02.11.14 11:11 Uhr
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BKA möchte jetzt Mautdaten zur Überwachung heranziehen

Das Bundeskriminalamt erwägt die Heranziehung von Maut-Daten zur Verfolgung von Verbrechen, wie jetzt bekannt wurde.

Dafür könnte die Kennzeichen-Erfassung von Nummernschildern relevant werden, die zur zusätzlichen Überwachung der Maut eingesetzt werden soll.

Jedoch bestehen ernste Bedenken hinsichtlich der Einhaltung des Datenschutzes, der sich durch das Grundgesetz, sowie das Bundesdatengeschutzgesetz entfaltet.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Überwachung, BKA, Maut
Quelle: welt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2014 11:14 Uhr von Strassenmeister
 
+6 | -1
 
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Überschrift stimmt nicht.Das BKA "möchte" gerne.
Wird im Moment durch den Datenschutz verhindert.
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02.11.2014 11:21 Uhr von Johnny Cache
 
+8 | -0
 
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Donnerwetter, wer hätte das jemals gedacht? Für mich bricht echt die Welt zusammen. ;)
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02.11.2014 11:23 Uhr von Borgir
 
+16 | -0
 
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Wen wundert das jetzt? Datenschutz hierzulande, wo alles weitergegeben wird an die NSA oder sonstwen? Komm schon, hier glaubt doch keiner mehr, dass irgendjemand Datenschutzprobleme hat. Die Maut ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Wählers der sich für die CDU entschieden hat, für die eine Maut NIEMALS kommen wird (O-Ton Merkel). Ich würde sogar sagen, dass die Maut eine Tarnung für eine Überwachung der Bürger ist.
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02.11.2014 11:34 Uhr von zoc
 
+7 | -0
 
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Versteht Ihr jetzte Politiker wie einen Dobrindt, dieser bayrische Kampfhund ??!?!
Natürlich gehts um Überwachungsmöglichkeiten.
Wer in den letzten Jahren nicht mitbekommen hat, dass wir immer mehr einem "Stasi 2.0" entgegengehen, hat etwas nicht kapiert.
Wenngleich es wahrscheinlich einen Unterschied gibt (ok, von Erschießungen mal abgesehen):
Die Stasi war politisch und es ging um politische Macht.
Bei der Stasi 2.0 gehts um Wirtschaft und Geld.

Schon durch den "Lissabon Vertrag" wurden wir wirtschaftlich und demokratisch verkauft. Haben nur leider zu wenige mitbekommen.
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02.11.2014 11:52 Uhr von frederichards
 
+8 | -0
 
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Sind die Daten erstmal da, wird gefordert diese nicht sofort zu verwerfem, sondern zu speichern. Werden sie gespeichert, möchte sie jeder haben. Wenn man diese nicht auf legalen Weg bekommt, fragt man einfach ausländische Geheimdienste um Hilfe, die das hacken.

Wir haben doch schon Stasi 2.0. - Das BKA möchte nur eine legale Situation bekommen für diese Eingriffsszenarien.
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02.11.2014 12:04 Uhr von Pils28
 
+2 | -0
 
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Wie immer. Man prügelt etwas wider des gesunden Menschenverstands durch. Schreibt in das Gesetz dafür rein, dass die Daten streng Zweckgebunden seien und zügig gelöscht würden. Ist das System erst gebaut versucht man die ganzen Bedienungen loszuwerden, die das Projekt ermöglicht hatten. Selbiges werden wir mit DeMail, intelligenten Stromzählern oder sämtlichen anderen Systemen, wo mehr Daten als unbedingt nötig erfasst werden, erleben. ALLE Daten, die im großen Maßstab erhoben werden, WERDEN mißbraucht werden. Ob es der Gmail Account ist oder die Steuererklärung, ALLES, was es an Daten über einem gibt, wird gegen einem verwendet werden. Ob für Manipulation für gesteigerten Konsum, versuchten Betrug oder semilegaler Überwachung durch staatliche Institutionen.
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02.11.2014 12:10 Uhr von Pils28
 
+4 | -1
 
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@so..isses: Das ist der fieseste Unsinn, der verbreitet wird. Überwachte Menschen sind nicht in der Lage sich frei zu entfalten. Ich warte dann bitte auf den WebCam Link zu deinem Schlafzimmer? Oder Poste doch einmal bitte deine letzten Kontoauszüge.
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02.11.2014 14:37 Uhr von Sonny61
 
+5 | -0
 
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Will man es jetzt offiziell machen - ach so!
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02.11.2014 22:07 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -0
 
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Staatsgeheimnis LKW-Maut
http://www.3sat.de/
https://www.youtube.com/

"STIMMT´S? Beansprucht ein Lkw die Straße 10000-mal so stark wie ein Pkw?

... fragt Gunhild Wilms aus Kirchheim-Teck

Welche Tortur würden Sie lieber ertragen: zehn Schläge ins Gesicht mit einer Kraft von je einem Kilo oder einen Schlag mit zehn Kilo?

Eben. Die verheerende Wirkung, die eine Kraft entfaltet, steigt nicht linear mit ihrer Größe, sondern erheblich stärker an - eine zehnmal so große Kraft erzielt mehr als die zehnfache Wirkung.
Das wissen auch Straßenbauingenieure. Sie rechnen seit Jahrzehnten mit dem sogenannten Vierte-Potenz-Gesetz. Das besagt, dass der Verschleiß der Straße durch eiin Fahrzeug mit der vierten Potenz seines Gewichts steigt, jeweils bezogen auf eine Achse. Ein Rechenbeispiel: Ein gewöhnlicher Pkw mit einer Tonne Gewicht drückt mit 500 Kilo pro Achse auf die Straße. Bei einem vierachsigen 30-Tonner lasten pro Achse 7,5 Tonnen auf der Straße, das ist das 15-Fache. Das Vierte-Potenz-Gesetz sagt nun: Die Belastung für die Straße und damit der angerichtete Schaden ist pro Achse nicht 15-mal so groß wie beim Pkw, sondern der Faktor beträgt 15**4, also 15 * 15 * 15 * 15, das ist 50625. Da unser Beispiel-Lkw außerdem doppelt so viele Achsen hat wie der Pkw, schädigt er die Straße sogar mehr als 100000-mal so stark.
Und das heißt: Bei ihren Berechnungen können die Ingenieure die Personenwagen eigentlich vernachlässigen, die Abnutzung der Straße erfolgt im Wesentlichen durch die Laster. (...) CHRISTOPH DRÖSSER"
DIE ZEIT vom 28. Juli 2011, S. 32

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