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Ukraine: Kritik an Wahlen in Ost-Ukraine

Die Zentralregierung in der Ukraine erkennen die Wahl in der Ost-Ukraine nicht an, ebenso wenig die Europäische Union.

Nach dessen Angaben ist die Wahl in dem von den Separatisten kontrollierten Teil des Landes nicht ordnungsgemäß, weil keine Kontrolle der Wahlen erfolgt.

Die USA und die EU werfen Russland vor, die Separatisten nach wie vor zu unterstützen.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Ukraine, Wahlen, Ost-Ukraine, Seperatisten, keine Anerkennung
Quelle: handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2014 11:08 Uhr von yeah87
 
+3 | -3
 
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Die frechen Russen die Eu und Nato überreichen ihnen den Blumenstrauß zur Beruhigung und die machen Militär Übungen.

Sowas würde sich die Nato nie erlauben und auch von der Nato angetrieben aufbau diverser Raketensysteme um Russland rum ist nur gegen den nahen Osten.

Und dann will man mit der Krim den Hafen der Russen kontrollieren deren Kampfschiffe liegen und da nehmen se einfach die Krim ein.

Die Russen die Schweine diese untermenschen müssen vernichtet werden unser Schokokönig mit Milliarden auf dem Konto will sich nicht noch Bonus bereichern es geht nur ums Volk.

Und nun liebe Eu gebt bitte dem Milliarder und rechten Genossenschaft der Ukraine ihre Millonen für den frieden.

Das goebels Zentrum wurde auch brav von der Ukrainischen Politik umbenannt.

Nato du bist ein Geschenk des Himmels mit der Usa und Eu.

Wirtschaftliche Lügenkriege Millionen tote.
Die über tausend Standorte der Usa mit Foltergefängnisse gehört zum guten Ton für einen Ordentlichen Demokratischen Staat.

Leider ging Georgien für die Nato schief da ham die frechen Russen sich einfach eingemischt.
Aber diesesmal klappte die Volksaufhetzung sehr gut.
Die Schützen konnte man jemand perfekt in die Schuhe schieben.

Zum Glück hat der Sohn des Vize-Präsident der Usa eine gute Stelle in der Gasfirma der Ukraine bekommen.

Und die ami Söldner die von Anfang ban mitmischten waren nur für den Frieden des Landes zuständig

[ nachträglich editiert von yeah87 ]
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02.11.2014 12:24 Uhr von architeutes
 
+1 | -3
 
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Das Schicksal der Ostukraine war von Anfang an besiegelt und durchgeplant, zusammen mit der Krim.Es hat nur sehr viel mehr Staub aufgewirbelt als vermutet.
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02.11.2014 23:05 Uhr von AMB
 
+2 | -0
 
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So kann man eine Wahl immer da aushelbeln, wo sie eben schief gehen würde.

Wenn also ein Bayer für den Bundeskanzler Kandidiert und man möchte dies verhindern, dann muß man nur die Wahlen in Bayern in Frage stellen, damit ist der mögliche ungewünschte Ausgang der Wahl schon mal verhindert.

Wie das mit Wahlen in den USA geht ist ja bekannt, dort wird einfach die genaue Auszählung per Gerichtsbeschluß verhindert.

Also für mich ist das ein ganz einfaches Ding - entweder man wählt demokratisch oder man läßt es sein, jedoch das Wahlergebnis so zu schönen ist für mich keine Demokratie, sondern einfach nur Beschiss und Betrug. Übrigens würde es mich wundern, wenn in den Ostukrainischen Ländern überhaupt jemand für die EU-sympathisanten wählen würde, denn den Blutzoll, der dort bezahlt wurde haben sie ja denen zu verdanken.

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