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Kunstmuseum Bern: Gurlitts Erbe - droht hier die Öffnung der "Büchse der Pandora"?

Der Kunsterbe Cornelius Gurlitt hat seine umfangreiche Sammlung dem Kunstmuseum Bern vermacht. Dort überlegt man derzeit, ob und wie man dieses Erbe annimmt.

Das sorgt nun für viele Diskussionen, in die sich auch der Jüdische Weltkongress eingeschaltet hat. Dort warnt man davor, die Gemälde anzunehmen.

Denn das würde wohl "die Büchse der Pandora" öffnen, weil man eine Prozesslawine von möglichen Erben erwartet. Denn bis heute ist nicht geklärt, welche der Bilder als NS-Raubkunst anzusehen sind.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Erbe, Bern, Öffnung, Kunstmuseum, Pandora
Quelle: kurier.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2014 13:50 Uhr von Jlaebbischer
 
+9 | -0
 
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Dann sollen sie die Bilder einfach nannehmen und abwarten, wer sich wegen welcher Bilder meldet. Und wer seinen Anspruch nachweisen kann, darf dann "sein" Bild mit nach Hause nehmen.
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03.11.2014 13:52 Uhr von d1pe
 
+16 | -1
 
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Solange nicht zweifelsfrei nachgewiesen ist, dass es sich bei den Kunstgegenständen um Raubkunst handelt, ist davon auszugehen, dass es keine Raubkunst ist. Jetzt erstmal so zu tun, als ob alles Raubkunst wäre, wäre eine widerrechtliche Beweislastumkehr.
Und wer zur Hölle ist der "Jüdische Weltkongress"? Ist das die Steigerung von "Zentralrat der Juden"? Ich habe noch nie von denen vernommen, dass man den Deutschen geraubte Kunstgegenstände zurückgeben müsste.
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03.11.2014 18:11 Uhr von Patreo
 
+2 | -3
 
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Bad beaver mag daran liegen, dass rs nicht der Fall war
Aus man geht von einem rassistischen Vorurteil wie bei parashut aus. Denn wenn man über eine Ethnie pauschal negativ urteilt auf Basis der falschen Herkunft, nun dann ist man in dem Falle Fremdenfeindlich.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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04.11.2014 10:02 Uhr von maxyking
 
+3 | -0
 
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Man tut nicht so als ob es Raubkunst wäre weil es ein unwahrscheinliche Erklärung ist sondern weil Millionen von Kunstgegenständen im dritten Reich gestohlen wurden und Gurlitt keine befriedigende Erklärung abgegeben hat wie er zu seinem Kunstschatz gekommen ist.
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05.11.2014 03:35 Uhr von AMB
 
+1 | -1
 
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So ein Blödsinn. Man sollte die Bilder annehmen und dann, wenn jemand auftaucht, der sein Bild von damals wieder haben will, kann er dies bekommen, nach dem er für die Verwahrung über diesen Zeitraum ein gehöriges Ovolum abgegeben hat, denn seine Bilder wurden jahre lang bewacht, beheitzt Lufttrocken gelagert etc. Somit sind Kosten entstanden, die der Eigentümer (vermeintliche) getragen hat, weil ihm nicht klar war, daß diese Bilder nicht rechtes in seinem Besitz sind, zumal er sie von einer staatlichen Instutition gekauft hat. Die geleisteten Dienste sind ordentlich und großzügig mit Zinsen in Höhe von mindestens der Inflationsrate wenn nicht sogar 1% darüber zu verzinsen.

Ihne heute einfach zu enteigenen kommt genau dem Enteignen von damals gleich.
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05.11.2014 09:42 Uhr von Patreo
 
+0 | -1
 
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NitroPentra nach deiner Logik kann man auch fragen: bist du organsiert in rechtsextremen Kreisen oder sind deine antisemitischen Idiotien nur durch Paranoia und antidemokratische Werte begründet?

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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05.11.2014 10:57 Uhr von Patreo
 
+0 | -1
 
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NitroPenta dieser Weltkongress steht aus sich selbst heraus repräsentativ für das Judentum.
Weder ist er gewählt noch legitimiert durch jemand anderen als sich selbst...
Daher hat eine pauschale Aussage über Juden keinen Bestand.
Das sogenannte ,,organisierte Judentum" als Idee oder Legitimation für Ausschreitungen gegen alle Juden pauschal findet im Kontext des 3. Reiches starke Verwendung.

[ nachträglich editiert von Patreo ]

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