ganz Europa": "Es ist eindeutig, dass unser Umgang mit der Umwelt für viele unserer vertrautesten Vögel nicht nachhaltig ist".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Forscher, Vogel, Rückgang, leben, Population
Quelle: spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2014 12:11 Uhr von Knutscher
 
+5 | -2
 
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Ein Fall für HoGeKa

Hools gegen Katzen........... ;)

[ nachträglich editiert von Knutscher ]
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03.11.2014 12:12 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -0
 
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Pflanzenschutzmittel töten Insekten, die fehlenden Insekten fehlen als Nahrungsquelle -> die Vögel bleiben weg, weil sie keine Nahrung mehr finden. Dann kommen Katzen, ekelhafte Italiener und Gifte sowie Seuchen, die nochmal Tiere dahinraffen lassen. Dann kommt schlussendlich noch die Klimaveränderung, die viele Zugvögel inzwischen andere Ziele anfliegen lässt, oder gar hier bei uns behält, sodass in einem harten Winter viele Tiere erfrieren.
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03.11.2014 12:27 Uhr von OO88
 
+2 | -3
 
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in Europa werden im Jahr min 1 Mrd. Hühner geschlachtet.
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03.11.2014 12:49 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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Aber was sind die Konsequenzen?
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03.11.2014 12:56 Uhr von sv3nni
 
+1 | -1
 
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wurden auch legehennen beim zaehlen nicht vergessen ?
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03.11.2014 13:03 Uhr von magnificus
 
+1 | -0
 
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"Laut einer aktuellen Studie entspricht dies einem Rückgang von dramatischen 90 Prozent, "
Bissl irreführend.
Die 421 Mio sind nicht 90% des gesamt Bestandes an Vögeln, sondern bei den 421 Mio sind zu 90 % gewöhnliche Arten wie Spatz, Star, Lerche sowie das graue Rebhuhn vertreten.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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03.11.2014 13:28 Uhr von VerSus85
 
+1 | -1
 
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@Anna77

"Die Jäger und Wilderer sind schuld."

Genau! Der Jäger Denkt sich: Besser den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach! lol



[ nachträglich editiert von VerSus85 ]
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03.11.2014 13:46 Uhr von Maedy
 
+2 | -0
 
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"Als Reaktion auf die schrumpfenden Zahlen verlangen sie (Forscher)mehr Grünflächen in den Städten sowie eine ökologische Landwirtschaft."
Es sind die Jäger,die die *Katzen sind schuld* Plakate hoch halten.

Dabei fällt mir Folgendes ein:
http://www.abendzeitung-muenchen.de/...

...und ich warte schon auf die neuen Dokus bezüglich Zugvögeljagd in Italien im TV....
Und wenn ich bedenke was der Mensch so anstellt um das Essen für die Vögel umzubringen mit Pestiziden oder man einfach mal Nester in der Brutzeit von Häusern oder anderen Orten mit Küken entfernt und wegwirft...alles schon erlebt...
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03.11.2014 15:01 Uhr von Dreamwalker
 
+1 | -1
 
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" OO88: in Europa werden im Jahr min 1 Mrd. Hühner geschlachtet. "

Die Hälfte davon esse ich :D
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03.11.2014 15:47 Uhr von architeutes
 
+2 | -0
 
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Katzen gibt es ja nicht erst seit 30 Jahren ,Spatzen zum Beispiel sind heute viel seltener weil sie keine geeigneten Nistplätze mehr finden. Für viele Vögel ist es schwer geworden in der Natur überleben zu können ,weil die Natur verändert wurde.
Andere haben sich in die Nähe des Menschen gewagt und nutzen diese Situation zu ihren Nutzen. Das gilt für die Amsel und andere die in den Gärten nisten und zum Kulturfolger geworden sind.
Das gilt auch für andere Tiere ,Eichhörnchen findet man in Städten häufiger als auf den Land.
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03.11.2014 19:39 Uhr von fraro
 
+3 | -1
 
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Woher wollen die das wissen? Allein im meinem Garten hält sich geschätzt die Hälfte der angeblich "weniger Vögel als vor 30 Jahren" auf ;-)
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06.11.2014 19:08 Uhr von uwele2
 
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dann sollen sie mehr vögeln, dann klappts auch mit den Eiern ;)

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