01.11.14 15:08 Uhr
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Frankreichs Rechte erklärt dem Döner den Krieg

Für die rechtsextreme Front National stellt der Döner Kebab anscheinend eine wachsende Bedrohung dar. Sie sehen in dem Gericht ein Symbol der wachsenden Islamisierung und haben nun eine Kampagne gegen den Konsum von Döner gestartet.

Ausgelöst hat diese Aktion laut Front National, dass in der Stadt Blois die Anzahl der Kebabhäuser im letzten Monat von acht auf zwölf angestiegen ist. Damien Schmitz, der auch einen Dönerladen in Paris leitet, sieht darin eine islamophobe Kampagne und sagt: "So kann man Muslime schlecht machen, ohne sie direkt zu addressieren".

Anfang der 1990er wurde der Döner von türkischen Immigranten in Paris eingeführt und ist heute hinter Burgern und Pizza das beliebteste Gericht in Frankreich. 300 Millionen Döner für etwa sechs Euro werden jährlich in über 10.200 Filialen konsumiert und sorgen für einen Umsatz für 1,5 Milliarden Euro.


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WebReporter: Tamerlan
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krieg, Döner, Rechte
Quelle: onislam.net

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2014 15:08 Uhr von Tamerlan
 
+27 | -46
 
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01.11.2014 15:29 Uhr von TinFoilHead
 
+20 | -24
 
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Nur gut, das wir in unserem ja so tollem, vorbildlichem, zivilisiertem EUropa keine Probleme mit Nazis haben....
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01.11.2014 15:30 Uhr von Suffkopp
 
+23 | -26
 
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Wie doof ist denn eine Anti-Döner Kampagne? Müssen ja echt intelligente Nationale dort sein?

In Deutschland undenkbar - hier gehen ja Fritz und Adolf auch Döner essen - wenn auch immer mit Toupet :)
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01.11.2014 15:43 Uhr von architeutes
 
+18 | -2
 
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Einer Mahlzeit den Krieg erklären ?? Ziemlich bescheuert das ganze und treffen wird so ein "Krieg" die Falschen.
Ich glaube kaum das so ein Salafist in der Dönerbude arbeitet ,wenn er überhaupt arbeitet.
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01.11.2014 15:44 Uhr von Pr1nZ_iVe
 
+34 | -3
 
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Bei 6€ für ein Döner würde ich allerdings auch über einen Boykott nachdenken
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01.11.2014 15:47 Uhr von Tamerlan
 
+5 | -23
 
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01.11.2014 15:48 Uhr von mort76
 
+12 | -6
 
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...kann man den Döner da nicht umbenennen in "Adolfbrötchen" oder sowas, damit die Herrschaften zufrieden sind?
Das hat bei den Amerikanern doch auch funktionert bei den "Freedom Fries"...

Naja. Ich sage immer, man soll sich gleichwertige Gegner suchen. Die ´Front National wählt dafür also einen Imbiß- die französischen Nazis liegen da mit der Wahl ihres Feindes ja schonmal goldrichtig...mal sehen, wer stärker ist: Nazis oder weiches Brot...intellektuell dürfte der Döner jedenfalls schonmal überlegen sein.
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01.11.2014 16:23 Uhr von akau11
 
+21 | -27
 
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Offensichtlich sind die Meisten hier im Forum dumm wie Brot!!
Wenn ich hier heute auf die Straße gehe sehe ich einen türkischen Schmuddlladen neben dem Anderen.
An und Verkaufsläden die so gut wie keinen Kunden am Tag haben.
Einen türkischen Gemüseladen vor meinem Haus. Ebenfalls kaum Kundenverkehr.
3 Dönerbuend auf Hundert Meter.
Lauter Wettläden mit vielen Bildschirmen an der Decke.
Das Härteste. 4 türkische Frisöre auf 200 Meter.
Wie Blöd seid ihr eigentlich, um nicht zu erkennen worum es hier geht.
Der Kampf gegen Drogen und Geldwäscherläden. Nur bei uns schaut man einfach weg.
Die Geburtenrate bei den Moslems leigt bei 4,1.
Wir Deutsche dagegen bei 1,4.
Na, wie gut könnt ihr Kasper denn rechnen?
Zu tausenden holen wir jetzt auch noch moslemische Flüchtlinge ins Land.
Unsere Häuser und Wohnungen werden damit vollgestopft.
Die Vermieter vedienen sich dumm und dämlich damit.
Vorher wurden natürlich die überflüssigen deutschen Mieter rausgeekelt.
Zahlen tut ihr Idioten die ständig steigenden Mieten.
Und moslemische Terroristen werden hier mittlerweile am Mass gezüchtet. Viele ziehen in den Krieg in den mittleren Osten.
Gratuliere.
Deutscher Michel:
Nichts Sehen, Nichts Hören und nichts Sagen!

[ nachträglich editiert von akau11 ]
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01.11.2014 16:33 Uhr von ghostinside
 
+2 | -6
 
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Die sind doch einfach nur behindert im Kopf. Das Baguette stammt im übrigen aus Österreich. Also kampf dem Baguette!

[ nachträglich editiert von ghostinside ]
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01.11.2014 16:35 Uhr von Jonchaos
 
+8 | -1
 
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Wenn die wüssten, dass der Döner Kebap im Brötchen eine Erfindung aus Berlin ist...
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01.11.2014 16:35 Uhr von Thomas66
 
+1 | -2
 
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Tamerlan
So ist es in Deutschland, die Qualität muss stimmen, darf aber nicht viel kosten.
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01.11.2014 16:50 Uhr von fuxxa
 
+6 | -1
 
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Döner ist hier günstiger als nen BigMac oder nen Wopper und macht auf jeden Fall mehr satt und schmeckt besser. Esse bestimmt 2-3 Stück die Woche. Genauso wie Pizza, Burrito oder was vom Asiaten. Im Kühlschrank ist nur Bier ;)
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01.11.2014 16:50 Uhr von merjon
 
+0 | -3
 
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Wollen die dann ganz französisch mit Froschschenkeln werfen?
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01.11.2014 17:48 Uhr von Tamerlan
 
+4 | -6
 
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@Carnap

"Es wäre schön wenn mal jemand ein Gesetz erlassen würde das solche Buden nur nach Einwohnerzahl eine Zulassung bekommen würden. Leider wird das noch nicht Reguliert, da wäre aber eine Regulierung wirklcih notwendig!"

Ich denke der Markt macht das schon. Wenn immer noch neue Dönerbuden öffnen können, dann ist der Markt halt noch nicht gesättigt. Wenn es zu viele gibt, treiben sie sich gegenseitig in den Ruin und nur die besseren überleben.
Hatte das in meiner Heimatstadt mal mit den Handyläden beobachtet. Innerhalb kürzester Zeit hatten sich viel zu viele von ihnen in der Innenstadt niedergelassen und innerhalb von einem Jahr waren viele wieder weg.

Aber die Rechten haben hier eh ein anderes Problem. Für sie ist die französische Küche heilig und das versuchen sie gegen die muslimischen Einwanderer zu instrumentalisieren.
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01.11.2014 18:01 Uhr von CheesySTP
 
+1 | -0
 
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LOL!

300 Millionen Döner für nur sechs Euro!
Der hat sicher eine hohe Gewinnspanne.
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01.11.2014 18:02 Uhr von holly47
 
+6 | -1
 
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Ich esse kein Döner mehr weil es bestimmt Halalgeschlachtets Fleisch ist und das lehne ich ab
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01.11.2014 18:10 Uhr von CheesySTP
 
+1 | -3
 
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In Österreich sterben leider viele "Wiaschtlstandl" aus.

In Wien gibt es schon mehr Kebapbuden als Wiaschtlstandl!

Schon schade, da Döner auf Dauer auch nicht schmeckt.

Und mehr als Döner oder Dürüm bieten die Dönerbuden meistens auch nicht an.

Kebap - stand up
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01.11.2014 18:15 Uhr von Biblio
 
+7 | -9
 
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@Moss
"tradionelle deutsche Küche"

Haha, der war gut, meine Eltern erzählen noch heute, wie die deutschen Arbeitskollegen vor 30 Jahren gefragt hatten, wie lange man die Wassermelone denn kochen muss, um sie essen zu können. ^_^

Deutsche Küche vor der Einwanderung türkischer Gastarbeiter:
Kartoffeln, Zwiebeln, Äpfel und Birnen ... daher auch der Ausspruch "Äpfel und Birnen vergleichen", weil es eben kein anderes Obst gegeben hat.



[ nachträglich editiert von Biblio ]
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01.11.2014 18:35 Uhr von kuno14
 
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schiessen die jetzt mit froschschenkeln oder reicht bagette?wein und champus als glasmantelgeschoss währen sicher effektiv...........
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01.11.2014 19:01 Uhr von borussenflut
 
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Ob da ein französischer V-Mann dahinter steckt ?

Solch hirnlose Aktionen liest man ansonsten nur bei den linken .
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01.11.2014 19:06 Uhr von Borgir
 
+2 | -4
 
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Man geht gegen NAhrungsmittel vor statt gegen Islamisten....intelligent, muss man schon sagen.
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01.11.2014 19:11 Uhr von Tamerlan
 
+5 | -6
 
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Borgir, du hast es heute mit der Intelligenz, ja? ^^
Die Franzosen schimpfen auf den Döner, meinen aber Muslime. Ist das gleiche Spiel wie hier bei Türkennews, wo alle auf einmal Haselnusssprüche bringen.
Diesen Leuten geht es nicht um reale Bedrohungen durch Islamisten oder sonstwen, die wollen einfach in schön verpacktem Gewand (Kultur, französische Küche) einfach nur hässlich hetzen. Ist schon etwas intelligent, aber die Gehirnkapazitäten für was falsches verschwendet. :)
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01.11.2014 19:57 Uhr von Carangano
 
+3 | -2
 
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Gibts bei mir schon lange nicht mehr. Kein Halal und kein Koscheres aber nur wegen der Schlachtungsmethode.
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01.11.2014 22:30 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+2 | -1
 
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Also das ist mal ein klassisches Beispiel für Anachronismus.
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01.11.2014 23:38 Uhr von Stray_Cat
 
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Zum einen ist es inmeinen Augen Unfug, die durch den Islam ausgelösten Probleme durch die Bekämpfung einer Speise lösen zu wollen.

Zum anderen ist mir im Artikel der Begriff "islamophobe Kampagne" aufgefallen. Ich habe das Gefühl, dass "islamophob" die gleichen Schuldgefühle erzeugen soll wie "judenfeindlich".

Nur - wie kann man nach allem, was zur Zeit geschieht und nachweislich durch den Koran gerechtfertigt ist (auch wenn viele Muslime dagegen sind), islamo-PHIL sein?

Sollen solche Meldungen wie diese, die ja einen Teil des Widerstandes gegen diese "Religion" lächerlich machen - wenn auch hier zu Recht - gleichzeitig Islam-Gegener deskreditieren?

Ich hab´s echt nicht mit der Kirche, aber das, was Jesus gelehrt hat, beinhaltet doch Gerechtigkeit und Mitgefühl für alle Menschen. Und wie können wir da, überwiegend christlich geprägt, einem Islam zustimmen, der das selektive Töten von Menschen, die nicht mal das Geringste verbrochen haben, propagiert?

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