02.11.14 11:44 Uhr
 532
 

Natasha Hamilton: Mutterkuchen zu sich genommen für die Milchproduktion

Natasha Hamilton, ehemalige Sängerin bei "Atomic Kitten", hat geäußert, dass sie für die Milchproduktion für ihr viertes Kind ihren Mutterkuchen gegessen habe. Allerdings hat sie die Plazenta nicht als solche zu sich genommen.

"Wenn ich die Plazenta zerhackt und gegessen hätte, wäre ich wohl sehr krank geworden. Ich habe mir Pillen daraus machen lassen", so die 32-Jährige.

Die ehemalige "Atomic Kitten"- Sängerin ließ sich diese Maßnahme ganze 175 britische Pfund kosten lassen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Atomic Kitten, Natasha Hamilton, Mutterkuchen, Pillen, Milchproduktion
Quelle: promiflash.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
02.11.2014 11:59 Uhr von VerSus85
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Natoll, ich hätte mein Bauchgefühl trauen und nicht auf die News klicken sollen.
Jetzt kommt mir mein frühstück wieder hoch!
Kommentar ansehen
02.11.2014 12:03 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Mich würgt´s gerade
Kommentar ansehen
02.11.2014 12:25 Uhr von Fomas
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
In der Plazenta sind viele Giftstoffe, die herausgefiltert wurden. Wieso sollte man diese essen? Das wird NICHTS bringen und ist ungesund. Dieser Kack klingt für mich nach Scientology-Angehörigkeit. Dort ist das "normal", was man so normal nennt.
Kommentar ansehen
02.11.2014 12:27 Uhr von Katerle
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
mit malzbier hätte sie den gleichen effekt erzielen können
vor allem es hätte noch geschmeckt und wäre billiger geworden
Kommentar ansehen
02.11.2014 13:15 Uhr von VerSus85
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Wer weiß was die noch so alles zu Pillen verarbeitet. Würg
Kommentar ansehen
02.11.2014 13:39 Uhr von Borgir
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Kurz:

Die Plazenta zwischen Mythos und Heilmittel
Nachdem der Säugling entbunden ist, trennt der mütterliche Körper sich auch von der Plazenta, die das Kind während der Schwangerschaft geschützt und versorgt hat. Oft kam nach der Geburt auch dem Mutterkuchen (Plazenta) eine besondere Bedeutung zu. So haben Naturvölker die Plazenta in Form von Plazenta-Pulver oder als Essenz als Heilmittel genutzt und viele sehen in ihr das älteste Volksheilmittel der Menschen. Es gibt verschiedene traditionelle Bräuche, um durch eine besondere Aufbewahrung der Plazenta ein glückliches und erfolgreiches Leben zu führen (mehr darüber in C. Ennings „Heilmittel aus der Plazenta“).

Zum wohl bekanntesten Ritual gehört das Vergraben der Plazenta, um anschließend einen Baum an dieser Stelle zu pflanzen, u. a. inspiriert durch das Aussehen der Plazenta, welches einem Baum ähnelt. Dies wird auch heute noch vielerorts praktiziert. Bei den Inuit bekommen die Kinder sogar noch heute zu jedem besonderen Anlass ein Stück ihrer getrockneten Plazenta zu essen.
Lange Zeit haben Kliniken Plazenta als Rohstoff an die Pharma- oder Kosmetikindustrie verkauft. Wegen der Gefahr der Übertragung von Infektionskrankheiten wurde diese Praxis jedoch eingestellt.
In den letzten Jahren wurde die Plazenta jedoch als Heilmittel wiederentdeckt. Ungefähr seit 1990 setzen Ärzte, Hebammen, Heilpraktiker und Frauen wieder vermehrt auf die Kraft der Plazenta - insbesondere auf die homöopathische Kraft von Plazenta-Globuli z. B. mentop vac® Plazenta.

Quelle: http://www.mentop.de/...
Kommentar ansehen
02.11.2014 14:06 Uhr von VerSus85
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Borgir

Kriegt man eigentlich fürs News einliefern Geld von Shortnews?

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?