03.11.14 08:29 Uhr
 2.666
 

ADHS: Krankheit oder eher ein Erziehungsproblem?

Das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom, kurz ADHS, wird immer häufiger diagnostiziert. Ursachen könnten Mängel in der Erziehung, aber auch unzeitgemäße Schulen sein.

Eine aktuelle Studie der AOK hat ergeben, dass sich die Zahl der Kinder mit ADHS seit 2006 von damals 2,3 Prozent auf heute 4,6 Prozent verdoppelt hat. Mädchen sind etwas häufiger betroffen als Jungen. Früher bekamen die Kinder durchweg Ritalin, was die Schulleistungen verbessert hat.

Derzeit erhält in Deutschland jeder zehnte Junge im Alter zwischen neun und elf die Diagnose ADHS. Über die Ursachen ist nicht viel bekannt. Erbliche Stoffwechselbesonderheiten werden genannt. Man konnte aber auch schon vernehmen, dass ADHS nicht existiert und es eher ein Erziehungsproblem sei.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind, Krankheit, Erziehung, ADHS
Quelle: shz.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japan: Stadt klebt Demenzkranken QR-Codes auf Fingernägel
Studenten stellen Martin Shkrelis HIV-Medikament für zwei Dollar her
Schottland will Frauen aus Nordirland kostenlose Abtreibungen anbieten

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
03.11.2014 09:24 Uhr von TendenzRot
 
+29 | -6
 
ANZEIGEN
Es ist eindeutig ein Erziehungsproblem. Früher hat man Arschlochkindern eins hinter die Ohren gegeben und ihnen für eine Woche die frische Luft verwehrt, heute zeigt man stolz auf sie und sagt "das wird sicher mal eine Führungskraft". Statt sich mit Kindern hinzusetzen und Rechtschreibung zu pauken rennt man zum Arzt und lässt sich eine Lese/Rechtschreibschwäche diagnostizieren. Das Versagen der Eltern als auch der Schulen wird wegdiagnostiziert. Was will man denn auch erwarten von Eltern, die sich mit Mitte dreißig schon den fünften Burnout zugelegt haben. Mit Schuld an der ganzen Misere ist Pharmaindustrie die ja für jede dieser Modekrankheiten die passende Pille bereithält.
Kommentar ansehen
03.11.2014 09:33 Uhr von soulicious
 
+25 | -4
 
ANZEIGEN
Ich weiß jetzt nicht ob es das ADHS-Problem früher in den 50-60-70er Jahren auch gab, aber meiner Meinung nach ist die verschrobene und gesellschaftlich kaputtgemachte Funktion einer Mutter mitschuldig an diesem Leiden der Kinder. Mütter müssen heute mit arbeiten gehen, müssen sich unabhängig geben und müssen sich selbstverwirklichen wenn sie nicht als "nur Hausfrau, faule Sau" abgestempelt werden wollen.

Solche gluckenden und liebevollen Mütter wie früher als "Motor" einer glücklichen Familie gibt es doch heute gar nicht mehr, selbst die heutigen Omas sind noch karrieregeil und wollen unabhängig bleiben.

Für Kinder ist doch heute gar keine Zeit mehr da. Statt Kuschelzeiten werden sie in immer absurder werdenden Hobbys gesteckt damit sie beschäftigt sind und bloß niemandem auf den Sack gehen.^^

ADHS-Kinder brauchen Zeit, Ruhe, Liebe und eine intakte Familie. Attribute die die heutige Gesellschaft für Egosimus, Geld und Konsum verkauft hat.
Kommentar ansehen
03.11.2014 10:17 Uhr von sooma
 
+9 | -4
 
ANZEIGEN
Erschreckend ist auch, wieviele Lehrer sich zu Medizinern berufen fühlen und Eltern massiv unter Druck setzen, wenn das Kind nicht so funktioniert, wie sie es gern hätten und Besuche bei Psychologen und zur Medikation anraten. Die Pharmalobbyisten und -vertreter unterwandern ja auch Arztpraxen... anscheinend auch schon lange Schulen:

"Vor 20 Jahren wurden in Deutschland 34 Kilo Methylphenidat ärztlich verordnet - heute sind es 1,8 Tonnen."

"ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung.“

"Tatsache ist, dass die Substanz Methylphenidat, von der wir – so Lehmkuhl - „nicht genau wissen, wie sie auf das Gehirn wirkt“, allein in Deutschland inzwischen von 250 000 Kindern, in der Mehrzahl Jungen, täglich konsumiert wird."

http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/...
Kommentar ansehen
03.11.2014 10:32 Uhr von perMagna
 
+11 | -4
 
ANZEIGEN
Ab Geburt trilingual erziehen, mit vier in den ersten Verein und ehrenamtlich engagieren, wenn-nicht-Gymnasium-dann-klagen, mit 12 den ersten Minijob, mit 14 den ersten Selbstmordversuch und die erste Diagnose. Anschließend die erste psychiatrische Dauermedikation.
Mit 17 die große Angst: Kein Abi, kein Mensch. Jeden Tag Nachhilfe.
Mit 18 verkürztes Studium und jeden freien Tag im Praktikum verbringen. ERFAHRUNGEN SAMMELN!
Mit 30 ausgebrannt, keine Familie, keine Kinder, nächster Selbstmordversuch.
Kommentar ansehen
03.11.2014 12:08 Uhr von Steel_Lynx
 
+7 | -14
 
ANZEIGEN
Wer keine Ahnung hat, einfach mal fresse halten.

Wer von euch hat schon mal längere Zeit mit einem ADHS-Kind verbracht?
Also maßt euch kein Urteil darüber an, wie man mit diesen Kindern umgehen soll.
Ich habe einen Stiefsohn (seit Seinem 11 Lebensjahr, ist jetzt 24). Natürlich hätte ich ihn an der Heizung festketten können und wenn er sich nicht benimmt, gibt es eine aufs Maul....toll und was wird dann aus dem Kind? Entweder ein Fall für betreutes Wohnen oder ein Alki und Schläger.
Er hat in der Schulzeit Ritalin bekommen und nach der Schule einen Betreuer und Lebensberater. Nach einigen Abstürzen, hat er sich nun gefangen. Hat einen Job, eine Wohnung und baut keine Mist mehr. Hat halt nur länger gedauert.


Das hintergründige Problem ist, dass viele mit ADHS oder ADS diagnostiziert werden, die in wiklichkeit andere Probleme haben. Denn auch diese erhalten Ritalin und das ist in manchen Fällen kontraproduktiv.


@ADHS
Vermutungen n ach existier ADHS schon seit der frühsten Menschheitsgeschichte und soll mitverandwortlich sein für die Ausbreitung und Überleben des Menschen. Somit ist diese "Störung" ein heutzutage nutzloses Überbleibsel und KEINE NEUE KRANKHEIT.
Kommentar ansehen
03.11.2014 12:48 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -3
 
ANZEIGEN
Naja wenn man es in Bildgebenden verfahren sehen kann. Ist es dann ein Erziehungsproblem?
Kommentar ansehen
03.11.2014 13:16 Uhr von MegaTefyt82
 
+14 | -1
 
ANZEIGEN
Geschichte von einem guten Bekannten:

Er und seine Ex-Freundin sind schon seit Jahren auseinander, haben aber ein gemeinsames Kind, was jetzt 9 Jahre alt ist. Die Mutter hat (wie so oft) das Sorgerecht und nutzt das Kind nur als Druckmittel und freut sich über den Unterhalt, kümmert sich aber kein bisschen um das Kind. Zu allem Überfluss ist sie auch noch weiter weg in ein anderes Bundesland gezogen und die Schule da hat dann Verhaltensauffälligkeiten beim Kind festgestellt - ist auch klar, bei der Mutter. Wenn das Kind bei ihm oder Verwandten väterlicherseits war, war es das allerliebste Kind, alleine bei der Mutter ist es plötzlich verhaltensgestört.

Auf alle Fälle sollte das Kind behandelt werden und kam in eine Spezialklinik. Die meinten aber nach ein paar Wochen, sie könnten das Kind nicht behandeln, wenn sie ihm nicht Ritalin geben. Sollten die Eltern (bzw. die Mutter) das ablehnen, dann werden sie vermerken, dass die Behandlung von den Eltern abgelehnt wurde. Wenn das Kind dann mal richtig Mist baut, wobei dann vielleicht noch jemand verletzt wird, heißt das dann wohl automatisch Schuld bei den Eltern, weil sie das Kind nicht behandeln lassen wollten - somit werden sie erpresst, dass das Kind Ritalin bekommt.

Es gab also keine andere Wahl. Nach ein paar Wochen mehr kam dann als Rückmeldung, die Dosis wäre nicht hoch genug, und man müsse dem Kind noch mehr Ritalin geben. Richtig behandelt wird das Kind nicht oder mal mit ihm geredet! Sonst würden sie am Ende vielleicht noch feststellen, dass man mal das Umfeld, vor allem die Mutter, genauer unter die Lupe nehmen müsste... aber nein, sie pumpen lieber weiter Ritalin in das Kind, bis es irgendwann vielleicht mal "normal" ist.

Ich habe auch gar keine Wort für sowas, scheinbar kann man sich auch nicht dagegen wehren...
Kommentar ansehen
03.11.2014 13:23 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -8
 
ANZEIGEN
@ MegaTefyt82
Natürlich kann man sich dagegen wehren, dem Kind einfach keine Tabletten geben.

Und private Umkreis mit Schule vergleichen ist schon hart. Wenn es beim Vater war oder bei Verwandten, dann ist das ein ganz anderes Umfeld. Es ist nicht ungewöhnlich, das Kinder je nach Umfeld anders reagieren.

Interessant das du auch ausgelassen hast ob es bei dem Kind in der Schule jetzt läuft? Tut es das? Es ist auch nicht ungewöhnlich das man Patieten erstmal auf ein Medikament einstellen muss.

Und bei Ex-Partnern wäre ich immer vorsichtig mit Informationen die man nur von einer Seite hat. Zu oft kommen Infos bewußt oder unbewußt nur halb an und man hat nicht beide Seiten der Medaille.

Ich glaube nicht das alle Kinder denen man ADHS nachsagt es haben. Aber es gibt durchaus welche die massiv von der Diagnose und den Medikamenten profitieren. Und wer es nicht hat, kann dabei eher nicht mitreden.
Kommentar ansehen
03.11.2014 13:32 Uhr von Maedy
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
Ich kannte einen Jungen,er war Freund meines Sohnes,der die ADHS Diagnose hatte,Ritalin nehmen musste. Er reagierte massiv,wenn es nicht nach seinem Willen ging,trotz Einnahme von Medikamenten. Er war mal bei uns zu Besuch und hatte sich massiv daneben benommen-er sollte mithelfen aufräumen-auch laut seiner Mutter- Stattdessen beleidigte er mich und rannte weg. Als ich die Mutter darüber informierte,tat sie es ab,dass er eben ADHS hat und da kann man halt nichts machen. Ein Jahr später war der Junge sich selbst überlassen,konnte machen was er wollte .Er wurde aufgegeben-einige Zeit später wurde er vom Jugendamt von der Familie getrennt und kam in betreutes Wohnen. Dort machte er dann seine Realschulabschluss und ging in eine Ausbildung.
Ich bin explizit bei diesem Jungen der Meinung,dass eine fehlerhafte Erziehung alles schlimmer machte als es eigentlich war.
Bei meinem Sohn wurde auch mal vom Arzt ADHS Minus in den Raum geworfen. Was nicht mal ansatzweise stimmte und auch ruckzuck ad absurdum geführt wurde. Es scheint doch so zu sein,dass man gerne von den Ärzten schnell diese Schublade öffnet ...
Kommentar ansehen
03.11.2014 13:40 Uhr von MiaCarina
 
+5 | -4
 
ANZEIGEN
@TendenzRot

Wer immer noch denkt, dass Kinder "Arschlochkinder" sind, weil man sie nicht genug schlägt, der ist einfach zu faul sich mit der Komplettsituation auseinanderzusetzen. Ist eben einfacher, einfach drauf zu schlagen und Gehorsam zu fordern. Ja, es gibt genug gesellschaftliche Probleme, die an diesem Problem eine Mitschuld haben. Vor allem, dass viele Eltern nicht mehr so viel Zeit für ihre Kinder haben und auch der Frontalunterricht ist überholt, wenn er nicht sowieso schon immer ein Kompromiss war. Aber diese Kritik damit einzuleiten, dass man Kinder eben schlagen sollte?! Eltern sollten einem Kind Schutz bieten und lehren, wie man sich in der Welt zurecht findet. Ob dir das bewusst ist oder nicht, aber wenn sich der Mensch mit Gewalt gegen einen wendet, der einen schützen sollte, dann geht vieles kaputt. Du forderst ein Kind zu brechen, wie man versucht hat Sklaven mit der Peitsche zu brechen. Man sät in den Kindern Gewalt und schiebt spätere Ausbrüche dann auf Videospiele oder das Fernsehen. Wenn man Kinder schlägt muss man sich nicht wundern, wenn sie später selbst die Hand erheben. Aber wieso sollten sie sich mit Problemen auseinandersetzen? Sie wurden schließlich auch übergangen und einfach gezwungen. Wer die Macht hat kann sie ausnutzen. Darf zwingen und demütigen, ohne sich rechtfertigen zu müssen. Wie soll ein Kind da lernen vernünftig mit Konflikten umzugehen? Die Auswirkungen sind oft nicht bewusst, weil es eine Strategie der Seele ist sich davor zu schützen erkennen zu müssen, dass die eigenen Eltern einem das angetan haben... und man fordert dann selbst zur Gewalt auf.. :(

edit: Ja, Grenzen aufzeigen ist notwendig und wichtig, aber dazu gibt es genug andere Möglichkeiten.

[ nachträglich editiert von MiaCarina ]
Kommentar ansehen
03.11.2014 14:32 Uhr von MegaTefyt82
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
@Draculte: ich kenne beide Seiten und ich kenne das Kind, das ist also nicht einfach nur durch "hören sagen".

Und wie ich schon schrieb, wurden die Eltern erpresst, indem gesagt wurde, wenn sie dem Kind kein Ritalin geben, dann brechen sie die sogenannte Behandlung ab und wenn dann was aufgrund von ADHS passiert, dann haben die Eltern die Alleinschuld.

Das Kind ist übrigens immernoch in dieser Klinik, daher erübrigt sich deine Frage nach der Schule. Nachdem es wohl leichte Besserungen gab (wie auch immer die sowas definieren) und dem Kind eröffnet wurde, dass es bald wieder zur Mama nach Hause dürfe, wenn es sich weiter gut benimmt, waren die "Besserungen" vorbei und es wurde wieder schlimmer. Den Zusammenhang zu begreifen, sollte nicht schwer fallen, sollte man meinen...
Kommentar ansehen
03.11.2014 14:47 Uhr von Maedy
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@ MegaTefyt82
Ist das eine Kinderpsychatrie? Trennungskindern sind ja ,je nach Elternteil, anders gepohlt,weil sie dem einen gefallen möchten und dem anderen die Schuld an der Situation geben oder was noch schlimmer ist,sich selbst..-das hat aber nichts mit ADHS zu tun,sondern damit zu tun,dass diese Kinder ein Trauma erleben was die Trennung der Eltern betrifft . Deshalb gibt es auch viele Trennungskinder mit Verhaltensauffälligkeiten-da natürlich die Elternteile,besonders die,die nah beim Kind,nicht sehen wollen-habe da auch so meine Erfahrungen aus meiner Kindheit und bei Kumpels meiner Kinder mit Trennungshintergrund .Für mich liest es sich so,als ob das hier der Fall ist und nicht wirklich was mit ADHS zu tun hat.Ich würde das nicht mit meinem Kind machen lassen und eine Zweitmeinung einholen,statt sich auf einen Arzt oder Klinik zu verlassen. Auch Ärzte sind nur Menschen und können sich irren mit dem Ergebnis,dass es ein Kinderleben unnötig schwerer macht.
Kommentar ansehen
03.11.2014 19:34 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
@ MegaTefyt82

Sorry wer sich mit sowas erpressen lässt hat selber schuld. Denn zumindest in zivilisierten Teilen Deutschlands ist das nicht so. Aber leider glauben auch das die Schilder "Eltern haften für ihre Kinder" universell gelten.

Und ohne das Böse zu meinen, glaube ich nicht das du von allen Seiten unbeeinflusste Informationen hast. Und als Freund (der Familie?) schon garnicht von der Klinik und den Ärzten.

Von daher hefte ich solche Geschichten als hörensagen ab. Wenn es natürlich wirklich so war, dann ist viel schiefgelaufen.

Was aber nicht heißt das nichts vorliegt.
Kommentar ansehen
03.11.2014 19:53 Uhr von enzolorenzo
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Ich kann kaum glauben was ich hier lese, so viel Halbwissen und Dummheit ist erschütternd.
Wisst Ihr hier überhaupt was ihr diesen Eltern antut, mit die sich mit Problemen befassen müssen die ich fast nicht meinem Feind wünsche.
Ihr solltet euch in Grund und Boden schämen.
Ich habe bei meinem besten Freund den Fall ADHS und der Sohn meiner Freundin ist auch betroffen.
Zu meinem besten Freund denich jetzt 25 Jahre kenne:
Der große Sohn ist 20 ging zu dem mit Abstand besten Gymnasium hier bei uns und studiert jetzt in Dresden.!!
Es ist eine wahre Freude zu sehen wie so ein junger Mann seinen Weg geht, wenn das unsere Zukunft ist kann man nur Stolz sein.
Der zweite ist 14 und bekommt nichts auf die Reihe.
Er war schon als Kleinkind das ganze Gegenteil vom Bruder.
Schulisch nicht dumm aber er weiß mit sich und dem Leben nichts anzufangen kann seine Talente für sich nicht einsetzten, kapituliert fast vor jeder Herausforderung.
Er hat sich als Beispiel dass Gitarre spielen selbst beigebracht und engagiert sich auch sozial, macht ein Praktikum im Kindergarten seiner Oma und jeder ist begeistert von ihm.
Neuerdings ritzt er sich, da ist das rauchen schon harmlos.
Er hat schon Dinge getan, die kann ich gar nicht aufzählen nur so viel, er raubt ihnen die besten Jahre.
Ich bewundere nur ihre Kraft und habe aber auch Angst dass sie dran zerbrechen besonders meine beste Freundin.
Der Sohn meiner Freundin ist das ganze Gegenteil (zum Glück), der träumerle Typ.
Er kann sich schlecht konzentrieren, braucht klare Ansagen.
Nimmt er seine Medikamente ist er glatt eine Note besser und er merkt es auch selber.
Ich kannte so etwas ja nur von meinem Freund, jetzt gehe ich mit zum Kinderpsychologen und mache mir selber ein Bild davon, was er sagt ist völlig logisch und spiegelt das Kind wieder.
Es sind ganz normale Eltern die auf völlig inkompetente Lehrer und Direktoren treffen, sich jedes mal rechtfertigen und erklären müssen.
Die keinerlei Unterstützung bekommen, weil er nicht nach Schema funktioniert und ja ein bisschen Pädagogisches Wissen erfordert.
Jetzt hier noch so etwas, meine Freundin würde in Tränen ausbrechen über so viel Inkompetenz und Intoleranz.
So viel RTL, PRO7, Bildzeitungsniveau ohne irgendeine Kenntnis der Sache ist erschreckend.
Kommentar ansehen
03.11.2014 19:56 Uhr von HappyEnd
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
Wenn man ADHS übersetzt hat man schon die Lösung des Problems.
Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung
Es gibt also kein Krankheit namens ADHS... es gibt nur unfähige Erziehungsberechtigte!
Ficken darf jeder und Kinder im warsten Sinn des Wortes "groß ziehen" Warum gibt es keinen Erziehungsführerschein???
Kommentar ansehen
03.11.2014 19:59 Uhr von enzolorenzo
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
Ich kann kaum glauben was ich hier lese, so viel Halbwissen und Dummheit ist erschütternd.
Wisst Ihr hier überhaupt was ihr diesen Eltern antut, mit die sich mit Problemen befassen müssen die ich fast nicht meinem Feind wünsche.
Ihr solltet euch in Grund und Boden schämen.
Ich habe bei meinem besten Freund den Fall ADHS und der Sohn meiner Freundin ist auch betroffen.
Zu meinem besten Freund:
Der große Sohn ist 20 ging zu dem mit Abstand besten Gymnasium hier bei uns und studiert jetzt in Dresden.!!
Es ist eine wahre Freude zu sehen wie so ein junger Mann er seinen Weg geht.
Der zweite ist 14 und bekommt nichts auf die Reihe.
Er war schon als Kleinkind das ganze Gegenteil vom Bruder.
Schulisch nicht dumm aber er weiß mit sich und dem Leben nichts anzufangen kann seine Talente für sich nicht einsetzten, kapituliert fast vor jeder Herausforderung.
Er hat sich als Beispiel dass Gitarre spielen selbst beigebracht und engagiert sich auch sozial, macht ein Praktikum im Kindergarten seiner Oma und jeder ist begeistert von ihm.
Neuerdings ritzt er sich, da ist das rauchen schon harmlos.
Er hat schon Dinge getan, die kann ich gar nicht aufzählen nur so viel, er raubt ihnen die besten Jahre.
Ich bewundere nur ihre Kraft und habe aber auch Angst dass sie dran zerbrechen besonders meine beste Freundin.
Der Sohn meiner Freundin ist das ganze Gegenteil (zum Glück), der träumerle Typ.
Er kann sich schlecht konzentrieren, braucht klare Ansagen.
Nimmt er seine Medikamente ist er glatt eine Note besser und er merkt es auch selber.
Ich kannte so etwas ja nur von meinem Freund, jetzt gehe ich mit zum Kinderpsychologen und mache mir selber ein Bild davon, was er sagt ist völlig logisch und spiegelt das Kind wieder.
Es sind ganz normale Eltern die auf völlig inkompetente Lehrer und Direktoren treffen, sich jedes mal rechtfertigen und erklären müssen.
Die keinerlei Unterstützung bekommen, weil er nicht nach Schema funktioniert und ja ein bisschen Pädagogisches Wissen erfordert.
Jetzt hier noch so etwas, meine Freundin würde in Tränen ausbrechen über so viel Inkompetenz und Intoleranz.
So viel RTL, Pro7 und Bild Niveau ist erschreckend
Kommentar ansehen
03.11.2014 20:20 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@HappyEnd

Sicher das du etwas fordern möchtest bei dem du durchfällst?
Kommentar ansehen
03.11.2014 21:20 Uhr von TendenzRot
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@MiaCarina

Wie bist du denn drauf? Mein Hinweis darauf, dass es früher gelegentlich eine hinter die Löffel gab wertest du als Forderung die Kinder zu brechen? Keine Angst, ich weiß wie man Kinder groß zieht. Die meinigen gehen gerne zur Schule, haben Freude und Freunde beim Sport und mussten bisher noch nicht einmal durch eine Softstrafe diszipliniert werden. Allerdings wissen sie auch, dass gewisse Regeln einzuhalten sind. Wenn man dies rechtzeitig kommuniziert sind rigide Maßnahmen erst gar nicht notwendig.

Ich fordere alles andere als ein Kind zu brechen, im Gegenteil. Ich fordere allerdings auch, nicht allen Scheiß auf irgendwelche Krankheiten zu schieben. Mit den Kindern ihren Namen zu tanzen hilft nicht dabei sie auf das künftige Leben vorzubereiten. Damit schafft man nur potentielle Burnout-Kandidaten die die Sofas dieser Welt belagern. Das sind dann die wahrhaft gebrochenen Kinder.
Kommentar ansehen
03.11.2014 23:53 Uhr von mia_wurscht
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Neben den Sachen, die meine Vorposter schon als Gründe angegeben haben:
Wir haben früher den ganzen Tag draußen herumgetobt, egal bei welchem Wetter und sind Abends hundemüde nach Hause gekommen, haben uns geduscht und sind im Bett dann bis zum nächsten Morgen ins Koma gefallen...warum? Weil wir uns den ganzen Tag verausgabt haben...
Und die Kinder heutzutage? Sitzen den ganzen Tag in der Schule, danach vorm TV, PC etc. und dann erwartet noch einer, dass die bloß keinen Mucks von sich geben oder auch nur irgendeine Art von Bewegungsdrang zeigen?
Kommentar ansehen
04.11.2014 09:48 Uhr von Andy81DD
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Man vergisst gerne auch das die ernährung auch ihren Teil dazu beiträgt. Überall ist Zucker im überfluss dran und von den anderen Inhaltsstoffen reden wir gar nicht erst.

Süßigkeiten sollten einfach was besonderes sein, aber Heute ist es doch normal jeden Tag dieses süße Zeug zu essen und Softdrinks mit unmengen an Zucker zu trinken.

Es gibt einige Studien, welche dort einen Zusammenhang zeigen.

Das alles kombiniert mit überforderten Lehrern und Eltern und schon hat man ein riesiges Problem.

Ich als Kind hatte drei mal die Woche Trining im Verein und die naderen Tage war ich draussen Unterwegs.

Heute läßt man die Kinder nicht mehr raus, weil ja überall Mörder und Kinderschänder rumlaufen, mal abgesehen, dass die Kinder auch gar nicht wüßten was sie da machen sollten, da sie ja nur Facebook Freunde haben.

Kinder haben nun mal Pfeffer im Arsch und da muss man einfach dafür sorgen, dass sie entsprechend viel Bewegung bekommen und die Möglichkeit haben sich auszupowern.

Medikamente sollten immer die letzte Wahl aber ist heute ja quasi normal sich täglich Medikamente einzuwerfen um Leistung bringen zu können oder sich aufzuputschen. Mein Tipp: Sport und ausgewogene gesunde Ernährung hilft.
Kommentar ansehen
04.11.2014 19:21 Uhr von HappyEnd
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
So, es mögen sich die Psychologischen Analphabeten zu erkennen geben die mir das Minus gegeben haben!

http://www.youtube.com/...

Nur mal kurz anschauen und mitdenken. Es liegt an uns Erwachsenen, wir lassenunsere Kinder im Stich wir kümmern uns nur um unser Fortkommen.

[ nachträglich editiert von HappyEnd ]
Kommentar ansehen
04.11.2014 19:48 Uhr von HappyEnd
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Man erntet was man sät!
Kommentar ansehen
05.11.2014 02:38 Uhr von AMB
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Für mich ist es eifach so, heute kann man ein Aktives Kind nicht mehr ausbremsen und Erziehen, weil einem die Mittel dafür gesetzlich genommen wurden und Kinder für eine solche Entwicklung zusätzlich einen Anstoß benötigen - sprich ein Vorbild.

Um so mehr Kinder jedoch Fehlerzogen sind um so mehr fehlerhafte Vorbilder gibt es. Also kommen immer mehr nach, die sich ähnlich verhalten, ohne, daß man da gleich eine Krankheit draus machen muß. Früher wären diese Kinder vermutlich nicht mal aufgefallen.

Refresh |<-- <-   1-23/23   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen
Abartig: Deutschland und Tschehien streiten wegen Kindersex!
Deutscher entführt, fickt, würgt und erschlägt kleines Mädchen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?