02.11.14 08:51 Uhr
 576
 

Ehemaliges Mitglied der Reagan-Regierung: Die Ebola-Story stinkt

Paul C. Roberts, der der Reagan-Administration angehörte, äußert sich kritisch zu den Maßnahmen der US-Regierung hinsichtlich Ebola. So sollen tausende zusätzlicher Soldaten nach Liberia gesandt werden, um Ebola "auszutrampeln". Offiziell sollen Kampftruppen Behandlungsgebäude für Infizierte bauen.

Wieso nicht ein Ingenieurs-Bataillon, wenn es schon Militärs sein müssen? Normalerweise werden solche Aufträge immer an Konstruktionsfirmen weiter vergeben. Stattdessen eine riesige Anzahl völlig Unerfahrener für den Bau von 17 Gebäuden? Sollen diese Soldaten Impfungen oder Behandlungen durchführen?

Bei ihrer Rückkehr in die Staaten könnten sie das Virus transportieren. Gewollt? Es wäre nicht das erste unethische Experiment mit Menschen, welches das Verteidigungsministerium durchführt. Das Weiße Haus hat die von der Army geforderten Vorsichtsmaßnahmen nicht gebilligt und Quarantäne abgelehnt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Stray_Cat
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Mitglied, Ebola, Story
Quelle: paulcraigroberts.org

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Frankreich: Front National fordert, Einwandererkinder sollen für Schule zahlen
Donald Trump lässt sich von Leonardo DiCaprio den Klimawandel erklären

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
02.11.2014 08:51 Uhr von Stray_Cat
 
+9 | -4
 
ANZEIGEN
Leider reicht der Platz für die Meldung nicht aus, weitere Hintergründe für das Misstrauen von Roberts darzustellen.

Dass das Ministerium die Verbreitung des Virus über die Luft stets bestritt und jetzt zugeben musste.

Dass der Rechts-Professor Francis Boyle die Existenz von Biowaffen-Laboren in afrikanischen Ländern enthüllte.

Dass die Regierung ihre selbst erlassenen Konventionen bei Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung umgeht.

Dass noch immer niemand den Zweck der FEMA Camps kennt.
Kommentar ansehen
02.11.2014 09:42 Uhr von DelphiKing
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Bei der wirren Formulierung der News hat der Autor wohl selbst schon Hirn-Ebola…

Seit wann sind irgendwelche privaten Blogartikel eigentlich eine Newsquelle?
Kommentar ansehen
02.11.2014 11:33 Uhr von architeutes
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Noch so ein Ex der im Alter noch mal ins Gespräch kommen möchte und zufälligerweise Bücher schreibt.Alle hoch brisant ,sonst liest das doch kein Mensch.
Kommentar ansehen
02.11.2014 16:10 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
"Seit wann sind irgendwelche privaten Blogartikel eigentlich eine Newsquelle? "

Na mein Gott es werden auch News von den Medien über Promis die was auf dem Fratzenbuch schrieben veröffentlicht.

"Noch so ein Ex der im Alter noch mal ins Gespräch kommen möchte und zufälligerweise Bücher schreibt.Alle hoch brisant ,sonst liest das doch kein Mensch. "

Und genau da sollte man zuhören und nachdenken.
Statts etwas abfällig zu bewerten solltest du die zu Recht aufgeworfenen Fragen beantworten und vielleicht kannst du mit diesen Antworten klar machen das es Hirngespinste sind.
Oder auch nicht, wenn deine Ausreden/Rechtfertigungen zu plump sind ;)
Kommentar ansehen
02.11.2014 20:58 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
"Noch so ein Ex der im Alter noch mal ins Gespräch kommen möchte und zufälligerweise Bücher schreibt."

Ja, ich kann diesen Einwand schon verstehen. Heute, wo Selfies inflationär auftauchen und das Erringen von Aufmerksamkeit das oberste Ziel zu sein scheint, koste es, was es wolle, ist dieses Mißtrauen verständlich.

Wenn wir aber so weit gehen, diesen Drang jedem zu unterstellen, der sich zu Wort meldet, schneiden wir uns schließlich von jeder Information ab - weil wir sofort dicht machen.

Aktive Politiker haben mannigfaltige Gründe zu lügen. Und tun das oft genug, Beispiele haben wir selbst reichlich erlebt.

Nicht mehr aktive haben es viel weniger nötig, die Wahrheit zu verbiegen. Sie unterliegen weniger Zwängen, ihr Einkommen ist nicht von einer Wiederwahl abhängig, sie müssen nicht als guter Lobbyist funktionieren usw.

Aber sie hatten Einblick in den Apparat.

Wer englisch einigermaßen beherrscht, kann die Quelle selbst lesen und den Links folgen. Dann wird schnell klar, dass die Zweifel und das Misstrauen nicht aus der Luft gegriffen sind.

Nicht jeder Verdacht muss eine Wahrheit sein. Eine Information im Kopf zu behalten, damit man sie später mit neuen vergleichen kann, hilft aber, der Wahrheit näher zu kommen.

Egal, wo sie liegt.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Astronaut John Glenn ist tot
Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Jeder zehnte Arbeitnehmer hat nur einen befristeten Job


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?