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Formel 1: Gravierender Fehler von Ferrari bei Vertragsauflösung von Fernando Alonso

Eigentlich stand der Wechsel vom Formel-1-Rennfahrer Sebastian Vettel von Red Bull zu Ferrari inoffiziell schon länger fest (ShortNews berichtete). Doch jetzt ist der Wechsel in Gefahr.

Medien berichten jetzt, dass sich Ferrari einen gravierenden Fehler bei der Vertragsauflösung Fernando Alonsos geleistet hat.

Der spanische F-1-Rennfahrer verlangt angeblich von Ferrari 50 Millionen Euro, damit der Vertrag zum Jahr 2016 endet. Erst danach könnte Vettel für die Italiener Rennen fahren.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Ferrari, Fernando Alonso, Vertragsauflösung
Quelle: de.eurosport.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2014 10:44 Uhr von jupiter_0815
 
+1 | -11
 
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02.11.2014 11:54 Uhr von bewu1982
 
+18 | -4
 
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ich würde den direkt als testfahrer degradieren und ihm vettel vor die nase setzen.
das wäre die richtige antwort auf sein arrogantes gehabe
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02.11.2014 17:58 Uhr von Shameless
 
+4 | -1
 
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Mir wäre eh lieber Sebastian ginge nicht zu den Roten. Die haben zu oft schon den Charakter eines Fahrers verdorben.
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02.11.2014 18:56 Uhr von Marco Werner
 
+7 | -2
 
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Ein paar vergessene Schrauben und schon sind 50 Mio gespart....
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02.11.2014 21:03 Uhr von Roland_Emmerich
 
+1 | -4
 
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Formel 1 ???? is sowieso mehr Matchboxklasse! Formel 1 ist mich das absolut technisch machbare und nicht Spritsparmodus fahren, Highendmotoren wie in den 90ern und nicht mit Smartmotoren und Elektoschwungrad. Aber das aller-aller-aller-allerschlimmste sind die RTL- Moderatoren Heiko Wasser und Christian Danner, die eher die Funktion von Gullydeckeln erklären können als ein Rennen interessant zu kommentieren. Da kommt man sich vor als würde das Sandmännchen eine Gute Nachtgeschichte erzählen und im Hintergrund läuft eine Übertragung von einer Autobahnabfahrt zwischen Köln und Bonn.! Gute Nacht !!
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03.11.2014 01:01 Uhr von Daffney
 
+2 | -1
 
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@Roland_Emmerich

Die aktuellen Motoren sind HighEnd Motoren. Sie stellen das technisch Machbare unter den gegebenen Rahmenbedingungen dar. Was in den 90er Jahren gefahren wurde sind die Dinosaurier. "Yamaha konstruierte einen Achtzylindermotor mit 3,5 Litern Hubraum und einer Leistung von 580 PS" laut Wikipedia.
Das heutige Hybridsystem liefert doch schon 750PS.
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05.11.2014 09:11 Uhr von KaiserackerSK