03.11.14 08:59 Uhr
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Ein Phaeton für nur 5.000 Euro: Etwas fürs Volk oder doch nur für Mutige?

Ganz oben wollte VW mit dem Phaeton mitspielen, doch gegen die etablierte Konkurrenz konnte sich der Luxusdampfer, der in Dresden gebaut wird, nie wirklich durchsetzen.

Grund war sein Image als "aufgepusteter Passat". Mittlerweile ist der Luxusdampfer in die Jahre gekommen, erste Exemplare gibt es schon für rund 5.000 Euro. Doch was taugen die?

Denn hier fährt ein hohes Risiko teurer Reparaturen mit. Die Experten der Fachzeitschrift "Auto Bild" zeigen in einem Test worauf man achten sollte.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Euro, VW, Volk, Phaeton
Quelle: autobild.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2014 09:53 Uhr von Rechtschreiber
 
+35 | -5
 
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Ganz tolle News. Bist Du dafür von Bild bezahlt worden? Mehr als Werbung ist das nämlich nicht...
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03.11.2014 12:18 Uhr von kingoftf
 
+17 | -4
 
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Die Experten der Fachzeitschrift "Auto Bild"


ROFL
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03.11.2014 12:53 Uhr von Maqz
 
+6 | -2
 
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Wer bleibt denn sonst noch? Die ADAC-Experten? ;-)
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03.11.2014 14:40 Uhr von Prachtmops
 
+6 | -8
 
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ist halt nen VW... die ziehen immer hohe kosten nach sich bei der miesen qualität.

nach dem 2er golf kam doch nur noch mist von dem verein.
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03.11.2014 14:51 Uhr von lopad
 
+4 | -0
 
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"Wenn die Passat-Ersatzteile vom Schrottplatz dran passen, hat es doch etwas Gutes."

Bremsen machen lassen pro Achse ~1500€.

Wenn da mal eins der Steuergeräte die Grätsche macht oder die tollen modernen Luftfahrwerke einen weg kriegen wirds auch nochmal so richtig teuer.

Das Problem der sehr hohen Unterhaltungskosten hast du aber bei jedem Oberklasse Fahrzeug. Egal ob nun ein Mercedes, BMW oder eben VW Phaeton... wenn etwas kaputt geht dann wird es immer sehr teuer. Darum sind die Teile als Gebrauchtwagen auch relativ günstig.
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03.11.2014 15:32 Uhr von Tuvok_
 
+1 | -1
 
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5000 Euro ?
Da braucht man ja einen Zweiten um den hier wieder fit zu machen... Und so wie die Front aussieht hat der eher 365000 gelaufen und nicht 165 tkm...
Fazit -> Kernschrott die Kiste -> Selbst zum Schlachten nur bedingt geeignet...
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03.11.2014 17:53 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -1
 
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Na dann gleich mal allen viel Spaß, die vom Geld her Panda fahren könnten und sich mit so einem Fahrzeug dann verausgaben... :-)

Sobald ein größeres Teil kaputt ist, können sie das Ding zur Presse bringen.
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03.11.2014 19:35 Uhr von Fishkopp
 
+2 | -1
 
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Naja, was soll an der Karre bitte schlechter sein als an einem altem Passat ? Damals wollte den keiner und heute auch nicht. Nichtmal die Mullahs die kaufen nämlich nur BMW und Mercedes, einen VW kennen die auf ihrer Hormonskala nicht. Und vom Grund her war es damals ein luxuriöses Auto das halt teure Teile benötigt. Man kaufe sich heute einen alten M3 oder gleichwertiges, dafür bekommt man die Teile auch nicht nachgeworfen, zumindest nicht von BMW selbst.
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03.11.2014 22:26 Uhr von bjondal
 
+0 | -1
 
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Ich bin der festen Meinung eine ähnlichen Artikel war vor 2 Jahren im Spiegel.... muss mal eben suchen bevor ich hier den Stuß abschicke den ich hier verzapfe...... ***auf der Suche****

Bingo ^^

http://www.spiegel.de/...
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04.11.2014 12:57 Uhr von Dr.Eck
 
+0 | -0
 
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Der Phaeton ist schon seit Jahren immer wieder auf dem vordersten oder den vordersten Plätzen bei den "zuverlässigsten Gebrauchtwagen" bei TÜV / Dekra zu finden.

Insofern, wenn man schon so ein Luxus-Auto braucht (wer braucht sowas schon ?!), dann ist man in der Klasse mit dem Phaeton nicht schlecht bedient. Außerdem meidet man die übliche "Klientee" der (bereits angesprochenen) S-Klasse und 7-ner Fahrer.

Verschleißteile sind natürlich übelst teuer, dass sollte einem klar sein ! Sonst ist man ganz schnell arm. 1 Satz neue Reifen, Bremsen, Ölwechsel und Inspektion und dann haste schnell noch einmal 5.000 Euro auf der Rechnung.
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05.11.2014 09:25 Uhr von knuggels
 
+0 | -2
 
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Dämliche News. Es gibt auch S-Klassen für unter 5000 Euro.

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