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Dortmund: Betrunkener bricht Bundespolizisten das Handgelenk

Am Nachmittag des vergangenen Freitags alarmierten Passanten am Dortmunder Bahnhof die Bundespolizei, weil ein Mann auf dem Vorplatz randalierte und Reisende belästigte.

Als zwei Beamte den friedlich wirkenden alkoholisierten Mann mit zur Wache nehmen wollten, fing der Mann plötzlich an die Beamten zu bedrohen und prügelte sich mit diesen.

Der Einsatz von Pfefferspray hatte bei dem Mann keinen Erfolg: Ein Polizist erlitt einen Bruch des Handgelenks. Der andere zog sich Prellungen zu. Erst als andere Beamte zur Hilfe kamen, konnte man den Mann bändigen. Ein Richter entschied, dass der Man in Polizeigewahrsam bleibt.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dortmund, Betrunkener, Handgelenk
Quelle: westline.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2014 10:31 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -9
 
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Am besten gleich für 10 Jahre in den Knast diesen deutschen.
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02.11.2014 10:35 Uhr von Rechtschreiber
 
+13 | -5
 
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Eine Streife der Bundespolizei stellte daraufhin einen 26-Jährigen polnischen Staatsangehörigen im Hauptbahnhof. Weil der 26-Jährige keine Ausweisdokumente mit sich führte, sollte er zur Personalienfeststellung zur Wache gebracht werden.

Ach ich sollte Hellseher werden...
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02.11.2014 11:57 Uhr von CrazyWolf1981
 
+14 | -2
 
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Ich glaube die Polizei würde gerne mehr tun und härter durchgreifen, wenn sie dürften. Aber der Polizist hatte auch Glück. Was wäre, wenn die an einen besoffenen Russen geraten wären?
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02.11.2014 15:29 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+2 | -0
 
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Leider können es sich nur wohlhabende Kommunen/Kreise leisten, ausreichend Geld in ihre Polizei zu investieren. Es werden mancherorts von der Polizei Aikido-Kurse angeboten, für Zivilisten und Beamte. Eine unglaublich effektive Kampfkunst, da sie ihr volles Potential dann entfaltet, wenn man angegriffen wird. Auch psychologische Gruppenseminare stärken die Moral und helfen nach tragischen Erlebnissen mit diesen klar zu kommen. Aber was das kostet...

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